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Maharishi will die Welt jetzt selbst retten

Seit Jahrzehnten fährt Maharishi mehrspurig: einerseits dient er den Regierungen dieser Welt seine Dienste an, um diese unbesiegbar zu machen  (und beschimpft diese gleichzeitig in allen Tonlagen), andererseits behauptet er immer wieder, allein schon die Massenmeditation von einigen Tausend Maharishi-Anhängern würde den Weltfrieden herstellen. Bisher offenbar alles vergeblich.
Seit Mitte 2002 hält Maharishi laufend Pressekonferenzen ab.


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Impressum

 
TAZ 2.8..02


Fest die Augen schließen für den Weltfrieden

Von Markus Jox

Ein Nachmittag in der Blumenthaler Akademie für Transzendentale Meditation: Gelassenheitsprofis werden hektisch, aber das Empfinden fürs Relative ist ganz groß. Zurzeit wird die Bewusstseins-Waschmaschine geplant. Ein Treffen im kultischen, blumenüberbordenden Raum

Der Meditationslehrer Ingo Fischer ist angespannt: Wie jeden Mittwochnachmittag gibt sein oberster Boss Maharishi Mahesh Yogi, der Erfinder der "Transzendentalen Meditation" (TM), via Satellit eine weltweite Pressekonferenz. Diesmal allerdings wurde die Presse auch nach Bremen-Blumenthal eingeladen, und dort muss Fischer den Event präsentieren. 

Seit 1967 werden in der Ilse-Eickhoff-Meditationsakademie TM-Seminare angeboten. Man trifft sich in einem kultischen, blumenüberbordenden Raum: knallbunte Portraits mit dem Antlitz des indischen Meisters zieren die Wände, und ein illuminierter Globus soll symbolisieren, dass der Weltfriede ausgehen möge von Bremen-Blumenthal. Hektisch hantiert Fischer mit Fernbedienungen, um Maharishi akustisch und visuell optimal herbeibeamen zu können. 

Im Saal fiebern knapp 30 TM-Schüler Maharishi entgegen: "Empfindest Du mich als intolerant?", fragt eine Seminar-Teilnehmerin ihre Nebensitzerin. "Es fehlt Dir ein wenig an Weitblick für das Relative", bekommt sie zur Antwort. 

Ganz vorne hat sich Reinhard Borowitz aufgebaut, Geschäftsführer der deutschen Maharishi Veda GmbH. Um die Zeit bis zum virtuellen Erscheinen des Meisters zu überbrücken, singt Borowitz sein Hohelied: TM sei keine Utopie und keine Religion, sondern eine "konkrete, wissenschaftlich erprobte Friedenstechnik" - eine geistige Technik, die den Menschen in einen Zustand tiefster Entspannung führe. Weltweit wolle man in 3.000 Städten so genannte "Kohärenz-Gruppen" von 100 bis 200 TM-Experten aufbauen. Eine solche Gruppe werde "wie eine Art Waschmaschine für das kollektive Bewusstsein der Gesellschaft wirken", sieht Borowitz voraus. Das Resultat: Endlich Schluss mit Stress, Kriegen und Terrorismus, die Menschen gingen "produktiver miteinander um", der Weltfriede rücke in greifbare Nähe. 

TM müsse folglich an allen deutschen Schulen eingesetzt werden, sagt Herr Borowitz und wird jetzt richtig ungehalten: Nur mit TM entwickelten Kinder ihr volles geistiges Potenzial. Es den Schülern zu verweigern, sei "genauso absurd, wie wenn man einem gesunden Kind neun Finger amputieren würde". 

Jetzt ist der Meditations-Missionar in Fahrt: Wer morgens und abends je zwanzig Minuten die Technik betreibe, "macht zweimal am Tag richtig toll Urlaub und erreicht einen Zustand, der tiefer ist als der tiefste Punkt im Tiefschlaf", verspricht Borowitz: "Sie sind dann einfach besser drauf!" 

Mehr als nur gut drauf ist Claudia Möbius: Die promovierte Physikerin aus Dresden investiert einen Gutteil ihres Urlaubs in den Blumenthaler Seminaraufenthalt. Seit 1996 betreibt sie TM und beherrscht mittlerweile die fortgeschrittene Technik, das so genannte yogische Fliegen: "Man bewegt sich dabei in die Lüfte und kommt dann wieder runter, das ist ein sehr friedvoller Anblick", schwärmt Möbius. 

Aber wie funktioniert denn nun diese TM-Technik? Dieses Wissen müsse reingehalten werden, flüstert Möbius, da müsse man schon einen Kurs bei einem Lehrer wie Ingo Fischer besuchen. Auch Fischer gibt sich schmallippig: Bei der TM werde eine "natürliche Fähigkeit des Nervensystems aktiviert", raunt er. Dies geschehe durch den stillen Gebrauch eines Mantras, einer Aneinanderreihung bestimmter Silben. 

