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Ein ehemaliger Anhänger:
"Wenn jemand glaubt, ein Wirtschaftsimperium aufbauen zu müssen, dann soll er das tun, aber ohne seinen Nächsten mit frommen Sprüchen zu ködern und ihn dann für seine wirtschaftlichen Ziele einzuspannen"(Volker Kempf in einem offenen Brief an die ehemaligen Geschwister im UL, aus: "Unser Auftrag", Heft 11/99, Die unnahbare Prophetin - Vom Machtzauber der Frau Wittek, entnommen der Website www.Michelrieth.de)"Ich habe nirgendwo so oft das Wort Geld gehört wie in dieser Sekte"(derselbe, AMICA, Heft 10/97, Die miesen Tricks der Öko-Sekte)
Gesundheit
Fast alle Sekten vertreten die Auffassung, nicht Körper, Erbanlagen oder Ansteckung sei für Krankheiten verantwortlich, sondern falsches Denken oder Glauben. Die meisten davon beschränken sich auf Patentrezepte für die Gesundheit. Also insbesondere "richtiges" Denken oder Glauben.
Manche raten von der "Schulmedizin aus ideologischen Gründen ab oder betreiben selbst unzulässig und verbotene Heilbehandlung.
Gabriele Witteks "Universelles Leben" bietet
Heilbehandlung in einem regulären Krankenhaus an.
Informationen dazu in einem Urteil des
Landgerichts Hamburg 324 O 476/05 vom 30.12.2005, http://www.AGPF.de/Wittek-HG-Klinik-Urteile-HH.htm
Die "HG Naturklinik Michelrieth GmbH" hatte
Schadensersatz gefordert, weil zwei Patientinnen angeblich wegen der Informationen
in der Website www.Michrieth.de eine
geplante Behandlung abgesagt haben.
Landgericht und Oberlandesgericht haben
die Klage abgewiesen, weil die Absage nicht wegen dieser Informtionen erfolgt
sei, sondern weil die Krankenversicherung die Übernahme der Kosten
abgelehnt habe.
Das Landgericht ist darüber hinaus
detailliert auf die in der Website enthaltenen Kritik eingegangen und hat
diese für zulässig erachtet:
| Aus: Landgericht Hamburg
324 O 476/05 Urteil vom 30.12.2005 - http://www.AGPF.de/Wittek-HG-Klinik-Urteile-HH.htm
Ferner mag zwar der Durchschnittsleser der Aussage, dass die Klägerin ein "Sektenbetrieb" des "UL" sei, entnehmen, dass offenbar der überwiegende Teil der Mitarbeiter der Klägerin dem "UL" angehöre. An der Verbreitung dieser unstreitig wahren Tatsachenbehauptung besteht jedoch ein überwiegendes öffentliches Informationsinteresse. Die Klägerin ist als Wirtschaftsunternehmen am Markt tätig. Schon deshalb ist ihr Recht auf Geheimhaltung weitgehend eingeschränkt. Hinzu kommt, dass sie in einem äusserst sensiblen Bereich, nämlich der öffentlichen Gesundheitspflege, tätig ist. Die Öffentlichkeit, insbesondere potentielle Patienten, haben ein berechtigtes Interesse daran, umfassend darüber aufgeklärt zu werden, welche - gegebenenfalls weltanschaulich motivierten - Heilansätze in der Einrichtung vertreten werden, der sie sich zur Behandlung anvertrauen, und zwar unabhängig davon, ob diese Ansätze sich aus schulmedizinischer Sicht als zweifelhaft erwiesen haben oder nicht. Vorliegend war prozessual davon auszugehen, dass in der Klinik der Klägerin die "christlichen Ur-Heilweisen" des "UL", bzw. der "Prophetin" Gabriele Wittek als Basis für Therapie und Diagnostik angewandt werden. Den dementsprechenden Vortrag der Beklagten hat die Klägerin nicht substantiiert bestritten. Zwar trägt sie mit nachgelassenem Schriftsatz vor, in ihrer