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Kritik eines Insiders an Sant Thakar Singh
Wulfing von Rohr: "Ein Beitrag für Wahrheitssucher"

Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
Impressum

Wulfing von Rohr war Anfang der 80ger der Beauftragte von Sant Thakar Singh für Deutschland und Europa. Als ZDF-Journalist hatte er einen schöngefärbten Bericht gemacht: "Manav Kendra - Anpacken statt aussteigen". Ich habe ihn deswegen damals massiv kritisiert. Dennoch hat er mir den nachfolgenden Bericht überlassen. Die Unterstreichungen sind von Hand eingefügt worden (die Abbildung der ersten Seite zeigt dies) - es ist also möglich, daß andere Kopien andere Unterstreichungen aufweisen.
Heute ist Wulfing von Rohr im Esoterik-Bereich tätig, vgl.
ZDF-Jouralist Wulfing von Rohr sponsort wieder
Ingo Heinemann.



Scan-Abschrift: Ingo Heinemann 2000 - bereits verbreitet als AGPF-Materialdienst 6/84


Wulfing von Rohr:
Ein Beitrag für Wahrheitssucher
Juli 1984

VORBEMERKUNG
Im folgenden sind eine Reihe von Tatsachen, Hinweisen und Fragen aufgeführt, die sich mit einem angeblichen "Meister“ und Vertreter von SANT MAT befassen. Alle Fakten lassen sich hier aus Platzgründen natürlich nicht niederlegen.

Um SANT MAT und seine höchsten Ansprüche an Lehre und Leben eines "kompetenten Meisters“ oder "Erlöser-Meisters“ zu ermessen, sollte man einige der Schriften gelesen haben. (Z.B. von Kirpal Singh oder Sawan Singh; z.B. Rundschreiben Nr. 2 - "Richtlinien f. Wahrheitssucher“, "Mensch, Erkenne Dich Selbst“ oder "Gott-Mensch“, alle von Kirpal Singh.)

Aber selbst wenn man keine der Schriften genau kennt, geht bei Anwendung normalen Denkens und Unterscheidungsvemögens aus den angeführten Tatsachen klar genug hervor, dass Thakar Singh aus Delhi kein Meister war und ist, wenn man den Begriff "Meister“ nicht pervertieren will.

Entscheidend ist für viele seiner "Schüler“ dabei vielleicht, dass er, wie nachgewiesen wird, selbst diesen Anspruch früher nicht erhoben hatte, und dass er selbst seine "Frauenprobleme“ jetzt im Mai 1984 zugegeben hat.

Natürlich ist es bitter, auch für den selbst betroffenen Verfasser dieser Zeilen, feststellen zu müssen, dass man sich schwer getäuscht hat - oder getäuscht worden ist oder sich hat täuschen lassen - wie auch immer.

Verlorene Zeit, verlorenes Geld, verlorener Einsatz zählt hier wohl letztlich weniger als die tiefgreifende seelische Enttäuschung, die aufgrund des spirituellen Vertrauensverlustes in diesem Fall allzuleicht zur Abkehr von einer geistigen Ausrichtung des Lebens allgemein werden könnte. ( 1 )

Da die Wahrheit aber wichtiger ist als alles andere, auch gerade auf der Suche nach Lebenssinn, Selbstverwirklichung und Gotterfahrung, ist es eine Pflicht, dass die Wahrheit auch ausgesprochen und nicht unterdrückt wird.

Diese Pflicht ist umso grösser, als einzelne Menschen gegenüber einer Vielzahl anderer Menschen in der Verantwortung sind. Dies gilt für "Gruppenvertreter“ und "Satsangbeauftragte“ und "Repräsentanten“ in besonderem Masse.

Deshalb sollten diese Informationen, vor allem auch die eigenen Aussagen von Thakar Singh und anderen im "Anhang“ allen Betroffenen zugänglich gemacht werden, damit diese sich ein eigenes Bild machen können. (Die Informationen von Ende Mai haben etliche Gruppenvertreter offensichtlich nicht weitergegeben, obwohl sie eine direkte moralische und spirituelle Verantwortung zur offenen Information an alle Betroffenen haben. Es ist zu wünschen, dass sich dies nicht wiederholt.)

(Gegen eine Schutzgebühr von DM 3,- für Fotokopien und Porto können weitere Exemplare angefordert werden.)

Bezugsadresse am Schluss des "Anhangs“.

"Da Gott die Wahrheit ist, müssen wir die Wahrheit in allen unseren Handlungen zum Ausdruck bringen. ... Darum müssen wir Falschheit um jeden Preis vermeiden. Sie schliesst Lügen, Heuchelei, Unehrlichkeit, Unterdrückung der Wahrheit ... ein."

Sant Kirpal Singh, "Richtlinien für Wahrheitssucher“, Rundschreiben Nr. 2



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 1

SAWAN ASHRAM - NACHFOLGE VON SANT KIRPAL SINGH

Unmittelbar nach dem Tode von Kirpal Singh (SKS) versuchten verschiedene Personen und Gruppen, sich die Nachfolgeschaft u/o Verfügungsgewalt über Sawan Ashram, Manav Kendra, Samadi-Platz etc. zu sichern. Im Verlauf dieser Auseinandersetzungen wurde schliesslich Thakar Singh (TS) von Taiji, der persönlichen Assistentin von SKS und Dr. (?) Harbhajan Singh (HS) in den Sawan Ashram gerufen, um somit Sant Darshan Singh (SDS) zu hindern, dort den Platz seines Vaters einzunehmen.

HS gab diesen Sacherverhalt in einem langen Gespräch im Mai 1984 in München in Gegenwart von Ingo Müller und Hannes Fuchs (beide Kirpal-initiert) und Maria Neocleous und Wulfing von Rohr schliesslich auch zu.

Die Tochter von Taji, Pushpa Kaur, und ihr Mann, Balwant Singh, gaben dies ebenfalls zu - in einem Gespräch am 20.6.84 mit Herrn Chopra und W.v.Rohr.

Giani Bhagwan Singh aus dem Sawan Ashram und viele andere alte Sawan- und Kirpal-Initiierte bestätigten dies in Gesprächen im Juni in Indien gleichfalls.
 


Tatsache ist weiter, dass im handschriftlich geführten Registerbuch der "Kirpal Ruhani Satsang Society Regd.“ Delhi, unter dem Datum vom 26.August 1974 (ein paar Tage nach dem Tode von SKS) von allen 12 Mitgliedern festgestellt wird, dass SDS " .... nach den Wünschen Seiner Heiligkeit Sant Kirpal Singh Ji Maharaj“ die Arbeit "... als Sein Spiritueller Nachfolger“ weiterführen wird.“ ( 3 )

Am 31. August 1974 wird dieser SDS betreffende, auch von Taiji unterschriebene Passus, ohne Angaben von Gründen, mit Zustimmung von SDS, aufgehoben. Taiji ist inzwischen tot; es bleiben noch einige lebende Mitglieder des Vereins. Sie sagen übereinstimmend aus, dass es ein Testament gegeben habe, in dem SKS SDS als spirituellen Nachfolger bestimmt habe. Dieser letzte schriftliche Wille, der lt. Angaben des Rechtsanwalts ausgefertigt wurde, und den Taiji zur öffentlichen Verlesung angekündigt hatte, wurde dann plötzlich von ihr als“verloren“ oder "gestohlen“ gemeldet. (Hinweise auf Testamentsäusserungen etc., auch von Reno Sirrine und einigen bekannten indischen geistigen Führern siehe ( 4 ) im Anhang.)

Hier soll und kann nicht in die Frage eingetreten werden, ob, und wenn ja, wie
SDS‘s etwaige Nachfolgeschaft nach SKS spirituell und weltlich zu begründen sei.
Festzuhalten ist indes, dass
 


Dass TS sich selbst nur als von Taiji und HS herbeigerufener "Prediger“, "Bote“ o.ä. begriff, geht aus verschiedenen Unterlagen eindeutig hervor.
 

Rundschreiben von TS vom 25.7.1976 am Ende der 1. Deutschland-Reise:
"Ihr seid alle die erleuchteten Seelen meines verehrten Sat Guru. ... Ich möchte betonen, dass dies nicht mein Werk ist, und dass ich nicht derjenige bin, der diesen Kontakt mit der Oberseele herstellt. Es ist vielmehr mein Geliebter Maharaj Ji, der dies in der Vergangenheit tat, der es in der Gegenwart macht und der es gewiss auch in Zukunft bewerkstelligen wird.“ ( 5 )




Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 2

Rundschreiben von TS vom 14.4.1977: “Die Allmächtige Kraft oder Christus-Kraft ist fähig, die Karmas direkt im Inneren abzuwickeln. Diejenigen also, die jetzt initiiert werden, sind alle die Initiierten meines Meisters. ... eine Tatsache ist: Meditiert ihr in mir, kann ich euch keine Garantie (für die Meditation) geben, meditiert ihr aber in meinem Meister, der die Allmächtige Kraft ist, gebe ich euch allen hunderprozentige Garantien.“ (6)


Dies erklärt auch, warum Wahrheitssucher innere Erfahrungen gewinnen konnten; abgesehen davon ist die eigene innere Bereitschaft und der eigene "Hintergrund“ mit entscheidend dafür, wie weit man innere Erfahrungen machen kann.