"Bevor Maharishi spricht, gehen wir noch fünf Minuten in die Transzendenz", flötet jemand. Borowitz, Fischer und die knapp 30 Seminarteilnehmer schließen die Augen - manche lächeln in sich hinein, andere geben ein schwaches Seufzen von sich. 

Dann folgt die wöchentliche Predigt des Mannes mit dem Rauschebart, der aus Holland zugeschaltet ist. Die Frohbotschaft des 87-jährigen Maharishi ist simpel gestrickt: Ob Kapitalist, Kosmopolit oder Nationalist: Jeder Mensch, der sich auf den Pfad der TM begebe, trage zum Weltfrieden bei. Dann schimpft der Greis über den US-Präsidenten und dessen "zerstörerische Politik", kommt über Einstein und Hiroshima zu Hitler und landet schließlich bei Israel, das wiederum nur "mit dem Atem" der bösen USA lebe. 

Den kaum zehnjährigen Jungen in der ersten Reihe interessieren die pazifistischen Eruptionen des Gurus allerdings nur peripher: Er vertieft sich lieber in einen Micky-Maus-Comic und verschlingt eine Donald-Episode, deren Titel den entspannten Friedens-Fliegern wenig imponieren wird: "Amoklauf beim Bettenkauf".


 
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.08.2002


Yogische Flieger für den Frieden
Von Axel Wermelskirchen
BERLIN, 1. August. Zur Erleuchtung geht's ins fünfte Obergeschoß rechts. Bis ins vierte geht der Aufzug. Das spart Transpiration an diesem heißen Nachmittag, auf dem Weg zum "Zentrum für Transzendentale Meditation" am Tempelhofer Ufer. Joachim Zegke, sonst von Beruf Designer, begrüßt die Anwesenden. Noch sieben andere Personen sind in das lichte Dachgeschoß gekommen, drei von ihnen sympathisierende Gäste. Vorn sitzen Diplomfinanzwirt Horst-Rainer Witt und Diplomingenieur Manfred Spode. Sie sehen aus, wie Männer mit solchen Berufen aussehen, solide, gescheitelt, bodenständig. Neben ihnen auf einem kleinen Tisch ein Bild des Mannes, in dessen Namen sie sich versammelt haben: Maharishi Mahesh Yogi, indischer Guru, Begründer der Bewegung der "Transzendentalen Meditation" (TM). Er ist 84 Jahre alt, nach anderen Quellen 91. Wer mit der Musik der Beatles großgeworden ist, erinnert sich an den Mann mit dem langen weißen Haupthaar und Bart. In den späten Sechzigern folgten die britischen Stars in Blümchenhemden und Blütenketten meditierend dem Guru. Damals reisten okzidentmüde Studenten nach Indien und versuchten, sich bis zur Levitation auf "kosmische Kräfte" in ihrem Innern zu konzentrieren. Nur wenige sollen es geschafft haben, sich aus dem Schneidersitz in die Luft zu erheben und "yogische Flieger" zu werden. Die anderen blieben auf der Matratze und machten sich später kundig, wie man seine Kinder vor mächtigen Sekten schützt. Frau Langer, eine Chemikerin, erläutert, daß die "vedische Friedenstechnologie" Maharishis die einzige Möglichkeit sei, der Gewalt und dem Krieg, der Kriminalität und dem Terrorismus Einhalt zu gebieten: Wenn ein Prozent einer Bevölkerung sich meditierend von Streß und Aggression befreit, dann gesundet erst sie und dann auch die Gesamtgesellschaft. Für Berlin genügten also etwa 35 000 Personen. Knapp 200 "yogische Flieger" täten es aber auch, wegen ihrer fortgeschrittenen Friedenstechniken. "Seine Heiligkeit" Maharishi habe über Jahrzehnte versucht, den Regierungen der Welt seinen Weg zum Frieden näherzubringen - vergebens. Deswegen schlage er nun einen anderen Heilsweg ein. In 3000 Städten der Welt sollen "Friedenspaläste" von großer geistiger Strahlkraft entstehen, auch in sechzig deutschen. Der Steuerberater Witt sagt, man suche nach einem Grundstück am Rande Berlins, für den hiesigen Friedenspalast, der 6000 Quadratmeter Nutzfläche haben soll. Finanziert würden die Paläste aus vedischen Agrarprojekten in der Dritten Welt, die gesunde Lebensmittel an die Industrieländer verkauften. Auch gebe man Anleihen zu 1000 Raam aus, einer "neuen reinen Währung", die Maharishi eingeführt habe. Die Anleihen würden mit bis zu sieben Prozent verzinst und zunächst auch noch in Dollar zurückgezahlt. Nun meditiert die Berliner TM-Sektion fünf Minuten mit geschlossenen Augen. Dann schaltet Zegke das Fernsehgerät ein. Auf dem Bildschirm erscheint via Satellit John Hagelin, der "Minister für Wissenschaft und Technologie" in des Gurus "Globalem Land des Weltfriedens". In Amerika trat er als Präsidentschaftskandidat des politischen Arms der TM- Bewegung an, der "Naturgesetzpartei", die auch in Deutschland auf Stimmenfang geht. Dann schaltet der Satellit in die Niederlande. Es spricht Maharishi Mahesh Yogi. Der Guru ruft zum vedischen Frieden in der Welt auf und geißelt die Politik des amerikanischen Präsidenten Bush als Weg zur Hölle. Seine Zuhörer tun das, was sie bei jeder dieser wöchentlichen "Weltpressekonferenzen" des Gurus tun. Sie versichern sich ihres Glaubens und steigen gestärkt hinab in den Berliner Alltag.