Klinik werde weder nach "bestimmten Lehren" von "UL" geheilt noch seien diese Heilmethoden mit den Regeln der ärztlichen Kunst unvereinbar. Im Anschluss nimmt sie aber selbst darauf Bezug, dass laut ihrem eigenen Prospekt ihr Behandlungskonzept auf der "Basis der Heilverfahren nach christlichen Ur-Heilweisen" beruht. Insoweit bestreitet sie auch nicht, dass bei ihr z.B. die - nach dem Hund von Gabriele Wittek benannte - "Chashwan-Heiltherapie" zur Anwendung kommt. Schliesslich ist unstreitig, dass die Klägerin in ihrem Prospekt ihren Patienten "die urchristlichen Lebensregeln für Glück, Zufriedenheit, Freiheit und Gesundheit" als Orientierungshilfe für eine "aktive Lebensgestaltung" empfiehlt und damit wirbt, dass für ihr "Team" die "ethischen und moralischen Prinzipien eines urchristlichen Lebens Ansporn und Verpflichtung zugleich" seien. (Seite 7) ..... Zulässig ist es auch, "UL" im Zusammenhang mit der angegriffenen Berichterstattung über die Klägerin als "Deutschlands gefährlichste Sekte" zu bezeichnen. (Seite 8) ..... Ferner ist im Hinblick auf die in der angegriffenen Erstmitteilung vorgenommene Verknüpfung mit dem Betrieb der Klägerin wiederum zu berücksichtigen, dass sich diese als wirtschaftlich tätiges Unternehmen in dem äusserst sensiblen Bereich der Gesundheitspflege betätigt und sich daher in ganz besonderem Masse der öffentlichen Kritik stellen muss. Insofern ist es von Bedeutung, dass Frau Wittek ein "Gesundheitskonzept" mit den oben erwähnten, durchaus pointierten Ansichten zu den Ursachen von Krankheiten und deren Heilungsmöglichkeiten vertritt Zwar ist unstreitig, dass in der Klinik der Klägerin auch schulmedizinische Verfahren und Medikamente zur Anwendung kommen. Auch mag man - wie die Klägerin - der Ansicht sein, dass die Zugehörigkeit des Behandlungspersonals bei "UL" nur positive Auswirkungen für die Patienten habe. Man mag aber z.B. auch Anlass zu der Befürchtung sehen, dass Patienten zu einer Interpretation der "Heillehre" der "Prophetin" gelangen, die sie eine nach schulmedizinischen Massstäben erforderliche medikamentöse Behandlung ablehnen lässt. (Seite 9) |
| Im Februar startete der der Wittek-Konzern Fernsehwerbung | ![]() |
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| Rechts eine der üblichen
Werbungen:
Eine Postkarte an einen Nicht-Anhänger. Das Vokabuklar entspricht dem üblichen Versandgeschäft:
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Der "Matrix-Mensch" entpricht den üblichen
Markenzeichen-Kriterien: knallig, auffällig, leicht zu merken und
nichtssagend.
Der Schutz ist schon beantragt:
| Aus: www.Titelschutz.de Der Titelschutz-Anzeiger
472/2000
Unter Hinweis auf § 5, Absatz 3 Markengesetz nehmen wir für einen Mandanten Titelschutz in Anspruch für:
Blumbach, Kramer & Partner GbR, Postfach 62 08, 65052 Wiesbaden |
Wolfgang Behnk
Abschied vom "Urchristentum"?
Gabriele Witteks "Universelles Leben" zwischen Verfolgungswahn und Institutionalisierung
Ev. Presseverband 1994, ISBN3-583-50210-8
Friedrich-Wilhelm Haack:
Gabriele Witteks 'Universelles Leben' (HHW / Christusstaat)
Taschenbuch (1992) Evang. Pressev., Mchn.; ISBN: 358350643X
Preis: DM 14,80 EUR 7,56
Einer der wichtigsten Zweige der Gruppe
ist das "Urchristliche Heilen".
Hier eine Werbung aus "Der Verlagsbote".