Ein Rundschreiben, dass von der deutschen Repräsentantin (Christel Puchner, Kirpal-initiert) nie veröffentlicht wurde, datiert vom 5.6.1977, gezeichnet von TS. (Die Tatsache, dass dieses Unterdrücken von Wahrheiten - s.a. SKS "Richtlinien für Wahrheitssucher“- zur groben Täuschung von vielen Tausenden von Wahrheitssuchern leider entscheidend beitrug, wird noch Gegenstand von Überprüfungen spiritueller und weltlicher Verantwortung sein müssen.)
 


In einem Brief vom 26.2.1978 von HS und Ranbir Singh an TS, mit Kopien an Taiji und "Zentren im Westen“, der ebenfalls nicht allgemein zugänglich gemacht wurde, heisst es u.a.: "Du weisst, dass Du als ein Prediger nach vorne gestellt worden bist ... und um Seine Mission durch Tonband-Initiation ... zu fördern.“ (7a) Dass TS tatsächlich im Sawan Ashram mit Tonband-Initiationen begonnen hatte, weiss z.B. auch Vroni Eich aus eigener Erfahrung. (8)

TS war Taiji und HS "ausser Kontrolle“ geraten, setzte sich immer mehr auch von SKS ab, den er in den letzten Jahren nachweislich fast nie mehr erwähnte- (man vergleiche frühe Briefe, Satsangaufnahmen etc, mit neueren Aufzeichnungen). Nach gewisser Zeit zog er, u.a. mit Nand Lal Sharma als von ihm selbst ernannten "Generalsekretär“, eine Kampagne auf, um sich selbst als "chairman“ (Vorsitzender) von Kirpal Ruhani Satsang Society Regd. Delhi hinzustellen - wohl wegen der Seriosität nach aussen und der Besitzverfügungsgewalt nach innen. (9)

Für diese Ansprüche gibt es allerdings keinerlei Grundlage. Im Gegenteil. Zwei von TS gegen das legitime Komitee von KRSS-D angestrengte Prozesse hat er eindeutig verloren. Der dritte, in der letzten Instanz, wird zur Zeit ausgetragen.

Nicht nur die eigenartige Behauptung, er sei seit 1953 Mitglied wurde zurückgewiesen (bekanntlich schrieb TS in seiner Biografie, dass er erst 1965 initiiert wurde), sondern auch die Behauptung, er sei überhaupt Mitglied u/o Vorsitzender. Das Gericht (von Gurdaspur, Zivilakt 139, Entscheidung vom 17.11.1981 und Berufung Nr. 2, Entscheidung vom 2.6.1982) stellte vielmehr fest, dass TS weder Mitglied noch Vorsitzender war und ist, sondern dass SDS zu dieser Zeit rechtmässiger Vorsitzender war. (10)

Diese Vorkommnisse sind bezeichnend für den Grad "spiritueller Meisterschaft“, den TS vorspielen möchte.
Leider werfen sie auch ein bezeichnendes Licht auf die Sorg- und Verantwortungslosigkeit von C. Puchner und anderen der damaligen Vorstandschaft, die solche Rundbriefe und Hinweise kannten, sie aber unter Verschluss hielten. (Und halten?)



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 3


 


"FRAUENPROBLEME"

TS nennt dieses Thema bekanntlich selbst so, während SKS noch schrieb:

"Keuschheit ist Leben, Sexualität ist Tod. ... Wenn wir den Pfad zum Ewigen Leben gehen wollen, müssen wir äusserlich und auch innerlich sauber und rein sein.“ (11)
Mindestens seit 1980, manche sagen, sogar schon zuvor, hat sich TS um sexuelle Kontakte bemüht und dadurch u.a. über Menschen Macht erlangt. Diese Kontakte haben sogar im Ashram "meines Grossen Meisters Kirpal Singh Ji“ stattgefunden. Sie reichten von Küssen, Zungenküssen, unkeuschem Streicheln, auch intimer Bereiche, bis hin zum Beischlaf.

Inzwischen haben sich eine Reihe von Frauen auch namentlich gemeldet und den Psychodruck nicht gescheut, diese Tatsachen klar auszusprechen.(12)

Aus zwei Briefen aus England:

"Seit des Eintreffens deines Briefes haben drei Frauen von ähnlichen Erfahrungen mit Thakar Singh gesprochen, wie sie beschrieben wurden und alle Teile passen zusammen und machen ein fürchterliches Bild.“ - "...wie ich selbst vor 4 1/2 Jahren im Ashram eine mehr als nur zärtliche Szene mit Meister und einem anderen Satsangi-Mädchen als Zeuge miterlebte, die bei meinem plötzlichen Eintreten in Meisters Schlafzimmer hastig abgebrochen wurde.“ (13)


Eine ähnliche Beschreibung gibt eine Amerikanerin über einen Vorfall in TS‘s Schlafzimmer 1982 im Ashram. (14)

Inzwischen werden alle möglichen abstrusen oder auch psychisch abwegigen Erklärversuche gemacht, um diese offensichtlichen Verfehlungen von TS irgendwie zu rechtfertigen“. "Karma“ soll "abgenommen“, Krankheiten "geheilt“, Frauen von deren Wünschen "befreit“, "Teufel“ und die grosse "Negativität“ so bekämpft werden.

Muss der "Meister“ sich also ausbeutend bei Schülerinnen bedienen, um die schlimmen Endzeitteufel zu bekämpfen, und erst auf diese Weise das Reich Gottes auf Erden anbrechen zu lassen?

Denn - immerhin - TS hat ja auf Vorhalt selbst diese Verfehlungen zugegeben !
 


Bekanntlich ist die "Lust“ einer der 5 "Banditen“, die den spirituell entwickelten Menschen allerdings spätestens nach Durchschreiten der 3. Ebene für immer verlassen. Um wieviel mehr den "Meister“ !

C. Puchner und V. Eich wissen von diesen Vorfällen seit mindestens 2-3 Jahren und haben nichts verlauten lassen, obwohl sie von zumindest zwei ratsuchenden Frauen deshalb angesprochen wurden.

Ist die Grundbedingung für den ethischen, äusseren Lebenswandel des Meisters so unwichtig geworden, oder so vergessen, oder was für andere Gründe gibt es für das Verschweigen und Unterdrücken solch wichtiger Informationen ?
 



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 4

Bereits 1982 fragte W.v. Rohr - auch im Auftrag von C. Puchner und H. Schaadt (damals 1. Vorsitzender) TS danach, konnte sich aber nur auf Gerüchte beziehen, nicht auf Fakten. Damals log TS (wie man jetzt nach seinem Eingeständnis weiss):

"Die Beziehung des Meisters zum Schüler ist immer eine väterliche.“ C. Puchner wusste offensichtlich bereits damals mehr. Denn Mitte Mai 1984 sagte sie unter Zeugen in Bezug auf die "Frauenprobleme“ und das Eingeständnis von TS: "Wenn es danach ginge, hätte ich längst alles hinwerfen und beim Roten Kreuz arbeiten müssen.“

Und auch G. Monami und L. Schmidt wussten offenbar früher sehr viel mehr. Waren sie doch Augen- und Ohrenzeugen (wie man heute weiss) eines Gesprächs im Ashram vor ca. 2 Jahren (von dem auch C. Puchner u.a. Kenntnis erhielten), in dem TS auf die Frage einer Frau, ob sie denn jetzt diesbezüglich die Wahrheit sagen dürfe, antwortete: "Nein!“
 


Denn aufgekommen ist all das, was so den Lehren von Sant Mat widerspricht, erst durch die couragierte Aussage einer Frau, aufgrund derer der Brief an TS geschrieben wurde, den er mit dem Eingeständnis seiner Verfehlungen beantwortete.

Muss denn irgendjemand die WAHRHEIT scheuen ?

Wer zu diesem oder auch anderen Punkten eigene Beobachtungen und Erfahrungen beitragen möchte, um manch verblendeten und von den Erklärungsgebäuden von TS“gefangenen“ Schülern/Schülerinnen die Augen zu öffnen, sollte dies an die Repräsentantin oder die 1. Vorsitzende (C. Puchner oder B. Hollederer) direkt schreiben - in der Hoffnung, dass solche Aussagen nicht wieder geheim gehalten werden.

In einem gerade erhaltenen Brief vom 29.6.1984 heisst es u.a.:
 

"Eine junge Frau, die Meister auch an ihrer Brust berührt oder gestreichelt hat ... sagte mir: Was ist denn schon dabei? Die Brust ist ein Körperteil wie jeder andere auch.“ ... "... auch Horst im Dezember 1979 bereits mit einer jungen Frau bei Meister war, die er (TS) geküsst, umarmt und an der Brust berührt hatte, ... " (16)


Mit Sant Mat hat dies alles natürlich nichts zu tun, wie jeder, der SKS‘s Schriften kennt (auf die TS sich anfangs ausdrücklich bezog), selber weiss.

Auch der manchmal vorgebrachte Hinweis auf den mittelalterlichen Meister, der bei einer Prostituierten nächtigte, geht insofern bekanntlich völlig fehl, weil dieser Meister eben dort nur nächtigte, aber sich in keiner Weise einliess, sondern vielmehr in voller Einheit mit seinem "reinen Selbst“ war und blieb.