 
Weser-Kurier 2.8.02


Meditieren für den Weltfrieden
In der Ilse-Eickhoff-Akademie an der Ringofenstraße taten die ersten Experten schon mal ihr Bestes 
Von unserem Redakteur Volker J. Wesslau 

Lüssum-Bockhorn. "Wie das Ding genau heißt", sagt die junge Frau, die ihren Hund in der Ringofenstraße spazieren führt, "das weiß ich nicht. Aber Sie haben Recht. Eine Akademie gibt es hier. Doch bis dahin müssen Sie noch ein kleines Stück fahren." 

Warm ist es draußen. Jetzt ein großes Eis. Noch besser: eine riesige kühle Apfelschorle. Und Schatten. Und die Beine im Wasser bis zu den Knien. Doch nichts ist's mit Schatten und Schorle. "Mittwoch, 16.30 Uhr, Ilse-Eickhoff-Akademie, Ringofenstraße 58. Internationale Pressekonferenz."

Dabei soll es um nichts Geringeres gehen als um die "Schaffung des Weltfriedens". Scheint durchaus machbar - wenn man der Einladung glaubt. "Bremer Bürger", so heißt es da, "führen die Friedenstechnologie vor". Doch, hatte die freundliche Dame am Telefon versichert, Fotos könne man selbstverständlich auch machen.

Da ist schon die Ringofenstraße 58: eine Mischung aus Villa im Grünen, Tagungsstätte und Gemeindehaus. Draußen vor der Tür stehen Autos mit den Kennzeichen großer deutscher Städte. Die gehören aber, wie sich später herausstellt, nicht etwa weiteren Pressevertretern, sondern Teilnehmern von Akademie-Veranstaltungen. Das Medieninteresse hält sich in Grenzen. Eine Vertreterin von Radio Bremen ist noch gekommen und einer von der taz.

Wie versprochen ist Reinhard Borowitz erschienen, Geschäftsführer der Maharishi Veda GmbH und Ingo Fischer, beide Lehrer für Transzendentale Meditation (TM) ebenso wie die Dritte im Bunde, Doris Heil. "Transzendentale Meditation, von dem indischen Guru Maharishi Mahesh in Anlehnung an indische Yoga-Praxis und die Meditation des Mantra erarbeiteter Weg der ,Schöpferischen Intelligenz', der einen Zustand der Ruhe und Entspannung erreichen will", so stand es im Redaktionslexikon. Ein bisschen Vorbereitung muss
sein

Von Maharishi Mahesh Yogi stammt der Plan zur Schaffung des Weltfriedens. Er soll im Laufe der Veranstaltung live via Satellit zugeschaltet werden. Ein Großbild-TV steht schon bereit. Ein Telefon ist auch da - falls man etwa Fragen an ihn haben sollte. Allerdings finden angeblich zeitgleich noch in 3000 anderen Städten auf der Welt Pressekonferenzen statt. Die Sache könnte sich hinziehen.

Aber noch ist es nicht so weit. Pressespiegel werden verteilt: eine Broschüre über die Transzendentale Meditation ("Kraft aus der Stille") und Interviews des Meisters, darunter ein mehrere Seiten langes CNN-Interview vom 12. Mai. TM-Lehrer Borowitz berichtet schon mal in Stichworten über Transzendentale Meditation und über den Friedensplan. Der Zeitpunkt sei gekommen, so sagt er, dass sich der Staat der neuen Friedenstechnologie bedienen müsse. "Und wenn es der Staat nicht tut, dann müssen wir es eben selber tun." 