Leserbrief
eines anonymen ehemaligen Anhängers des UL
Marktheidenfelder Anzeigenblatt 16.6.2001 Leserbrief zur Anzeige des Universellen Lebens in der letzten Samstagausgabe Anläßlich der wieder mal großangelegten Werbekampagne des UL seien einmal einem schlichten Gemüt einige ketzerische Anmerkungen erlaubt. Es werden wie immer die weltumspannenden; allumfassenden Dimensionen gepriesen, die das hier am Fuße des Spessart ansässige Unternehmen aufweist. Gott selbst soll dies ins Leben gerufen haben. Doch wenn dieser gutheißt, es Sein Wille ist, was hinter den Kulissen abläuft, habe ich lange Zeit zu einem Götzen gebetet. Wie sich eine Gemeinschaft nach außen darstellt, ist eigentlich völlig bedeutungslos. Entscheidend ist einzig ihr Innenleben. Unter anderem bemißt sich ihr soziales und ethisch-moralisches Niveau am Umgang mIt denjenigen ihrer Mitglieder, die sich damit schwertun, die verordneten Regeln stets zu akzeptieren und sich den von einer Handvoll Obrigkeit eingeforderten Verhaltensnormen still zu beugen. Und gerade hier versagen die sogenannten Urchristen völlig. Wo ist ihr Herz für jene unter Ihnen, die noch eine eigene Meinung haben, nicht alles klaglos hinnehmen, die noch kritisch Ihren Verstand gebrauchen und es dazu noch wagen, dies auch zu äußern? Uneigenständig und einfältig sind die Schäflein von der Obrigkeit erwünscht, und jeder, der so naiv ist, eine andere als die offizielle Haltung zu vertreten fällt alsbald in Ungnade und bekommt die Härte urchristlicher Disziplinierungsmaßnahmen zu spüren. Sodann gibt es zwei Alternativen: entweder er resigniert, läßt sich gieichschalten und erfüllt fortan willig und lächelnd seine Pflichten -oder er bleibt ungebrochen, wIrd dann manche eigenartige Dinge erleben und irgendwann in typisch urchristlicher Art aus der Truppe entfernt werden. Dann sind allerdings meist schon viele Jahre ins Land gezogen. Er hat für gewöhnlich aufgrund seines "guten" Lohns nur noch Schulden, die Familie, sein soziales Umfeld, oder was davon noch übrig ist, ist gänzlich in Mitleidenschaft gezogen und je nach Beruf und Alter ist es mit einem ordentlich bezahlten Job "draußen“ auch nicht mehr einfach, ganz zu schweigen davon, dass so mancher Arbeitgeber den Bewerber mit UL-Vergangenheit ablehnt. Was aus der Kirche auf dem Grundstein des Urchristentums in einer Zeitspanne von 2000 Jahren geworden ist, haben die Heutigen in gut 20 Jahren vollbracht: Macht und Profit stehen an oberster Stelle. - Geist vor Geld? Gott oder Götze? Und wieder ist es Jesus Christus, der noch als Mäntelchen taugt, hinter dem man sich in mancherlei Hinsicht gut getarnt wähnt. Absurd daran Ist freilich, dass mit heftigsten Attacken gegen andere genau das angeprangert und bloßgestellt werden soll, was Im eigenen Inneren längst schon üblich geworden und auch nach außen hin kaum mehr zu verheimlichen ist. Wenn hier, am Fuße des Spessart, die Absolute Wahrheit und Weisheit zu Hause Ist, weshalb muß sie sich dann bei jeder banalen Gelegenheit zur Wehr setzen und Ihre Widersacher und Kritiker mit kostspieligen juristischen Verfahren, meist ohne Erfolg, In die Knie zu zwingen versuchen? Hat sie das nötig, muß sie sich auf diese Art beweisen? Aber man nennt das ja dann "Aufklären und Richtigstellen". In Wahrheit macht sich "die Wahrheit" damit lächerlich und unglaubwürdig. Noch viel Haarsträubendes gäbe es zu sagen, und noch weitaus deutlicher, Bände würde es füllen. Doch ist hier leider nicht mehr Platz für die nachträglichen Betrachtungen und Schilderungen eines Abtrünnigen von einer Gruppe, die den Eindruck zu erwecken sucht. sie wäre die spirituelle Elite unter der Sonne. Es gibt kein Monopol auf
den Weg zu Gott.