Und was würden wir als Eltern von Kindern sagen, wenn deren Lehrer sich ihnen gegenüber so verhielten, wie TS es eine Reihe von Schülerinnen gegenüber tat?

Würden wir als Eltern unsere Kinder noch in der "Obhut“ solcher Lehrer lassen (dürfen) ??
 

"TEUFEL -  NEGATIVITÄT  -  KATASTROPHENPROGNOSEN -  TODESFÄLLE“
 

Manche Menschen halten die Angstmache mit "Teufeln“, "Negativität“ und Katastrophenprognosen“ sowie TS‘s exzorzismus-ähnliche “Austreibungspraktiken“ für die schändlichste Verhaltensweise von TS - schlimmer als Frauen- und Geldgeschichten.
 



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 5

TS hatte bekanntlich seit einigen Jahren im Ashram lautes Mantram-Singen (Simran) als “Therapie“ für psychisch Belastete eingeführt, die von ihm zunehmend als von "Teufeln“ besessen bezeichnet wurden. Mehrfach hatte er dazu aufgerufen, auch im Westen sogenannte "Simran-Hospitäler“ einzurichten, um mittels "Mantra-Yoga“ mehr Menschen für sich zu gewinnen.

Mindestens einmal hatte er nachweislich auf dem Ashram-Dach anwesende Satsangis nacheinander angesprochen und ihnen "berichtet“, wieviele "Teufel“ in ihnen steckten. Das Gespräch über ständig vorhandene und wachsende Negativität und Vermutungen, in welchem Menschen "Teufel“ und "Oberteufel“ steckten, war in einigen Kreisen, insbesondere H. Meinlschmidt weiss wohl mehr darüber, gang und gäbe. Wer sich dem nicht anschliessen wollte, wurde anzüglich gefragt, ob nicht er sich auch der in ihm (bzw. sie in ihr) steckenden "Negativität“ bewusst sei. (Der Verfasser erhielt inzwischen drei freundliche Briefe mit Bezeichnungen "Agent der negativen Kraft“ u.ä. Einordnungen.)

Inder/innen wurden teilweise, wie manche Satsangis ja selbst mit ansehen mussten, durchaus handgreiflich und unter grober Gewaltanwendung von ihren "Teufeln“ "befreit“. Standardmittel bei "Westlern“ war obligater "lauter Simran“; teilweise aber gegen ihren Willen!
 

Auf der Busfahrt von Delhi nach Kalkutta im Januar 1983 schrie R. Maderthanner - so eine Zeugenaussage - TS an, ". . .du mit deinen irdischen Frauengeschichten.“
Die Gerüchte, teils von TS selbst aufgebracht, reichen von "Dann habe ich (TS) sie gefragt, ob sie bereit sei zu gehen, und sie hat Ja gesagt, und dann habe ich ihr die Hand auf die Brust gelegt und sie hat nur noch ein paar Mal geatmet und ist dann gestorben“, über Biss durch einen tollwütigen Hund (obwohl sie ständig unter "Verschluss“ war), absichtlich beigebrachtem Schlangenbiss, Tod durch Ersticken u.a. Angaben mehr, woran und wie R. Maderthanner gestorben ist.
Der Leichnam ist verschwunden.


WARUM sind die selbstverständlichen Dinge beim Tode eines Menschen nicht erfolgt? WAS gibt es zu verbergen? WER weiss, auch von den unmittelbar Beteiligten, mehr?
 



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 6


 
Frau J. aus München musste wenige Tage nach Teilnahme an einem Satsang-Meditationstreffen mit 9-stündigen Sitzungen über mehrere Tage hinweg von Verwandten in die Psychiatrie gebracht werden.
Frau B. aus Südwestdeutschland ist seit längerem in eben solcher Behandlung im Zusammenhang mit TS‘s Satsang.
Der junge R., offensichtlich als Folge des schweren Schocks über die lang teilweise bewusst verheimlichten Hintergründe von TS und in Zerrissenheit darüber, dass viele - auch“führende“ vor allem - Satsangis so weitermachen, als sei nichts geschehen, musste ebenfalls kürzlich in der Nähe von München in psychiatrische Behandlung.


Wer von den Satsangis glaubt eigentlich, die Verantwortung dafür übernehmen zu können, dass stundenlanges "Mantram-Singen“ und Thakar-Meditationen als "Heilmittel“ und “Therapie“ angewendet werden ? (Noch dazu ist ja allen wohl bekannt, dass bei früheren Sant Mat-Meistern "Simran“ immer innere Konzentrationshilfe und Schutz sein sollte, aber nicht laut geübt wurde.)

Und wie soll der Simran eines "Meisters“ helfen, der selber zugibt, den Teufeln erlegen zu sein, und selber sagt, sein höheres Selbst auf den höheren Ebenen gelassen zu haben? Wie soll solch ein "Meister“ denn führen und schützen können (17)
(Übrigens hat TS in mindestens zwei Fällen einmal zu einer Münchnerin, einmal zu einer Frau von den Kanarischen Inseln - zugegeben, dass der Simran nicht immer hilft.)
 


Bezüglich "Negativität“ und "Nachfolgefrage“: Ts sagt selbst (17)

"Mein Werk ist nicht wie das Werk anderer Meister. Ich bin gekommen, um die Negative Kraft zu töten.“
Was hat das mit Sant Mat zu tun?? Was mit Sant Kirpal Singh??
Laut Lehre hat der Meister Auftrag und Vollmacht, Seelen zu erlösen, aus der Bindung von "Kal“ zu befreien. Wenn schon ein Prophet, ist er ein Prophet der Hoffnung. Er hat nie die Aufgabe, "Kal“ zu töten (was bekanntlich ja auch "Auflösung“ und "Grosse Auflösung“ bedeutete). Er ist schon gar nicht ein Prophet des Untergangs.

Sawan Singh spricht davon, dass die grosse Mehrzahl von angeblichen Besessenheitsfällen nichts als Hysterie ist. Und selbst bei wirklichen Fällen bedarf es nicht der Kraft von Naam oder des lauten Simrans, noch nicht einmal der Gegenwart des Meisters (schon gar nicht des zuschlagenden "Meisters“), sondern nur eines "Ortes des Gebets oder heiliger und frommer Personen ... Es gehört nicht viel dazu, Teufel zu vertreiben. Böse Geister haben niedrige Wünsche ... Spirituelle Kraft oder



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 7

die Kraft von Naam zu benutzen ... ist als ob man eine Dampfwalze benutzte, um ein Blatt zu zertrümmern.“ (18)

Die falschen und unverantwortlichen Katastrophenprognosen haben sich inzwischen für alle sichtbar als eben das erwiesen. Obwohl TS seine Informationen (siehe und höre TV-Interview vom Januar 1984 u.a.m.) doch angeblich "direkt von Gott“ hat und er wiederholt schreibt, "meine Informationen von innen können nicht falsch sein. (19)

Bereits bekannte Tatsachen können hier aus Platzgründen nur noch kursorisch angeführt werden. Sie sind in Informationen an die Gruppenvertreter etc. enthalten.
 


Es war doch ein grosser Wahn, eine grosse Hektik, weil die meisten von uns dachten, TS stünden innere Informationen zur Verfügung, auf die wir uns verlassen könnten. Man erinnere sich an die allseits notorischen Hamsterkäufe bei uns! Wir alle haben nicht oder zu spät gefragt, ob wir irgend etwas dieser Prognosen ungeprüft einfach übernehmen oder gar verbreiten dürfen. (Man erinnere sich an die weit gestreuten Rundschreiben und Nachrichtenblätter von Januar bis März 84. Und vielleicht auch der unwilligen Reaktionen, als der Verfasser Anfang März in München auf die Frage von S. Krautstrunk vor ca. 150 Satsangis nach möglichen Geschehnissen am 20.3.84 antwortete, dass an diesem Tag Frühlingsanfang ist.)

Was Anlegen von Vorräten in Indien etc, angeht, sagt Sawan Singh z.B. :"Unser Ziel ist nicht ... die Ansammlung von Geldern für private oder karitative Zwecke.“ (20)
 


Und das alles, obwohl doch "Meister-Schüler“ immer unter dem "Schutz“ stehen. Und der "Meister“ doch wohl erst recht. Hat TS seine eigenen Worte von der "täglich zu hörenden“ Kassette vergessen?
 

!! Nachdem es Ende März ja nichts mit der Katastrophe wurde, war Mai 1984 der späteste Termin - für Erdölknappheit, so dass man nicht mehr reisen könnte, für den Beginn des Weltzusammenbruchs. Aber - trotz des Golfkriegs gab und gibt es mehr Erdöl denn je.


Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 8


 
Haben denn alle plötzlich die klaren Voraussagen vergessen? Die "direkt von Gott“ sein sollten?
Dann sollte es bis Ende Juni losgehen; was sind die nächsten Verschiebedaten, was die neuesten Verschiebegründe?
In Sant Mat gilt als ein ehernes Gesetz, dass die Worte des Meisters immer wahr seien - und wenn Gott sie wahr machen müsste. TS‘s Prognosen sind unwahr. Aus welchen Gründen hat er sie gemacht? Um seinen Rückzug vorzubereiten wegen der zu erwartenden Entlarvung seiner wahren Hintergründe und Motive?