Veränderung der Welt durch Bewusstseinsänderung ist die Devise. Dass das Bewusstsein Feldeigenschaften habe, sei heute "wissenschaftlich erwiesen". Diese Feldeigenschaften machten es möglich, dass sich eine Gesellschaft, ja die ganze Welt zum Besseren hin verändern könne, wenn nur ein kleiner Teil der Bevölkerung die Technik der Transzendentalen Meditation regelmäßig ausübe. Lediglich 40000 "Experten", so erfahren die Medienvertreter, seien dafür in Indien erforderlich und noch ein paar Tausend weitere in den übrigen Erdteilen. Auch in Deutschland sollen rund 60 Gruppen aus TM-Experten gebildet werden. In Bremen habe sich schon die erste "Kohärenz-Gruppe" konstituiert.

Über sechs Millionen Menschen auf der Welt sollen bereits in die Technik der Transzendentalen Meditation eingeführt worden sein, Hunderttausende die Technik derzeit studieren. Reichen die denn nicht? "Es kommt natürlich auf die richtige Verteilung an", sagt Ingrid S. (63) aus Berlin, die früher mal als Stewardess arbeitete und sich nun schon seit fast 30 Jahren der TM verschrieben hat. Dem Meister war sie, wie sie verrät, im Jahre 1970 in Indien selbst begegnet. 

Nach einer fünfminütigen Meditationsphase, deren Frieden stiftender Effekt freilich nicht überprüft werden kann, wird schließlich Maharishi Mahesh Yogi zugeschaltet. Nicht viel hält der von der Macht der Mächtigen und nicht viel auch von Gesprächen und Verhandlungen zwischen Politikern. Alles Kinderspiele. Das einzig Wahre sei seine Friedenstechnologie. "Lehren Sie Transzendentale Meditation an jeder Schule, so dass die Schüler ihr Gehirnpotenzial vollständig entwickelt können. Richten sie in jeder Stadt eine Gruppe Yogischer Flieger ein, die akuten gesellschaftlichen Stress und Kriminalität beseitigen und Positivität und Kohärenz in der ganzen Welt fördern. Das ist meine Empfehlung für die Schaffung von dauerhaftem Weltfrieden", hatte der Meister schon im Juli gesagt. Yogische Flieger? Gab es da nicht mal die "Naturgesetzpartei", die meinte, dass jede Regierung eine Gruppe yogischer Flieger brauche, um erfolgreich arbeiten zu können.? "Die gibt es noch", sagt Reinhard Borowitz, "ich bin ja der Vorsitzende. Aber bei der Bundestagswahl treten wir nicht an. Jetzt ist der Weltfrieden wichtiger."

Draußen ist es immer noch warm. Jetzt eine große kühle Apfelschorle - und Weltfrieden.


 
Rur-Wurm Nachrichten 2.8.02
http://www.an-online.de/corem/corem/an/geilenkirchen/erleuchtet02_20801.html 


Schweben für den Weltfrieden
Weltweite Pressekonferenz mit Guru Maharishi Mahesh Yogi

Haaren (an-o). Ort: ein Wohnzimmer in Haaren. Thema: der Weltfrieden. Einladung zu einer Pressekonferenz. Guru Maharishi Mahesh Yogi, Begründer der Transzendentalen Meditation (TM), will zu Vertretern der Presse sprechen.

Vier Matratzen liegen auf dem Boden im Wohnzimmer. Vier Männer haben im Yoga-Sitz darauf Platz genommen. Hier auf der Sofacouch vor dem Fernseher soll das Rezept für den Weltfrieden vorgestellt werden. 

Eingeladen haben Bürger aus Heinsberg um die "Friedenstechnologie" vorzuführen. Eigentlich praktiziert jeder die Transzendentalen Meditationstechniken für sich alleine, aber heute ist ein besonderer Tag, weil sie die Maharishis Friedensbemühungen der Öffentlichkeit vorstellen wollen. Später soll die Presse sich direkt an den Guru wenden können - telefonisch oder per E-mail. 

Zuckende Körper

Auf ein leises Kommando kommt Bewegung in die Männer auf der Matratze, die zuerst mit geschlossenen Augen einfach nur da saßen. Ihre Beine wippen, ihre Schultern zucken, ihre Köpfe wackeln und - sie beginnen zu "fliegen". Die Beine immer noch unbeweglich verschränkt, drücken sie sich mit Oberschenkel und Knien ab und hüpfen auf der Matratze ein Stück nach oben und ein Stück nach vorne. Nicht ein einziges Mal stoßen die vier zusammen. Es surrt eine Kamera, ein Gast aus der Ukraine drückt begeistert ab. Bernd Metzner sagt, er habe mit dieser Technik die Quantenmechanik am eigenen Körper gespürt. 