Jetzt schon höre ich, wie der gemeinsame Aufschrei gegen meine "satanischen" Äußerungen angeordnet wird, Ich höre wie der Verfasser mit Häme überzogen wird und - bliebe er nicht anonym - sich dem Psychoterror nach bewährter urchrlstlicher Manier ausgesetzt sähe. Wer aus eigenem Erleben und den Erfahrungen vieler anderer darum weiß, wie es um urchristliche Gesinnung insgeheim wirklich bestellt ist, wird, was universelle Werbestrategen für viel Geld hinausposaunen, beim besten Willen nicht mehr in Einklang bringen. Zerplatzt sInd dann die Ideale und Visionen, die einst Anlaß waren, das "alte" Leben aufzugeben und gemeinsam mit anderen die Weit umzukrempeln und zum Positiven hin zu verändern. Wieder "draußen“, dämmert es ihm allmählich, welch eigenartiger Anstalt er entronnen ist: einem Kloster, einem Arbeitslager. einer Psychiatrie oder einer gelungenen Kombination aus diesen? Die Tiere stehen in jüngster Zeit wieder mal hoch Im Kurs und fraglos wird einiges für ihr Wohlergehen getan. Es stellt sich jedoch die Frage, ob das Augenmerk ebenso eifrig auf das Glück der zugehörigen Menschen gerichtet ist. Oder ob man nicht eher mit Eifer danach trachtet, dass Drohung, Druck und Zwang, Angst, Schuldgefühl und schlechtes Gewissen beim Fußvolk permanent in dem Maße gegeben sind, dass es gefügig bleibt und man es bis in die Tiefen des Seelenlebens vortrefflich unter Kontrolle halten kann. Wenn dem nicht so wäre, wieviele Anhänger wären dann noch da? Was soli das also mit der Drohbotschaft. die nur immer die bösen Anderen verkünden? Zuckerbrot und Peitsche - damit hält man immer schon das Volk im Zaum, macht es hörig und blind, bringt Heuchler, Duckmäuser und Maulhelden hervor. Eine Entwicklung zu Eigenverantwortung und Selbständigkeit, gar Frieden, Freiheit und Freude kann so niemals sich vollziehen, wird bewußt unterbunden. Name und Anschrift sind der
Redaktion bekannt
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| Fax-Info
der AGPF von 1993 über das Universelle Leben (UL),
früher "Heimholungswerk"
(HHW)
Stand: 21.1.93 Das UL ist eine der wenigen der sog. Jugendreligionen, die in Deutschland ohne ausländischen Einfluß entstanden ist. Es wurde zunächst als "Heimholungswerk" bezeichnet und entfaltete alsbald nach Gründung intensive wirtschaftliche Tätigkeiten. Derzeit dürfte diese Gruppe wohl eine der am schnellsten wachsenden sein. Dazu beigetragen hat auch intensive Werbung in verschiedenen Medien, so auch in den elektronischen Medien, nämlich dem BTX-Dienst der Post. Dort war die Sekte zeitweilig unter dem populären Stichwort "Meditation" erreichbar. Deutliche Parallelen zum "New Age" sind erkennbar. Es gibt Anzeichen dafür, daß es sich um eine Art Kunstreligion handelt, gegründet von dem ehemaligen Frankfurter Notar Dr. Hofmann, der 1970 Fachhochschul-Professor in Würzburg wurde. Dr. Hofmann war Anhänger des Maharishi Mahesh Yogi (Markenzeichen: "Transzendentale Meditation"), der dank seiner Kontakte zu den BEATLES der erste indische Guru war, der im Westen auch große finanzielle Erfolge hatte. Hofmann hat ab etwa 1979 Gabriele Wittek betreut, die zuvor in "Seancen"als "Medium" in Erscheinung getreten war und religiöse und mediumistische Offenbarungen verlautbart hatte. (Dr. Hofmann wohnt seit damals unter der Anschrift des Ehepaares Wittek, Rudolf Wittek ist "Dipl. Wirtsch. Ing. FH Dir."). Seither enthalten die Äußerungen der Gabriele Wittek neben christlichen und esoterischen Begriffen auch hinduistische. Kurz darauf wurden Vereine und Firmen gegründet. Das Angebot war von Anfang an breit gefächert und diversifiziert. Die daraus resultierenden unterschiedlichsten Tätigkeiten und Möglichkeiten in vielen Branchen festigen die Bindung der Anhänger an die Organisation. Heute dürfte diese Organisation
etwa 40.000 Anhänger in Deutschland haben. Sie ist damit eine der
größten unter den neuen Sekten. Die Organisation tritt unter
folgenden Namen auf, wobei zu jedem Namen eine Organisation oder zumindest
ein Organisationsbereich gehört:
Außerdem wird eine Nachrichtenagentur betrieben, die CNA - Christliche Nachrichten-Agentur. Zum wirtschaftlichen Bereich gehören zahlreiche Firmen. Allein in Handelsregister von Würzburg sind mehr als 140 "Christusbetriebe" eingetragen. Hinzu kommen ständig wechselnde Gewerbebetriebe. Die Fa. GUT ZUM LEBEN GmbH,
die zu den Marktführern im Bereich Bio-Landwirtschaft gehört.