TS sagte im Februar in Gegenwart der 1. Vorsitzenden, dasses gut sei, wenn durch solche Prognosen "mehr Menschen zu ihm“ kämen.


Wieviel Liebe hat ein solcher Mensch, der mit Angstmache arbeitet, und dem die psychischen und materiellen Folgen seiner Umtriebe gleich zu sein scheinen; dabei hat TS selbst gesagt, 1982, "manche Leute benutzen Katastrophen für ihre eigenen Zwecke“ (22) und er selbst machte sich ja nachgerade lustig über solche Leute, die etwas über kommende Zerstörungen wissen wollten, und was solche Leute dann danach als Begründung zu geben versuchen, warum dies nicht eintraf (23).

Er selber hat bis in den Mai hinein mindestens, (nach einem Brief einer Intiierten aus Indien von Ende Juni zu schliessen, für die dort offensichtlich bis jetzt), behauptet, die “Katastrophe“ stünde kurz bevor. Er spricht nachweislich die Unwahrheit. (Erst sollten es Atombomben, dann Naturbeben, dann Epedemien sein.)
 


TS hat selbst einmal behauptet - und manche wollen es offenbar verschweigen (ich erfuhr es im Frühjahr 84) - er sei grösser als Sawan und Kirpal. Immer ungenierter hat er sich in den Vordergrund gespielt; viele meinen immer noch, er sei grösser als Sawan und Kirpal (24); immer seltener gegenüber früher erwähnte er seinen eigenen Meister, dessen "Bote“ zu sein er sich in Europa vorstellte. (Aufgrund der laufenden Entwicklung hat sich TS offenbar jetzt im letzten ganz vertraulichen Rundbrief doch darauf besonnen, SKS als "Alibi“ und "Feigenblatt“ für seine eigenen Zwecke einzusetzen (25), obwohl doch TS‘s Werk angeblich so ganz “anders“ist.)

Welche Abgründe sich aufgrund dieses neuesten Rundbriefs auftun, soll weiter hinten kurz erörtert werden. Natürlich ist auch dieser Schrieb wieder nur für wenige bestimmt. Wie lange werden sich eigentlich Erwachsene es weiterhin bieten lassen, von anderen in diesen bedeutsamen Fragen um das Seelenheil von anderen nach Gutdünken an der Nase herumgeführt zu werden, die manche Informationen weitergeben, andere geheim halten ? (26)

Wie viele von uns haben sich eigentlich intensiv mit Kriterien für "Heilige“ oder "Meister“, gleich welcher Religionsrichtung etc., beschäftigt? Wie kommt es, dass - nachdem nun all diese Tatsachen auf dem Tisch sind (Nachfolge, indischer Verein, Katastrophenprognosen, Teufelswahn, Negativitätsbekämpfung (neuerdings "kämpft“ TS jetzt nicht mehr gegen die Unterteufel, sondern gegen die "Generale“)) - immer noch die Diskussion unterdrückt werden kann, wie jeder einzelne mündige Satsangi weitermacht und wie - aus der Verantwortung gegenüber einer grossen Zahl von Menschen - die Vereine weiter machen?

Natürlich werden sich, weltlich und spirituell, nicht nur die hier immer noch Verantwortlichen diesen Fragen früher oder später stellen müssen, sondern auch die jetzt noch in Indien für TS‘s Umtriebe behilflichen Menschen, wie G. Voigt, L. Schmidt u.a.



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 9

SPENDEN - GELD

Aller Einsatz von Zeit, Geld und Energie ist "leider ein 100% Verlust“, wenn "ihr bei eurer Suche nach Gott den sogenannten Lehrern ... alles opfert ... wenn ... sie genauso eine Beute der Sinnesfreuden sind, wie ihr selbst.“ SKS (27)

TS ist äusserst geschickt vorgegangen. Er hat selten offen Spenden erbeten; bisweilen hat er angebotene Spenden auch zurückgewiesen. Dass es ihm aber doch um Geld in hohem Mass geht, beweist nicht nur die Tatsache, dass er Spenden, die er zurückzugeben sich bereit erklärt hatte, im Juni in Indien (obwohl in Form der gespendeten Goldstücke durchaus noch vorhanden) dann doch verweigerte.

Bereits früher forderte er dazu auf, statt medizinischer Geräte für das damalige "Hospital“ lieber Bargeld zu schicken. (24) Und im Heft Truth 8/82 steht nachzulesen, wie TS ausdrücklich dazu auffordert, hart zu arbeiten und wenig für sich auszugeben, um stattdessen mehr der “Organisation“, in der Praxis bei fast allen Spenden in Indien ihm, TS selbst, Geld zukommen zu lassen. Dieser Text (29) liest sich wie ein raffinierter Versuch, die Menschen in eine psychische Abhängigkeit durch eine bewusste Abkapselung von der Umwelt zu führen.
 

Welche Art von Transaktionen von TS in Auftrag gegeben und durch G. Voigt abgewickelt werden sollten, lässt das "geheime“ Schreiben (30) erkennen, dass sofort hätte vernichtet werden sollen. Glücklicherweise behielt der Adressat kühlen Kopf. Auch an die erwähnten M. Knittel und M.L. Wess müssen in diesem Zusammenhang Fragen gestellt werden - was sie mitgetan haben, etc.
TS hat in seiner Biografie behauptet, er käme aus einer sehr armen Familie. Nach übereinstimmenden Angaben von fünf Quellen in Indien (u.a. sein eigener "Generalsekretär“ Nand Lal Sharma) hat TS im Namen seiner Frau zwischen Uttam Nagar und Janak Puri in Delhi ein Grundstück mit einem "Koti“ drauf.

N.L. Sharma besitzt, obwohl zuvor ebenfalls mittellos, seit ca. 2 Jahren eine "iron factory“ in Panipad. TS soll stiller Teilhaber sein.


Wenn die hohen Spendenbeträge weder in Gebäuden im Sawan Ashram (bekannt vernachlässigt, TS lehnte es mehrfach ab, ihn herzurichten - bereitete er sich schon auf seinen Abgang vor?), noch in Manav Kendra, noch bei den Armen Indiens noch bei den Schülern sind - wo dann ?
 

Auch darauf hat TS bis heute dem Verfasser trotz wiederholter schriftlicher Anfragen keine Antwort geben wollen. WARUM WOHL NICHT ?


Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 10

Seit 1980 sind es ca. 1,5 - 2 Millionen  Mark Spenden (mindestens!). TS hat gute Verbindungen, wie Lothar Schmidt sich brüstete, zum Verteidigungsministerium in Indien - auf relativ hoher Ebene (indische untere Staatssekretärsebene). Bis heute ist der Verdacht, dass sich TS an Waffengeschäften im Zusammenhang mit den Sikh-Unruhen beteiligt hat, nicht ausgeräumt worden.

TS, und auch G. Voigt und L. Schmidt, haben bisher nichts getan, um die Verwendung der Gelder nachzuweisen. (Der nicht-verbuchten Spenden, wohlgemerkt).

Gold und Geld wurde (zumindest zeitweise) von L. Schmidt im Auftrag von TS und mit Wissen von G. Voigt in Dehra Dun, Manav Kendra, versteckt, danach wieder heraus geholt.
 

TS hatte sich zunächst mehrfach bereit erklärt, noch vorhandene Spenden Mitte Juni in Indien zurückzuerstatten. Als es dann zur Übergabe kommen sollte, wurde diese abgelehnt. Wie sehr haftet der "Meister“ TS an Gold und Geld ?
!!  Spenden zurückzufordern ist nicht nur legitim, sondern von der "Karmalehre“ her gesehen sogar notwendig. Denn jemanden wie TS die finanziellen Mittel zu geben bzw. einfach zu überlassen, was unter vollkommen anderen Voraussetzungen gegeben wurde (nämlich um es in Gottes Namen, nicht um TS‘s Vorteile wegen zu nutzen), würde bedeuten, mit Sant Mat, mit Spiritualität, mit gutem Glauben Schindluder treiben zu lassen, und materielle Voraussetzungen zu schaffen, dass Menschen psychisch hörig, und körperlich, finanziell und religiös weiter ausgebeutet werden können.
Es sollte sich keiner scheuen, seine Spenden zurückzuverlangen - wenn TS ein wahrer Meister wäre, hätte er keinerlei Probleme, vorhandene zurückzugeben.

MANAV KENDRA

Bin Kapitel für sich. Hier nur Stichworte:
 

Mindestens 170.000 DM wurden 2/3-84 gespendet. G. Monami brachte die Gelder in bar nach Indien und übergab sie dort gegen Quittung an L. Schmidt. Dieser gab sie angeblich direkt an TS. (Quellen: G. Monami, L. Schmidt.) D.h. dass die Gelder illegal nach Indien eingeführt wurden und nicht bei den zuständigen Behörden registriert wurden.
Aber sie gingen auch nicht ans indische Manav-Kendra-Komitee, denn die Vorsitzende Pushpa, der Generalsekretär N.L. Sharma und das Mitglied Balwant wussten selbst Mitte Juni noch nichts von der Existenz oder gar dem angeblichen Verwendungszweck dieser Spendenmittel.