Center für Transzendentale Meditation

Aber wie soll das gehen, mit dem Weltfrieden? Metzner erklärt: die Harmonie, die ein Meditierender bei der Meditation verspürt, breitet sich auch in seiner Umgebung aus. 8000 Yogische Flieger, die gleichzeitig auf der ganzen Welt abheben, sollen jetzt den Frieden herstellen. Aber da so ein einmaliger Flug nicht reicht, soll es zu einer ständigen Einrichtung werden - auch in Heinsberg. In einem Center für Transzendentale Meditation sollen die Menschen leben und für den Frieden fliegen. "In anderen Ländern, Indien zum Beispiel, ist es leichter diese Stationen einzurichten", sagt Christina Missong, Zahnärztin aus Walfeucht-Haaren. "Hier ist es schwer, weil die Kirchen sich angegriffen fühlen. Wir werden in die Sekten-Schublade gesteckt." 

Dabei würden Vertreter aller Religionen Transzendentale Meditation ausüben, erklärt die Zahnärztin, die selbst keiner Konfession angehört. Wie das geht mit dem Weltfrieden, soll dann aber endlich der Guru selbst erklären, der über Satellit aus den Niederlanden im Wohnzimmer eintrifft.

Sofa, Blumen, Früchte

Der 91-jährige Erfinder der Meditationstechnik, die ganz natürlich und ohne Anstrengung zum Glück führen soll, sitzt auf einem gelben Sofa mit Blumen und Früchten im Hintergrund. Sein Bart ist so weiß wie sein Gewand, um den Hals trägt er weiße und hellgelbe Blumengirlanden, sein Blick ist fest auf den unteren Bildschirmrand gerichtet, während er spricht. In vielen Wohnzimmern in Deutschland und England sitzen jetzt TM-Lehrer und Presseleute zusammen, die seiner Botschaft lauschen sollen. 

Maharishi Mahesh Yogi, der mit bürgerlichem Namen Mahesh Prasad Warma heißt, hat die Transzendentale Meditation bereits in den 50er Jahren entwickelt. Sogar die Beatles wurden 1967 in die Technik eingewiesen. "Meine Botschaft für heute ist...", beginnt der Guru, draussen tuckert gemütlich und lautstark ein Trecker vorbei, "das ist meine Botschaft für heute." 

Der Rest versinkt im Flüstern, Rascheln, Kameraklicken der Wohnzimmer-Pressekonferenz. Einzeln befragt hat jeder Teilnehmer die Botschaft ein bisschen anders verstanden, nur so viel ist klar: Die Flieger bringen den Frieden.

Mirja Ibsen


 

Maharishi Pressemitteilung vom 4.7.2002
 
Globales Land des Weltfriedens
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Pressestelle
Station 24, 6063 NP MERU, Niederlande
Tel.: 0031 475 539 569, Fax: 0031 475 539 653
E-Mail: PressOffice@Maharishi.Net 

 4. Juli 2002 
 

MAHARISHI VERSPRICHT DER WELT EINE "GLÄNZENDE ZUKUNFT“
 

 Maharishi verkündet, dass er  den Weltfrieden selbst herstellen und nicht versuchen werde, die Regierungen davon zu überzeugen, seine Programme zu übernehmen.

 (4. Juli)  In einer überwältigenden Rede versicherte Seine Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi gestern, dass „der Welt eine glänzende Zukunft  bevorsteht“. Zwanzig Jahre lang habe er versucht, die Regierungen für ihre Unterstützung bei der  Herstellung des Weltfriedens zu gewinnen. Nun, so kündigte er an, wolle er den Frieden alleine bringen.

 Maharishis Ankündigung erfolgte während einer weltweiten Pressekonferenz am 3. Juli, die vom Hauptsitz des Globalen Landes des Weltfriedens in Meru, Niederlande, live über Satelliten, im Internet und über Telefonkonferenz übertragen wurde.

 Maharishi betonte von Anfang an, dass diese Botschaft der Hoffnung sich nicht auf dem heutigen Zustand der Welt gründe – für ihn befinde sie sich „in einem fürchterlichen Zustand“. Vielmehr basiere die Botschaft auf dem, was durch sein Friedensprogramm bald möglich sein werde. 

 Maharishi erklärte, dass er nun in der ganzen Welt mehrere große Gruppen Vedischer Pandits – „Leuchtzeichen der Kohärenz“ - einrichten werde.
 Diese aus Indien stammenden Experten in der Vedischen Wissenschaft sollen gesellschaftlichen Stress verringern und Harmonie und Kohärenz im Weltbewusstsein erzeugen. 