In der Berichterstattung der Medien haben Berichte über intensive Bautätigkeit alles andere überdeckt. UL-Anhänger hatten in Hettstadt bei Würzburg etwa 50 Grundstücke aufgekauft, um dort ein "Neues Jerusalem" zu gründen. Inzwischen wurde in der Nähe ein 140-Hektar-Gut gekauft und durch Doppelzaun "wie einst an der deutsch-deutschen Grenze" (Der Spiegel 17.5.93), Sichtblenden, Schranke mit Sprechanlage und Schildern mit Warnungen vor "Pflichtbewußten Hunden" als "Bollwerk" (Der Spiegel) ausgebaut. In letzter Zeit geht die Organisation gegen Kritiker massiv vor. Beispielhaft für die Ausschöpfung aller nur denkbaren Rechtsmittel sei eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister von Hettstadt erwähnt. Dieser habe "während der Dienstzeit" an einer Gerichtsverhandlung teilgenommen. Der Hettstadter Bürgermeister ist im übrigen der Ansicht, daß es sich bei dieser Organisation keineswegs um eine Glaubensgemeinschaft, sondern um einen Konzern mit weitverzweigten Geschäften und "knallharten Methoden" handelt: 'Jeder darf glauben was er will', sagt Zorn, 'wir wehren uns nicht gegen Menschen, sondern gegen die Manager und Drahtzieher im Hintergrund'. Hinter der Prophetin Gabriele Wittek stehe eine kleine Riege von Geschäftemachern, die mit allen Wassern gewaschen sei. Literatur:
Bei der AGPF kann eine Sammlung von Presseartikeln angefordert werden. Ingo Heinemann
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Immobiliengeschäfte
Immobiliengeschäfts scheinen auf
den ersten Blick nicht zum üblichen Geschäftsbereich des Universellen
Lebens zu gehören.
Allerdings nur dann, wenn man den Ankauf
zahlreicher Grundstücke für Wohnhäuser und den Besitz zahlreicher
Immobilien nicht berücksichtigt.
Dazu insbesondere auch das Buch von
Hans-Walter Jungen
Universelles Leben: Die Prophetin und
ihr Management
Ob das hier geschilderte Immobiliengeschäft
den UL zuzurechnen ist, bleibt abzuwarten.
In der Zeitschrift Christusstaat (10/87)
hieß es, Impfungen stecke "mangelndes Vertrauen zur Führung
durch Gott".
In der Main-Post vom 09.04.2001 war zunächst
einer kurzen Notiz zu enthejen, daß dies offenbar nicht für
Tiere gilt:
Gescheitert ist der Versuch des dem Universellen Leben nahe stehenden Vereins "Heimat für Tiere" aus
Marktheidenfeld (Lkr. Main-Spessart), 47 seiner Schützlinge vorsorglich gegen die Maul- und Klauenseuche impfen zu lassen. Das Argument des Vereins, bei dem Schutz dieser Tiere von der Kuh bis zum Meerschweinchen gehe es um "hochrangige Rechtsgüter", beeindruckte das Würzburger Verwaltungsgericht nicht. Die Achte Kammer lehnte den Antrag mit der Begründung ab, dass das Interesse des Vereins geringer sei als das "Interesse am generellen Impfverbot" der Europäischen Union.