Lothar Scbmidt behauptet, die 170.000 DM seien, inkl. "notwendiger“ Schmiergelder, weil Kauf in solchen Mengen illegal ist? für Weizen u.a. ausgegeben worden. Udo Becker behauptet, etwa 100.000 DM seien dafür aufgewandt worden. Die drei o.g. Inder sagen, sie wissen von solchen Käufen überhaupt nichts.

Selbst wenn Vorräte für 100.000 -170.000 DM gekauft worden sein sollten - warum ? Wegen der absolut falschen Prognosen über "Katastrophen“ ? "Unser Ziel ist nicht die Anhäufung von Mitteln ... für karitative Zwecke.“ (31) Wenn soviel Geld einging, warum noch erneut Sammlung von 13.000 DM für Manav Kendra Ende April?

Warum wurde TS direkt Geld gegeben - dies steht eindeutig im Gegensatz zu Buchstaben und Gesetzen über deutsche Entwicklungshilfe und den MK-Verein? Können Geldquittungen durch Sachquittungen belegt werden ? Können Sachquittungen durch Sachen dinglich belegt werden ?

"Dann noch die Sache mit dem Weizen. Dieser Weizen“ (wieviel?) “wurde in riesigen Mengen für die Katastrophe für Mai gekauft. Der Weizen verfaulte. Auf Wunsch des Meisters wurde der Weizen mit DDT besprüht, die Arbeiter, die dies tun mussten, spuckten nachher Blut, und danach wurde der Weizen billigst verkauft. Wir haben auf jeden Fall die Nase voll von Gurus und Ashrams für‘s ganze Leben. (32)



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 11

Dies schreibt eine Deutsche, die mit ihrem indischen Mann eine ganze Zeit lang unten in Manav Kendra, Dehra Dun selbst war. Angeblich soll L. Schmidt inzwischen abgestritten haben, dass es DDT gewesen sei - es sei eine andere Chemikalie.

Stellen sich Manav-Kendra-Spender so Entwicklungshilfe vor? Was sagen die Aufsichtsbehörden von Gemeinde Cadolzburg über Finanzamt bis zum Registergericht und dem Amt für öffentliche Ordnung dazu. Oder wird ihnen all dies vorenthalten?

Wie lange kann jemand als "spiritueller Führer“ und "Meister“ gelten, der solch unverantwortliche Prognosen aufrecht erhielt? "Dann noch dieses Gefasel des Meisters vom dritten Auge. Jede Frage wird oberflächlich mit 'drittem Auge‘ abgetan, aber dies ist doch keine Beantwortung von so vielen wichtigen Lebensfragen.“ (33) Auch dies ist eine ehemalige Schülerin, die so urteilt.

Auf Manav Kendra fallen zwangsläufig auch deshalb Schatten, weil das Verhalten von L. Schmidt, dem derzeitigen deutschen "Projektleiter“ eben nicht nur Privatangelegenheit ist. Er hatte zunächst Gold und Geld zum Teil in Manav Kendra auf Anweisung von TS mit Wissen von G.Voigt versteckt, dann wieder heraus geholt, um ein Teil davon zurückzuerstatten - sich dann schliesslich geweigert. Deshalb muss bis jetzt leider offen bleiben, ob, und wenn, wieviel, L. Schmidt sich von diesen zur Rückgabe bestimmten Spenden selbst angeeignet hat. Sobald er zurück ist, wird dies (wohl auch mit juristischen Mitteln) zu klären sein. (Darüber hinaus ist bekannt, dass er - wohl in Katastrophenhysterie - falsche UNO-Ausweise fabriziert hat, und den deutschen Bus - der z.T. aus Spendengeldern finanziert war - illegal mit gefälschten Papieren aus Indien nach Nepal zwecks Verkaufs dort ausgeführt hat. Alles übrigens mit Billigung von TS!)


LICHTHEIM

Der deutsche Lichtheim-Verein mit Sabine Krautstrunk an der Spitze wird selbst überlegen müssen, inwieweit es Spendern, Mitgliedern und einer interessierten Öffentlichkeit zuzumuten ist, dass TS als "spiritueller Führer“ und "Meister“ weiter präsentiert wird, der über Kindererziehung etwas wichtiges zu sagen habe und in diesem Gebiet vorbildliche Erziehungsvorschläge machen kann, nachdem er selbst zugegeben hat, dass die "Teufel“ ihn "erfolgreich“ in "Versuchung“ geführt haben. (Der gute Wille, die gute Absicht soll und kann den meisten - hier im Lichtheim; aber auch im Manav Kendra - und im Kirpal Ruhani Satsang-Verein nicht abgesprochen werden. Diess muss deutlich gemacht werden. Aber die Verantwortlichen müssen sich doch spätestens jetzt Konsequenzen aus den Vorfällen und Eingeständnissen von TS überlegen. Soll man die Lehren oder gar den direkten Einfluss eines Mannes auf Kinder loslassen, der sich zunehmend als Teufelsaustreiber sieht?)


KASSETTENVERTRIEB

In mindestens einem Fall (Pöcking) sind unverlangt grosse Mengen Kassetten mit Rechnung geschickt worden - als Katastrophenvorsorge - weil "danach“ ja angeblich nichts mehr gedruckt, kopiert, vervielfältigt werden könnte. Die Rechnung wurde von der damaligen Gruppenvertreterin irrtümlich bezahlt. Bis jetzt ist noch kein Ausgleich erfolgt. In wie vielen anderen Fällen sind Bücher, Schriften, Kassetten etc. zugeschickt worden, ohne bestellt worden zu sein?
In wie vielen Fällen ist aus der Gruppen-Spendenkasse der Ausgleich für solche Buch- und Kassettenrechnungen erfolgt? Ist das die rechte Verwendung von Spendengeldern in Deutschland ? Wann werden Spenden endlich rückerstattet, auch hier?
 



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 12


 

AKTUELLE NACHTRÄGE

"Papierheiraten“

Aus Neuseeland und aus Holland erreichen uns Informationen, dass mit Heiraten nur auf dem Papier nicht nur für Gisela etwas "arrangiert“ wurde (um länger als erlaubt in Indien bleiben zu können), sondern auch für mindestens eine zweite Frau. ".... wobei die Behörden bestochen wurden für 9000 Rupies, Thakar stimmte dies zu.“  Weiter der Hinweis, dass die Angabe in einem "sponsorship letter“, dass es im Ashram kostenlose Unterkunft und Verpflegung gäbe, erfunden ist. "Dass man etwas bezahlt finde ich richtig, man wird jedoch nach Geld gefragt.“ Beide Zitate: (34)

"Frauenprobleme“ etc.

"Meister muss keinen vergewaltigen, die meisten Frauen würden bereit (willens) sein sich mit ihm hinzulegen, einschliesslich derer, die jetzt vorgeben, unschuldig zu sein. Als ich in Indien war, war ich nur einmal allein mit Meister eine Woche nach meiner Ankunft und nichts passierte damals, aber es geschah zuvor als er in den Westen kam. Er küsste mich und liebkoste meine Brust, aber ich werde nicht sagen, dass ich ihn annehme weil ich dachte, dass er mein Karma auf diese Weise reinigte, nein, ich nehme ihn an weil ich ihn liebte und ich genoss es sehr, wie es alle jene Frauen taten, die dieselbe Erfahrung hatten. Ich sah mit meinen Augen genügend Frauen, hauptsächlich Deutsche, die versuchten, mit Meister allein zu sein, so werden sie es genauso genossen haben, aber ich habe den Mut meinen Teil zu erkennen...“ (35)

"Sie sagen mir, dass Du (W.v. Rohr ist gemeint) in die Hände der Negativen Kraft gefallen bist. Ich glaube das nicht, Du tust Deine Pflicht, wie Du sie als richtig siehst und ich bewundere Dich weil es dafür eine Menge Mut braucht. Unglücklicherweise ist es Meister der in Kal's Hände gefallen ist, aber es ist nicht sein Fehler, es ist sein Schicksal. Wird er wieder daraus hervorkommen?“ (36)

"Über Gisela wusste ich seit langem, was für eine Person sie ist ...  Falls Meister wieder hoch kommt und möchte, dass wir ihm glauben, müsste er sie los werden.“ (37) (alle drei obigen Zitate sind von einer initiierten Frau.)

"Ich persönlich empfinde Deinen (gemeint ist W.v. Rohr) Mut zur Wahrheit absolut positiv und es tut mir leid, aber es ist einfach absurd, um es nicht dumm zu nennen, Dich als Kanal für die negative Kraft zu sehen, wie so einige Satsangis das in ihrer Ermangelung an Unterscheidungsvermögen tun.“ (38)

"Wie könnte auch ein wahrer Meister aussagen, er ist gekommen, die negative Kraft zu zerstören? Das hiesse ja, er müsse alle unteren Schöpfungen bis hinauf zu Brahmand auflösen. Überhaupt, die Sache mit der negativen Kraft kommt mir sehr seltsam vor! Oder Thakars Aussage, er stehe nicht über Gemüt und Materie - wohin will er uns denn dann führen?“ (38a)

"Katastrophe“ etc.