 „Diese Gruppen“, so Maharishi, „werden Frieden dadurch erzeugen, dass sie die fundamentalste Ebene des Naturgeschehens beleben – nämlich das Einheitliche Feld des Naturgesetzes, den Willen Gottes. Die größte Gruppe werde in Indien entstehen, Maharishi als die „Heimat des vollständigen Naturgesetzes“ bezeichnete.

 Maharishi sagte, es bedürfe nur einer kleinen Anzahl Vedischer Pandits zur Beseitigung der Negativität, von der die Welt erfasst ist. Denn „in einem großen Saal genügt schon eine helle  Glühbirne, um die Dunkelheit zu beseitigen“.

 Rika Shanti Rashtra – ein Beispiel des Friedens für die Welt

 Seine Exzellenz Dr. Bevan Morris, Minister für Erleuchtung des Globalen Landes des Weltfriedens, war in Rika Shanti Rashtra tätig. Er berichtete der Presse, dass der neu gekrönte König von Rika Shanti Rashtra, Seine Majestät Epe de Awapa Lisandro, schon
 

  • einen Königlichen Freundschaftsbund mit seiner Majestät Raja Nader Raam, dem ersten Regenten des Globalen Landes des Weltfriedens, abgeschlossen hat,
  • verfügt hat, dass sein neues Land als nationale Verfassung die Verfassung des Universums, den Willen Gottes, übernehmen wird,
  • verfügt hat, dass sein neues Land als nationale Währung den Raam, die Währung des Globalen Landes des Weltfriedens, einführen wird, um die wirtschaftliche Entwicklung zu beleben und sein Land aus der Armut zu führen,
  • um die sofortige Einrichtung einer Gruppe Vedischer Pandits gebeten hat, damit sie das vollständige Naturgesetz, die Verfassung des Universums, in seinem Land belebt,
  • darum gebeten hat, dass das gesamte Wissen und alle vom Globalen Land des Weltfriedens angebotenen Programme für eine ideale Gesellschaft – dazu gehören Programme für die Erziehung und Bildung, Gesundheitsfürsorge, Städteplanung, Landwirtschaft und Verteidigung – der Bevölkerung von Rika Shanti Rashtra verfügbar gemacht werden.


 Dr. Morris berichtete auch, dass seit der Krönung seiner Majestät Epe de Awapa Lisandro vor weniger als zwei Wochen die Stammesführer  mehrerer anderer einheimischen Völker in Costa Rica und Panama um den Beitritt zum Freundschaftsbund mit dem Globalen Land des  Weltfriedens gebeten haben und die Erlasse des neuen Königs übernehmen wollen.

 „Rika Shanti Rashtra gibt der ganzen Welt ein schönes, friedvolles Beispiel für eine ideale Nation – zum Nutzen und zur Bereicherung  aller Eingeborenenvölker der Welt sowie  alle übrigen Nationen“, sagte Dr. Morris.

 Die wunderbare Entwicklung nimmt ihren Lauf – die Sonne geht auf

 Maharishi sagte, dass das Entstehen von Rika Shanti Rashtra als „Land des Friedens“ ein erfüllender Meilenstein in den fünfzig Jahren seines Lehrens der Transzendentalen Meditation darstelle. Es sei ein deutliches Zeichen für eine bessere Zeit, die in der Welt anbreche - für diejenigen, die wach dafür seien.

 „Rika Shanti Rashtra“, so Maharishi, „ ist ein strahlender Stern am Himmel. Nun nimmt die Entwicklung ihren Lauf und weitere Länder werden  folgen. Die Sonne geht auf und diejenigen, die sich dafür entscheiden, dieses Wissen zu übernehmen, werden sich am Licht erfreuen. Diejenigen, die es nicht tun, können im Dunkeln bleiben.“


Maharishis nächste weltweite Pressekonferenz
Mittwoch, 10. Juli 2002, 17.00 Uhr MESZ
Übertragung im Internet: www.mou.org und www.globalcountry.org

 Über Telefon: 001-512-305-4600, gefolgt vom Einwahlcode 55689#
 

GLOBAL COUNTRY OF WORLD PEACE
PRESS CONTACT
Station 24, 6063 NP Meru, The Netherlands
Tel: +31-475-539-569 . Email: WorldPeace@Maharishi.Net 
FOR IMMEDIATE RELEASE

4 July 2002

Maharishi promises "Bright future for the world"

Says he will create world peace himself, and no longer try to convince governments to adopt his programmes

Praises President Bush for his recent message of peace

(4 JULY) - His Holiness Maharishi Mahesh Yogi delivered a compelling message of hope yesterday, promising that a "bright future for the world lies ahead". And he announced that after trying for 20 years to persuade governments to help, he is going to create world peace himself.

Maharishi's comments came during a global news conference on 3 July, broadcast live via satellite, Internet webcast, and teleconference from the World Capital of the Global Country of World Peace in Meru, Holland.

