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Fair Game = Freiwild
Hubbards berüchtigtes “Freiwild-Gesetz” von 1965 wurde angeblich
1968 von Hubbard selbst wieder aufgehoben. Hubbards Begründung: “Die
Praxis, Leute zu FREIWTLD zu erklären, wird eingestellt. FREIWILD
darf auf keinem Ethik-Befehl erscheinen. Es verursacht schlechte Öffentlichkeitsarbeit.
Dieser Richtlinienbrief hebt keine Richtlinie über die Handhabung
von SP auf”.
Noch in dem “Kurs für die Entdeckung, Weiterleitung und Handhabung
von PTS-Personen und SPs” von 1984 wurde das “Freiwild-Gesetz” mehrfach
erwähnt, ohne dass in direktem Zusammenhang auf die Aufhebung hingewiesen
wurde. Auszug aus dem Kurs in Freiwild-Fair-Game-aus-PTS-SP-Kurs-1984-deutsch.pdf
| Aus Heinemann: Das Scientology-Lexikon.
Stichworte – Fundstellen – Zitate
lexikon.htm Freiwild = Fair Game
“May be deprived of property or injured by any means by any Scientologist without any discipline of the Scientologists. May be tricked, sued or lied to or destroyed” (Foster Report S. 129).
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| Aus: Ingo Heinemann:
DIE SCIENTOLOGY-‘KIRCHE’: “KRITIKER SIND VERBRECHER” Kritiker-sind-Verbrecher-1982.htm II.8 Freiwild Fair Game Die berüchtigte FAIR GAME RULE lautet bei Kaufman (“Übermenschen unter uns”): “Eine Person, die in den Ethik-Zustand des Feindes zurückgestuft worden ist, gilt als vogelfrei: man darf ihm Eigentum abnehmen, ihn in jeder Weise verletzen, ohne daß man von einem Scientologen bestraft wird. MAN DARF IHM STREICHE SPIELEN; IHN VERKLAGEN; IHN BELÜGEN ODER IHN VERNICHTEN:”Dokument 22 Daß es diese Anweisung gegeben hat, wurde niemals ernsthaft bestritten. In einer angeblich von Hubbard verfaßten und unterschriebenen Eidesstattlichen Versicherung schwächt Hubbard die Bedeutung zwar ab und behauptet, diese sei lediglich falsch interpretiert worden, bestreitet den Wortlaut jedoch nicht. Und die von Hubbard in dieser Eidesstattlichen
Versicherung erwähnten Richtlinienbriefe sind auch heute noch in den
OEC-Bänden abgedruckt, so HCOPL v. 17.3.65 in dem es heißt:
“Von jetzt an haben wir das Freiwild-Gesetz”. Aber auch das HCOPL v. 21.10.68, in dem
es heißt:
“Die Praxis, Leute zu FREIWTLD zu erklären, wird eingestellt. FREIWILD darf auf keinem Ethik-Befehl erscheinen. Es verursacht schlechte Öffentlichkeitsarbeit.Niemand soll also mehr zum Freiwild erklärt werden. Keine Rede ist jedoch davon, ob er nach wie vor so behandelt werden darf. Ein Beispiel schildert Robert Kaufman in einer Eidesstattlichen Versicherung (ABI 12-80-74): Nach seiner (im Buch “Übermenschen unter uns”) geschilderten Lösung von Scientology wollte er wieder seinen Beruf als Konzertpianist ausüben. Ein Konzert in der Carnegie Hall sollte sein Comeback eröffnen. Deshalb hatte er auch diesen prestigeträchtigen Ort gewählt. Vor Beginn des Konzerts stellte sich heraus, daß jemand angerufen, sich als Kaufman ausgegeben und das Konzert wegen eines angeblichen Todesfalles in der Familie abgesagt hatte. Kaufmans Comeback war dahin. Heute arbeitet er meist völlig fachfremd. Das FBI fand bei der Razzia bei der Scientology-Sekte einen Ordner mit der Aufschrift “Carnegie Hall Vorfall”. Vernichten: Damit muß nicht die körperliche Vernichtung gemeint sein. Es genügt ja die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz und dazu hat es viele Versuche gegeben. |
| Aus: Jesse Prince
im Gespräch mit Lawrence Wollersheim
prince01.htm L: Hat man wirklich innerhalb der Organisation
davon gesprochen, wer Fair Game erhalten hat?
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| Hubbards Sohn Ronald
DeWolf über seinen Vater:
“Er ist ein Betrüger und war immer ein Betrüger” DeWolf.htm 10) Die grundlegenden Richtlinien meines Vaters in bezug auf „unterdrückerische Personen“, „Fair Game“, „Umgang mit Angreifern“ etc. waren immer und werden immer ein wesentlicher Bestandteil von Scientology sein. Die Organisationsstruktur von Scientology und die Theorien von Scientology können nicht funktionieren und Scientology wäre nicht Scientology ohne diese Richtlinienbriefe. Die gesamte Grundlage „der Wissenschaft“ meines Vater ist die unterdrückerische Person. |