"Zu Udo hat Er gesagt, dass Er nicht weiss, wann die Katastrophe eintreten wird, aber dass es bald sein wird. Soon. ... Sie kommt schon noch ... Gut, in der Zeitberechnung scheint sich "drüben“ eine Verschiebung ergeben zu haben... Er ist Meister der härtesten Zeit, ..., und weder Kirpal Singh noch Sawan Singh mussten auf solchem Boden arbeiten. Thakar, der Löwe, muss kämpfen und leiden.“ (39)
Eine Satsangis aus Indien schreibt Durchhalteparolen in den Westen - offenbar werden jene, die laut Udo Becker in akuter psychischer Gefahr sind (wegen zunehmenden Negativitätswahns und Austreibungen mit Mantram etc.) immer noch im Glauben an die "Katastrophe“ von TS gehalten, obwohl er schon zeitgleich für den Westen im neusten Rundschreiben wieder "Entwarnung“ gibt - weil er ja merkt, dass man ihm seine Falschaussagen hier nicht mehr durchgehen lässt. Dieser Schrieb ist wieder einmal nur für wenige bestimmt, "Confidential“ (vertraulich) - die Geheimmasche - wer die Informationen erhält, ist "auserwählt“ und zu Treue verpflichtet - zieht. (40)



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 13

Aus Platzgründen kann er hier nicht in voller Länge zitiert werden. Verlangt von den Repräsentanten, dass sie endlich alle Informationen an alle Satsangis weitergeben.

Vorher wusste TS alles ganz genau, hatte seine Informationen direkt von Gott, schrieb, dass seine Informationen "von innen“ "nicht falsch“ sein können; jetzt "scheint“ ihm etwas. Dann versucht er Mitleid zu wecken, indem er von den vielen Leiden und Qualen schreibt, die bis zu physischen und mentalenSchlägen gingen - sogar Verletzungen und Blutfluss aus Wunden sowie Knochenschmerzen hätte es gegeben. Tatsache ist, dass G. Voigt, die intime und persönliche Assistentin von TS, noch Mitte Juni nicht nur nichts davon wusste, sondern ausdrücklich bestätigte, dass an Blutausfluss und physischen Schlägen nichts dran ist.

TS schreibt wieder einmal viel über die Teufel und erwähnt seinen eigenen Meister - inzwischen hellhörig geworden durch diesbezügliche offene Kritik - so überschwenglich und häufig, dass die Absicht sehr deutlich wird. Man vergleiche einmal die Schlussformel dieses Rundbriefs (wenn die Repräsentanten ihn an die "Durchschnitts-Satsangis“ herausgeben, samt den anderen Geheiminformationen) "In all Love and humbleness in my Great Master Sant Kirpal Singh Ji Maharaj, yours in service TS“ mit zum Beispiel dem Rundbrief mit der Ankündigung, dass er wohl nicht mehr in den Westen kommen könne und die Europareise für Frühling 1984 absagen müsse.

Es treffen inzwischen immer mehr Briefe mit eigenen Stellungnahmen und zusätzlichen Informationen ein. Aus Zeitmangel und wegen - offen gestanden - Desinteresses, kann sie der Verfasser nicht mehr alle einarbeiten in diese Übersicht. Er erlaubt sich vorzuschlagen, dass alle Noch-Thakar-Satsangis, die Zweifel oder Beschwerden etc. haben, diese direkt bei TS vorbringen (falls er überhaupt noch wirklich erreichbar ist - ein Gerücht sagt, dass die Briefe für ihn unterzeichnet werden; das lässt sich von hier weder bestätigen noch widerlegen) oder sie an die nationalen, regionalen und lokalen Repräsentanten und Vereinsvorstände zur Bearbeitung und schnellstmöglichen öffentlichen Diskussion geben.


EINIGE OFFENE FRAGEN

z.B. an TS :


Spirituelle Fragen an TS zu stellen lohnt nicht mehr - einmal, weil er die ihm im Mai und Juni gestellten Fragen nicht beantwortet und sein Verhalten in Bezug auf Spenden nur noch als betrügerisch zu bezeichnen ist, zum anderen, weil er selbst ja zugibt, in der Gewalt der Negativität zu sein.



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 14

Fragen an C. Puchner (u.a. "Repräsentantenten"?):
 

Mitte Mai 1984 sagte sie noch selbst, unter Zeugen, wenn es danach (Frauen/TS) ginge, hätte sie schon vor Jahren aufhören und beim Roten Kreuz arbeiten müssen ?

Ihr als Kirpal-Initiierter mag es leicht vorkommen, sich von der Verantwortung zu "verabschieden“, ob andere Menschen zum "wahren“ oder zum “falschen“ Meister kommen.

Auch Vroni Eich, Erwin Flor (!), Brigitte Hollederer, Lothar Schmidt, Günther Monami, Horst Schaadt etc.etc. sollten offiziell befragt werden, was sie selbst erlebt und erfahren haben in Bezug auf "Ungereimtheiten“ bei TS, und was sie selber wissen.

Warum schweigen so viele auch heute noch ? Die WAHRHEIT kann doch niemandem schaden, schon gar nicht TS als "Meister“. Die Interpretation ist Privatsache jedes einzelnen, der nicht von einer Gruppe im engeren Kreis für dumm verkauft werden sollte. Werden evt. neu gewählte "Vorständler“ die Verantwortung für Spenden tragen?


KONSEQUENZEN FÜR VEREINE
 


PERSÖNLICHE KONSEQUENZEN
 


EINIGE OFFENE GEISTIGE FRAGEN

Wie konnte es mit uns, mit TS, mit beiden, so weit kommen ? Ist er gefallen ? War er schon von Anbeginn so ?

Manche haben eindrucksvolle innere und äussere Erfahrungen gemacht, Hilfe im Leben und Erhebung gespürt. Wem sind sie zuzurechnen? TS ? Laut dessen eigener Bekundung nur SKS. Aber - sind sie selbst SKS zuzurechnen ?



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 15


  Wieviele haben schon vorher etwas, auch Licht und Ton erfahren ? Wieviele Schüler anderer "Nachfolger“ berichten exakt dieselben inneren und äusseren Erlebnisse. Und nicht nur Sant Mat-Schüler, sondern auch aus anderen Richtungen!

Inwieweit hat also all dies mit Person TS, oder X, Y,.Z zu tun.
Nach allen nachprüfbaren Tatsachen ist TS ein Mensch wie jeder andere. Wir sind auf ihn hereingefallen - das ist bitter (vor allem, es einzugestehen). Der Verfasser muss es selbst auch zugeben. Aber es gibt keinen Grund anzunehmen, TS verfüge über irgendwelche höheren (positiven oder negativen) Kräfte. TS ist - ja - ein Mensch. Ist der "Simran“ eines nachgewiesen unechten Nachfolgers von SKS nicht nur unnütz, sondern vielleicht sogar hemmend oder gar schädlich ?

Sollte man überhaupt mit Licht und Ton weitermachen? Ohne "Führung“?

War SKS selbst ein vollendeter kompetenter Meister ? Wenn ja, warum hat er diese chaotischen Nachfolgeprobleme zugelassen ? (SDS, TS, Soami Divyianand, Ajaib, u.a.)
Was ist mit den anderen Sant-Mat-Linien (Beas, Agra, Gwalior) ?

Ist die Lehre Sant Mat nicht in sich in einem zentralen Punkt sehr widersprüchlich und zur hörig-machenden Glaubensannahme paradoxerweise auffordernd, wenn es heisst:
"Zur Erlösung nuss man einen kompetenten lebenden Meister haben“ und gleichzeitig, "Nur ein kompetenter Meister kann einen kompetenten Meister erkennen.“

Hier kann es nicht um den Versuch gehen, Antworten "rezeptreif“ vorzulegen. Schon gar nicht, wenn man sich, wie z.B. auch der Verfasser, gerade erst aus einer tiefen Täuschung herausbegibt. Jeder muss sich selbst die Antwort(en) suchen.

Vielleicht lohnte es sich für manche, das Gespräch mit anderen Sant-Mat-Vertretern und anderen Schülern zu suchen. Für andere mag es sich mehr lohnen, direkt zu Gott um Hilfe, Führung und Gnade und um die Erkenntnis des rechten Weges zu beten.

Wieder andere mögen nach Wahrheit und geistiger Befreiung trachten, ohne jede äussere und inneren weltanschauliche Bindung oder Gott-Vor-Stellung.
(Der Verfasser möchte, um Missverständnissen vorzubeugen, klar stellen, dass er weder irgendeinen anderen Nachfolger von SKS, noch Sant Mat als Lehre, noch irgendeine besondere Meditationsform, noch irgendeine Weltanschauung oder religiöse Gruppe "unterstützt“, noch ihr jetzt oder in Zukunft angehört. Man lese erneut (unleserlich). Er will und wird weder etwas fördern noch bekämpfen; über die Verantwortung hinaus die Wahrheit über den eigenen früheren spirituellen "Führer“ TS weiter zu leiten.)