Maharishi emphasised from the outset that his message of hope is not based upon what the world is like today - saying that from his point of view the world is in a mess - but rather what the world will soon become through his programme to create peace.

Maharishi announced that he is now establishing throughout the world several large groups of Vedic Pandits - "lighthouses of coherence" - experts from India in the Vedic Science of reducing social stress and creating harmony and coherence in world consciousness.

"These groups will create peace by enlivening the deepest level of Nature's functioning, the Unified Field of Natural Law, the Will of God," Maharishi said. The largest group will be established in India, which Maharishi described as the "home of Total Natural Law in the world".

Maharishi said it will take only a small number of Vedic Pandits to eliminate the negativity that is gripping the world, because "in a big hall it only takes one bright bulb to eliminate the darkness."

Man-made constitutions at the basis of global problems

Maharishi said the reason why the world is shrouded in problems is because governments are administered by man-made constitutions with their inherent human weaknesses and failings.

"Humanly conceived systems of administration will never be ideal - there will always be problems, inadequacies, and complications," Maharishi said. "This is the situation of all governments today, whether dictatorship, monarchy, communism, or democracy. They all have man-made constitutions and they all have failed to create an ideal society."

And while Maharishi said that governments certainly have good will to try and solve problems for their people, they lack something far more important, something far more fundamental: "They lack God's Will, which manages the evolution of everything in the ever-expanding universe with perfection and without a problem."

Natural Law is the Will of God

Maharishi said that Natural Law is the Will of God. "Throughout time, God has been sung as the merciful God, almighty God. Where is God's almighty constitution to guide human life? It is not on earth. It is in the Transcendent, in the field of Total Natural Law, which is the Pure Consciousness, or Atma, of everyone."

Maharishi said that his Vedic technologies of consciousness, including Transcendental Meditation, its advanced techniques, and Yogic Flying, enliven the field of Total Natural Law in the awareness and the brain physiology of the individual. And, through his Vedic Science of Administration, Maharishi said, it is now possible for the field of Total Natural Law to be brought to the level of the administration of the nation.

"Groups of Vedic Pandits will practise their Vedic performances and radiate an invincible, unifying influence of peace and harmony to neutralise negativity and disorder throughout the world," Maharishi said.

Positive effects will be tangible

Maharishi also emphasised that when such a group is in a country it will not interfere with the administration of the government.

"You can have your man-made constitutions to govern your country," Maharishi said, addressing his remarks to government leaders. "I will simply establish groups of people who will radiate coherence, the Will of God, the light of coherence in your country. They will not travel about; they will not preach; they will just produce the effect."

The results will be immediate and tangible. "There will be less crime, less killing, less war, less hatred, less fear," Maharishi said. "This will be the hallmark of a new time dawning on earth."

Global Country of World Peace

To produce this peaceful effect throughout the world, Maharishi founded his Global Country of World Peace in October 2000 as  "a country without borders for peace-loving people everywhere".

Then on 23 June 2002, the world's newest nation, Rika Shanti Rashtra ("Country of Peace"), was founded in the mountains of Costa Rica. The country became the first nation to establish a special "brotherhood of friendship" with Maharishi's Global Country of World Peace, which agreed to provide organisational and economic support to the new country.

Rika Shanti Rashtra - A peaceful example for the world

His Excellency Dr Bevan Morris, Minister of Enlightenment of the Global Country of World Peace, who has been working in Rika Shanti Rashtra, told the press that the newly crowned king of Rika Shanti Rashtra, His Majesty Epe de Awapa Lisandro, has already:
 

  • formed a Royal Brotherhood with His Majesty Raja Nader Raam, first ruler of the Global Country of World Peace
  • decreed that his new country will adopt as its national constitution the Constitution of the Universe, the Will of God
  • decreed that his new country will adopt as its national currency the Raam, the global currency of the Global Country of World Peace, to stimulate economic development and take the country out of poverty
  • requested that a group of Vedic Pandits be set up immediately in his country to enliven Total Natural Law, the Constitution of the Universe, in his nation 
  • requested that all the knowledge and programmes offered by the Global Country of World Peace to create an ideal nation, including education, health care, community planning, agriculture, and defence, be offered to the people of Rika Shanti Rashtra


Dr Morris also reported that since the coronation of His Majesty Epe de Awapa Lisandro less than two weeks ago, the rulers of several other traditional peoples in Costa Rica and Panama have requested to join the Brotherhood of Nations with the Global Country of World Peace and to adopt the same decrees as the new king.

"Rika Shanti Rashtra is setting a beautiful, peaceful example of an ideal nation for the whole world. It will benefit and enrich all traditional peoples of the world, and all people of all nations everywhere," Dr Morris said.