Sicher waren wir selbst (Verfasser eingeschlossen) in der Vergangenheit nicht kritisch genug, wollten wir "Ungereimtheiten“ eher einer hoffnungsvollen Projektion einpassen, als die Wirklichkeit ungeschminkt anzusehen. Deshalb ist es jetzt umso verständlicher, wenn wir uns nur schwer zu lösen vermögen, wenn wir Angst haben, in ein "Loch“ hineinzufallen. Aber "es ist nicht unwürdig zu glauben, aber unwiirdig, Glauben zu missbrauchen - es ist nicht unwürdig zu lieben, aber unwürdig, Liebe zu missbrauchen.“ Unser im Leben kann uns Hilfe sein für Lebenserfüllung.

(Alle Hinweise können bekanntlich nicht vollständig sein. Sie mögen dazu dienen, der WAHRHEIT ein gutes Stück näher zu kommen - und sei es dadurch, dass wir erkennen, was NICHT Wahrheit ist.)
Wulfing von Rohr (43)
 



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 16

ANHANG
 

(1) Sat Sandesh 3/1970 dt. Ausgabe, S.55-56 — dort heisst es u.a. "So lange ihr nicht mit eurem eigenem Inneren Auge ... etwas von Gott sehr, dürft ihr euch nicht nach dem blossen Hörensagen richten. ... Ich bin verpflichtet, offen zu sprechen ... Verpfändet eure kostbare Seele nicht. ... Entschuldigt, wenn ich sage ... dass es eine Menge Schwarzhandel auf dem Gebiet der Religion gibt. ... Aber auf dem Gebiet religiöser Predigten ist es leider ein hundertprozentiger Verlust eurer kostbaren Zeit, eures Geldes und eurer Energie, wenn ihr bei eurer Suche nach Gott, den sogenannten Lehrern aus liebender Ergebenheit ... alles, was ihr habt, opfert. Was wird dies für einen Nutzen haben, wenn sich mit der Zeit herausstellt, dass sie genauso eine Beute der Sinnesfreuden sind, wie ihr selbst.“ Sant Kirpal Singh

(2) Zitat aus einem Brief von 15 vom 29.3.1976 an Christel und Wolfgang Puchner. "My dear Sister Christel & Wolfgang, received your kind letter ... Tai Ji and Dr. Harbhajan Singh has declared me as Spiritual Successor.“ Der Brief ent[hält] weiter eine Reihe von Erklärversuchen, warum Tai Ji und HS vertrauenswürdig genug seien, von SKS dazu aufgefordert worden zu sein, ihn, TS, als Nachfolger zu erklären, und weiteres mehr. Man erinnere sich daran, dass Taiji andererseits wenige Tage nach SKS‘s Ableben SDS als Nachfolger mündlich und schriftlich bezeichnete, und HS heute auch zugibt, dass TS nie Nachfolger war.

(3) Handschriftliche Eintragungen im Vereinsregisterbuch, im Kirpal Ashram (SDS):
"26. August 1974 ... 4. "Resolved that Shri Darshan Singh Duggal was elected co-chairman of the managing committee of the Society ... and as per the wishes of His Holiness Sant Kirpal Singh Ji Maharaj he will carry on the work of Satsang, sermonising, preaching and spiritual literature etc. as His Spiritual Successor. ... " Wiederholung dieser Formulierung in Punkt 8.; unterzeichnet von allen 12 Mitgliedern, inkl. Balwant Singh. (Es soll wortgleiche Erklärung für Manav Kendra geben.)
"31.August 1974 ... on reconsideration ... unanimously agreed that Res. No.
4. and 5. are deleted.. ." (Punkt 8. wurde abgeändert; desgleichen für Manav Kendra. Im Vereinsregisterbuch sind die Änderungen allerdings nur noch vom Generalsekretär abgezeichnet worden - am 26.8.74 waren es alle 12 Mitglieder.)

(4) S.R. Balla, seit 1953 mit SKS sagt, dass er 4 Tage nach dessen Ableben mit Taiji sprach: "Did SKS say about future?“ Taji: "Nobody except Darshi was mentioned ... that he will carry on His work ... He wrote a (will) where also his name was mentioned (that was in a) paper, document.“

Rechtsanwalt Malik Rhadakrishnan teilte mit, dass er in SKS‘s Auftrag ein Testament, auch in spiritueller Hinsicht, zugunsten SDS ausgefertigt hatte, und an SKS ubergab. Er habe selbst keine Kopie behalten. Ob SKS allerdings diesen Entwurf je unterschrieben hat, ist heute wohl nicht mehr festzustellen, nachdem Taiji, die von der Existenz des Testaments erfuhr, und sie später auch zugab, dann behauptete, es ei "verschwunden“. Die Tochter von Taiji bestätigt, daß Taiji ihr gesagt hatte, daß es ein Testament zugunsten von SDS gibt.
Am 13 Oktober 1974 schreibt Reno Sirrine, der US-Repräsentant, u.a.: "I do not doubt that there was and is a will. ... His Will appointing you (SDS) as His spiritual successor or His statements to you that you were to be His spiritual successor are of great importance.“

Meni Sushil Kumar (?), jetzt in den USA, Jain-Führer (Bal-Bharti), Dr. D.P. Pandiy, Vizekanzler der Universität Agra, und Pir Zamin Nizami,. Oberhaupt der Nizzamudin Aulia Moscheee in Delhi berichteten übereinstimmend, dass SKS ihnen gegenüber zu Lebzeiten SDS als einzig möglichen bzw. als tatsächlichen Nachfolger bezeichnet hatte. Der Verfasser enthält sich jeden Urteils. Der Fairness halber sind diese Angaben hier enthalten. Jeder kann selber prüfen.



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 17

(5) Rundschreiben vom 25.7.1976 von TS zum Ende der Deutschland-Tour. Ist bei C.P.

(6) Brief vom 14.4.1977 aus dem Sawan Ashram. "Liebe Brüder und Schwestern ...". C.P. müsste ebenfalls englisches Original haben.

(7) "Circular Letter for the German and Austrian Sangat on my arrival here“ vom 5.6.1977 auf Kirpal Ruhani Satsang Society - Wachendorf - Briefpapier, mit handschriftlicher Korrektur von C.P. der falschen Postleitzahl. Dort heisst es u.a. auch: “Ihr sollt Euch immer an Ihn erinnern und Ihm danken, dem einzigen grossen Spender Meister Kirpal Singh und niemandem sonst.“ etc.etc. Englisches Original liegt hier vor in Kopie - C. Puchner sollte aufgefordert werden, diesen von ihr nie veröffentlichten, sondern unterdrückten Rundbrief endlich in deutsch und englisch allen zugänglich zu machen - schriftlich! (Notfalls über W.v. Rohr - aber bitte nur, falls bis zum 16.9. immer noch nichts geschehen sein sollte in Bezug auf Veröffentlichung aller "Geheim“briefe.)

(7a) Brief von HS an "Dear brother Thakar Singh Ji,“ mit Kopien an "Respected Tai Ji“ und "the Centres in the West.“ Auch diesen Brief sollte C. Puchner zugänglich machen! Notfalls ebenfalls über W.v. Rohr.

(8)  Zur Frage der Tonband-Initiationen schrieb Reno Sirrine am 13.10.74 : "Du schriebst dass das Komitee (Taiji, TS und HS!) ein Tonbandgerät oder irgendwelche anderen Mittel benutzen würden um gültige Initiation zu geben. Das kann natürlich nicht getan werden, da nur ein Lebender Meister der höchsten Ordnung die Initiation erlauben und geben kann.“

(9) Siehe Briefkopf (44). Es gibt offensichtlich mindestens zwei Briefpapierformulare. Auf den "Sponsor-ship letters“ für langfristigen Aufenthalt ist TS nicht als "Chairman“ aufgeführt, auf anderen Briefen schon.

(10) "Court of Gurdaspur, Civil Suit No 139 of 28.11.1979/23.9.1980 - date of decision 17.11.1981“
Punkt 10, S. 8   "... according to him, he is a member of the society since the year 1953“ -
Punkt 13., S. 10 "There is nothing on the record to show that Sant Thakar Singh was a registered member of the Society at the relevant time.“ -
Punkt 15, S. 11 "Thus it is Sant Darshan Singh and not Sant Thakar Singh who is the duly elected Chairman of the Managing Committee. . ." -
Punkt 17, S. 12 "Therefore I (der Richter) decide ... Sant Thakar Singh is not its duly elected chairman and is not competent to file this suit.“
Die Berufung ergab dasselbe Urteil. Text bewusst in englisch gelassen. Verlangt von TS das ganze Urteil in Kopie! Berufung  "Civil Appeal No. 2 of 1982, date of institution 6.1.1981, date of decision 2.6.1982“
Punkt 13, S. 8: "In the end this appeal fails and stands dismissed.“

(11) Rundschreiben Nr. 2 von SKS. Bei Frau Fitting hiess die Jahresangabe 1957, bei der Wachendorf-Ausgabe 1956. Bekannt als "Richtlinien für Wahrheitssucher“. Punkt 3. BRAHMACHARYA.

(12) U.a. M. Häberlein, M. Neocleous, C. Schwendner, D. v. Rohr-Gross, B. Wendland, R. Forte, H. Jahn, S. Wood, K. Stephenson;  (privat auch V. Eich, H. Schaadt, F. Nachtmann, C. Baudenbacher.)

(13) Siehe Abdruck (45) der Originale.