The phenomenon has started - the sun is rising

Maharishi said that the emergence of Rika Shanti Rashtra as the "Country of Peace" was a fulfilling milestone in his 50 years of teaching Transcendental Meditation, and a clear sign of a better time dawning in the world - for those who are awake.

"Rika Shanti Rashtra is a bright star in the sky. Now the phenomenon has started, and more countries will follow. The sun is rising, and those who choose to adopt this knowledge will enjoy the light. Those who do not can stay in the darkness."

Maharishi's Independence Day message to America

Maharishi also delivered a message of support to President Bush and the American people for their Fourth July Independence Day celebrations.

"This is the day of freedom. The man-made constitution of the United States will rise to the level of God-made constitution, the Constitution of Natural Law, to administer the life of the nation with perfect order," Maharishi said. "The United States is a mighty country, and now it is rising in fatherly care to ensure the coherence, peace, happiness, and affluence of the whole world."

Maharishi also commented on President George W. Bush's recent acknowledgement that he has been speaking too much of war lately, when in fact, the President said, he is a lover of peace.

"I am comforted to hear that President Bush is realising that now is the time to bring the message of peace, the message of light. I congratulate President Bush on his very genuine feeling," Maharishi said.


 
 
derStandard.at 4.7.2002


Für eine "bessere Welt"
"Beatles-Guru" Maharishi Mahesh Yogi will die Erde mit einer Milliarde Dollar von Krieg und Terror befreien 

New York - Beatles-Guru Maharishi Mahesh Yogi könnte die Welt nach eigenen Worten von Terror und Krieg befreien - für eine Milliarde Dollar.

 Mit der umgerechnet gut einer Milliarde Euro wolle er 40.000 Meditatoren ausbilden. Diese könnten dann genügend "gute Schwingungen" erzeugen, um die Welt zu retten, sagte Maharishi am Mittwoch in einer Botschaft zum Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli. Nach Angaben seines Pressebüros hat der Guru bereits 85 Millionen Dollar gesammelt.

The Beatles trafen ihn in Indien

 Maharishi hat weltweit rund sechs Millionen Anhänger. Berühmt wurde er Ende der sechziger Jahre, als die damals erfolgreichste Popgruppe der Welt, die Beatles, nach Indien flog, um mit ihm zu meditieren und zu diskutieren.

 In den vergangenen 20 Jahren vermied Maharishi öffentliche Auftritte weitgehend. Nun will er nach eigenen Worten zum großen Schlag gegen "Terrorismus und Krieg" ausholen. Weltweit stelle er Gruppen zusammen, deren Mitglieder im Besitz "des totalen Wissens um die Naturgesetze" seien, sagte Maharishi. Zentrum der Bewegung werde Indien sein. Von dort solle sich das "totale Wissen" ausbreiten und "den Stress, den Hass und die Spannungen, die Terrorismus und Krieg heute anheizen, neutralisieren." (Reuters) 


 
Netzeitung 4.7.2002


Beatles-Guru: Ich kann die Welt retten
 
Der Maharishi traut sich zu, den internationalen Terrorismus mit Liebe zu besiegen. Er braucht dafür aber eine Milliarde Dollar.


Die Beatles haben bei ihm den Buddhismus gelernt, Millionen Menschen auf der ganzen Welt ließen sich von ihm religiös inspirieren, nun will Maharishi Mahesh Yogi die Welt retten. Zum Nationalfeiertag am 4. Juli sandte er den Amerikanern eine Nachricht: Sie müssten keine Angst vor dem internationalen Terrorismus haben – er könne ihn mit Liebe besiegen. Allerdings, so Maharishi auf einer Pressekonferenz in den Niederlanden, brauche er dafür eine Milliarde Dollar.

Damit will er 40.000 Meditationsexperten ausbilden, die genug positive Vibrationen erzeugen können, um die Welt zu retten.
 

Totales Wissen für die Welt


CNN erfuhr aus der Pressestelle des Maharishi, dass seine Anhänger bereits 85 Millionen Dollar zu diesem Zweck gesammelt haben. «Ich baue Gruppen von Wissenden auf, die Kenntnis über dieses totale Wissen der Naturgesetze haben, hier, dort und überall, besonders große Gruppen in Indien», so der Guru. 

«Ich bin zuversichtlich, dass Indien der Leuchtturm des totalen Wissens sein wird. Von dort wird dieses totale Wissen in die ganze Familie der Nationen strahlen». Es werde «einen kraftvollen Frieden erzeugen, der sich in der ganzen Welt ausbreitet und den Stress, den Hass und die Spannungen neutralisiert, die den Terrorismus und Krieg antreiben.» (nz)


 



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