(14) In einem handschriftlichen Brief einer jungen Frau aus USA von 1982 beschreibt sie, wie sie nachts zur Meditation ( ca. 4 Uhr früh) von TS in sein Schlafzimmer gebeten wurde, sich aufs Bett setzen sollte, in dem TS noch lag, er sie zu sich herunterzog und küsste und betätschelte. Sie lief dann weg und ist inzwischen Schülerin von SDS. Den Brief im Original konnte der Verfasser lesen.

(15) Siehe Abdruck des Originals (46). C. Puchner hat den vollen Wortlaut!

(16) Siehe Abdruck des Originals (47).



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 18

(17) "An alle Satsangbeauftragten und Gruppenvertreter zur persönlichen Information 26.5.1984 cp“. Ausser den zitierten Sätzen heisst es u.a. auch noch darin "Dadurch ist das niedrigere Selbst auf der gleichen Ebene mit der negativen Kraft und ich kann mich anbieten, gepeinigt und angegriffen zu werden, damit ich dann ein Recht habe, das Negative viel mehr zu peinigen und anzugreifen als es mich quälen kann.“(Voller Wortlaut durch C.Puchner.)

(18) "Spiritual Gems“ von Hazur Sawan Singh, Radha Soami Satsang Beas, S. 322f, Brief Nr. 190 (liegt nicht in deutsch vor - müsste in den Satsangs sein).

(19) Ebenfalls wie (15) aus Brief vom 3.5.1984 von 15 an W.v.R. und C.P. - s.d.

(20) "Spiritual Gems“, a.a.O., S. 294, Brief Nr. 167 (u.a. heisst es dort auch: dass es nicht notwendig sei, durch 'Propaganda‘ die Anzahl der Mitglieder zu erhöhen, weil 'Heilige‘ niemals in diesem Sinne gearbeitet haben).

(21) Zitat aus einem Brief von I. Hagen an R. Kohlweg, der von M. Völk offenbar in Kopie verbreitet wurde. Über sie kann man sich ganzen Brief besorgen.

(22) Satsangvortrag vom 1. März 1982 im Sawan Ashram - liegt auch in deutsch vor (über Satsangleitung besorgen). TS empfiehlt, diesen Vortrag als Hilfe für jedermann zu verbreiten. Es heisst am Ende u.a. : "I have heard that there are organizations who are frightening the people: 'Catastrophe is coming ... only we can save you. Come to us!‘ The people are very much frightened by such information. Some people use catastrophes for their own purposes by frightening everyone a hundred times more than they alerady are, and it makes their situation worse.“ Wie wahr!

(23) wie (22), deutsche gekürzte und redigierte Fassung vom 11.3.1982 : " Die Macht, etwas über die Auflösung oder grosse Auflösung zu wissen, hat niemand auf dieser Welt.“ ... "Aber es geschah gar nichts. Danach erklärten die Astrologen, dass die Satelliten ihre Laufbahn geändert hätten...

(24) wie 21, in dem Brief kommt dies an mehreren Stellen zum Ausdruck; desgl. private Information von V. Eich, TS habe selber gesagt, dass er noch grösser als SKS und Hazur sei, weil er ganz tief in die Negativität hineintauche, um sie zu bekämpfen.

(25) Bezieht sich auf den Rundbrief "Confidential - My Mission in the World“ von TS, der hier in Fotokopie aus Amerika vorliegt. Unterzeichnet von Thakar Singh, Datum unleserlich - evt. Mai oder Juni 1984. Jeder, der daran Interesse hat, sollte ihn in englischer Urschrift und deutscher Übersetzung von den Gruppenvertretern verlangen.

(26) siehe auch Abschnitt über "Offene Fragen“, "Konsequenzen“ u.a.

(27) siehe (1) oben — identische Quelle.

(28) Siehe Abdruck Original (48)

(29) Siehe “Truth-Spiritual Newsletter of Sant Mat“, Heft 8/82, S.5 und S.7. U.a. heisst es dort: "we should work hard and earn as much as we can so we may be able to give sufficient amounts to the holy organization what we and our families do not now need can be partly saved for our own future, and the rest may be deposited in the funds of Master - that he may bless us ..." Wer denkt da nicht an die profitable Ablasszeit des Mittelalters? Auf S. 7 heisst es weiter: "but unnecessary time and expenses and any desires for false glory and enjoyment“ (man beachte die Ironie, dass TS mit seinen Frauen- und Geldproblemen, mit Teufelswahn etc, über Sehnsüchte nach falscher Herrlichkeit und Genuss schreibt) "die sollten beendet werden so dass unser Leben mehr und mehr für die heilige Mission des Meisters da ist“. Gerade TS - Kommentare überflüssig.



Wulfing von Rohr: Ein Beitrag für Wahrheitssucher, Juli 1984, Seite 19

(30) Abdruck Original (44). Siehe Abdruck des Schreibens von Gisela Voigt ohne Datum, dass kurz vor der Reise des Adressaten Ende Februar 1984 eintraf. Da die Kopienqualität unsicher ist, hier einige Zitate daraus vorab:   "... richte Dich so ein, dass Du die ‘Finanzielle Seite‘ mit einkalkulierst und mitbringst, was Du hast. [handschriftlich am Rand vermerkt: siehe auch (4), evtl heisst die Zahlauch (9) ] Bringe es in Gold (vielleicht 75%), und den rest in Cash. Diese Information ist geheim, und nur für Deine Augen. Ich hoffe, Du respektierst (meinen) = Meisters Wunsch. Vernichte bitte den Brief nach dem Lesen. Margit Knittel wird Dir sagen, wie Du beim Gold-Ankauf vorgehst. Marie Luise (Wess, Österreich, dort Repräsentantin von Panam) wird versuchen, mit Euch in der gleichen Maschine zu sein, in der Hoffnung, dass ihr mit Panam kommt. So kann sie mühelos beim Tragen helfen.“ ...
"Bitte vernichte den Brief. Danke. ... In all Seiner Liebe Gisela“ .
M.L.Wess ist zugleich österreichische Repräsentatin von Thakar Singh. Wie wird sie ihrer Verantwortung jetzt gerecht ?

(31) dasselbe Zitat wie unter (20)

(32) Abdruck des Originals siehe (49) Brief stammt von Ende Juni.

(33) Abdruck des Originals siehe (50) Brief stammt von Ende Juni.

(34) Brief eines Holländers vom 9. Juli 1984 - Original liegt hier vor.

(35) (36) (37) Brief aus Amerika vom 9. Juli 1984 - Abdruck siehe (51)

(38) (38a) Brief aus Deutschland vom 6. Juli 1984 - Abdruck siehe (52)

(39) dieselbe Quelle wie (21) - bitte dort um Kopie bitten.

(40) dieselbe Quelle wie (25). Dieser Rundbrief "Confidential - My Mission in the World“ samt des ebenfalls zur Vertraulichkeit aufrufenden Anschreibens an die US-Repräsentantin Jane Landrum liegt hier in Kopie vor. Der Verfasser meint, dass es die Pflicht der immer noch fungierenden Vertreter ist, solche Rundbriefe öffentlich zu machen. Notfalls kann man Kopien hier (gegen Porto- und Kostenerstattung anfordern) - aber bitte nur nach wirklich erfolgloser Bemühung bei den Vertretern, was auch publik zu machen wäre!

(41) wie (4o)

(42) dieselbe Quelle wie (7) - hat der österreichische Sangat eigentlich je von C. Puchner diesen Brief erhalten? Evt. könnte man P. Schittler fragen.

(43) Wulfing von Rohr, Zirlerstrasse 11, D 8000 München 70. W.v. Rohr ist Fernsehredakteur und seit 1970 als Journalist tätig. Er hatte sich 11/1977 von TS in Delhi die Meditationsanweisungen (Initiation) geben lassen. Danach war er u.a. aktiv tätig bei der Organisation von Reisen, der Drucklegung von englisch-sprachigen Schriften und Büchern, wurde zum Vorsitzenden des Koordinationskomitees von Kirpal Ruhani Satsang Europa (einem nicht-eingetragenen Gremium) von TS bestimmt, und fungierte einige Jahre als von TS beauftragter "Satsangbeauftragter“ der im Westen wohl grössten Gruppe, in München. Er hat sich vollkommen, rückhaltlos und öffentlich von TS - nach Bekanntwerden der "Frauenprobleme“ als eingestandenes Faktum von TS - und seinen Lehren und Organisationen gelöst. Er sieht es als einen Teil seiner Verantwortung an, der Wahrheit zuliebe und angesichts der eigenen Täuschung über Jahre hinaus durch TS‘s raffiniertes Vorgehen, nun ein Stück Aufklärung beizutragen. (Im Fischer TB 4208, März 1979 von M. Mildenberger, DIE RELIGIÖSE REVOLTE, Jugend zwischen Flucht und Aufbruch, heisst es bezeichnenderweise bei S. 119 unter dem Kapitel Der “Pfad der Meister“ zu TS: "Das Unternehmen ist seriös, ohne Zweifel. Indoktrination und Ausbeutung sind kaum denkbar.“ Der Verfasser musste leider feststellen, dass sowohl Indoktrination wie Ausbeutung, materiell, psychisch, körperlich, seelisch, das "Werk“ von TS war.)
 
 



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