Der Maharishi-Kult und
die Naturgesetz-Partei
National Law Party NLP
Die Naturgesetz Partei
(Natural Law Party NLP) ist der politische Arm des Maharishi-Kultes.
Sie dient der Durchsetzung
der totalitären Programme des Maharishi.
Die Partei ist wieder da: 750 Mitglieder
Am 29.3.2003 hat in Bremen eine Bundesversammlung
mit Vorstandswahlen stattgefunden.
Mitglieder des Bundesvorstandes sind jetzt:
Reinhard Borowitz, VorsitzenderBerichtet wurde insbesondere, dass die Partei seit einem Jahr ein Pressebeüro in Berlin unterhält, welches "wöchentlich Pressemitteilungen für die gesamte Bundespresse" veröffentlicht. In der Website www.naturgesetz-partei.de war davon allerdings auch im November 2003 noch nichts zu sehen.
Wolfgang Fleming, Angelika Fornol, Jens-Thomas Glatzel, Norbert Hess, Traude Langer, Dr. Roman Maisch, Udo Corleis, Dr. Klaus Volkamer.
In der Website www.naturgesetz.de gab es
auch Anfang Juli 2002 keine aktuellen Eintragungen.
Aus den USA kommen jedoch neue Nachrichten.
Die Zeitung The Fairfield Ledger
http://www.zwire.com/site/news.cfm?newsid=4658830&BRD=1139&PAG=461&dept_id=142642
berichtet am 5.7.2002, auch dort habe
man über eine Schliessung der Partei spekuliert, nachdem die Zahl
der Mitarbeiter von 40 auf 2,5 reduziert worden sei. Jetzt heisse es, das
sei normal in Jahren, in denen es keine Präsidenten-Wahl gebe.
John Hagelin, der bisherige Kandidat,
habe noch nicht entschieden, ob er erneut kandidiere.
Hagelin ist im Hauptberuf Direktor an
der Maharishi University of Management MUM.
An anderen bevorstehenden Wahlen würden
sich jedoch Kandidaten beteiligen.
Beim Bundeswahlleiter noch eingetragen
Im
"Anschriftenverzeichnis der Parteien und
politischen Vereinigungen, die gemäß § 6 Absatz 3 Parteiengesetz
beim Bundeswahlleiter Parteiunterlagen hinterlegt haben"
war am 8.7.2002 unter
http://www.bundeswahlleiter.de/download/anschriftpart.pdf
eingetragen:
Zur Bundestagswahl 2002 nicht angemeldetNATURGESETZ PARTEI, AUFBRUCH ZU NEUEM
BEWUSSTSEIN
NATURGESETZ
-
z. H. Frau Erika
Groschup
Schöne Aussicht 11
74259 Widdern
(0 79 43) 86 57 (0 79 43) 86 57 naturgesetzpartei@t-online.de
Der Bundeswahlleiter hat mit Pressemitteilung
vom 12.7.2002 mitgeteilt:
Bundestagswahl 2002: 23 Vereinigungen
als Parteien anerkannt
Mitgliederversammlung
2001: Keine Teilnahme an Wahlen
Seit Ende 2000 kursiert in Maharishi-Kreisen
das Gerücht, Maharishi habe die Naturgesetzpartei kurzerhand aufgelöst.
In der Leserbrief-Diskussion in Fürstenberg
schreibt jedenfalls Wolfgang Backhaus aus Wuppertal (MAZ 12.3.01): "Bezüglich
elner veränderten Mehrheit im Stadtrat kann ich die Fürstenberger
beruhigen: Die von Maharishi Mahesh Yogi initiierte Naturgesetzpartei wird
sich an künftigen Wahlen nicht mehr beteiligen." Bis Ende Juli
2001 war allerdings der Website der Partei nichts darüber zu entnehmen.
Auffällig ist lediglich, daß es dort keinerlei Texte aus dem
Jahr 2001 gibt.
In einem Bericht über die Mitgliederversammlung
2001 wird diese Behauptung bestätigt.
Demnach wird die Naturgesetz-Partei sich
nicht mehr an Wahlen beteiligen.
Die Öffentlichkeit wurde darüber
bisher nicht informiert.
Ansonsten soll offenbar alles so bleiben,
wie bisher.
NATURGESETZ PARTEI Bericht von der Mitgliederversammlung am 21. April 2001 in Bremen Sehr geehrtes Mitglied!
Die Bundesversammlung beschloss die vorbereiteten Satzungsänderungen, wie sie in der Einladung an jedes Mitglied verschickt worden waren (mit einigen Änderungen). Das bedeutet u.a., dass die Satzung der NATURGESETZ PARTEI nun so geändert ist, dass die Partei sich auf die Kohärenzschaffung und Kohärenzunterstützung in Deutschland fokussieren kann. Hierzu wurde Abschnitt 4 der Präambel der Satzung zu folgendem Wortlaut geändert: "Die NATURGESETZ PARTEI wendet dieses Wissen, einschließlich der Vedischen Technologien, an und stellt es allen Menschen zur Verfügung“. Als Konsequenz aus dieser Erweiterung unserer Aktivitäten beschloss der Bundesvorstand auf seiner an die Bundesversammlung anschließenden Sitzung am 22.04.2001 einstimmig, noch in 2001 einen Gesamtbetrag in Höhe von bis zu 150.000 DM für Kohärenzförderung in Deutschland bereitzustellen. Das bedeutet praktisch, dass diejenigen Sidhas, die an der Kohärenzgruppe in Deutschland teilnehmen möchten und finanziell selbst nicht in der Lage sind, die Kosten ganz oder teilweise zu tragen, trotzdem teilnehmen können. Außerdem wurden über weitere 28 Anträge beschlossen, Anträge aus der Bundesversammlung in Darmstadt sowie Anträge und Punkte, welche die Satzungskommission noch hinzugefügt hatte. Dadurch erfolgte eine Vereinfachung und in sich konsistente Klärung des bisherigen Textes der Satzung, der Geschäfts- und Finanzordnung der NATURGESETZ PARTEI. Ein Ziel war es dabei unter anderem, die Parteiverwaltung zweckmäßig zu vereinfachen. Konkret bedeutet das, dass die Finanz- und Kontenverwaltung der Landesverbände, falls diese es wünschen, in der Bundesgeschäfisstelle mit abgewickelt werden können, einschließlich der jährlichen Rechenschaftsberichte. Zudem wurde, wie auf der letzten Bundesversammlung in Darmstadt beantragt, ein Bundesschiedsgericht eingesetzt. Wir freuen uns, dass Herr Dr. Claus Godbersen (Richter), bereit war, den Vorsitz zu übernehmen. Als Beisitzer wurden Fürstin Blücher und Frau Gisela Melchers gewählt, zu ihren Vertretern Fürst Blücher und Herr Johannes Melchers. Das Protokoll der Bundesversammlung mit seinen Anlagen, einschließlich der neuen, überarbeiteten Satzung kann auf Anfrage jedem Mitglied übersandt werden. Im Auftrag des Rundesvors:ands der NATURGESETZ
PARTEI
[Briefpapier linke Randleiste:] ZIELE DER NATURGESETZ PARTEI DEUTSCHLAND Unterstützung der Nation durch die Naturgesetze Vereinfachung der nationalen Verwaltung Wirtschaftswachstum und Wohlstand Erhebliche Steuersenkung Kostenreduzierendes, vorbeugeorientiertes Gesundheitssystem Ausbildung zu höherem Bewußtsein Unbesiegbare nationale Verteidigung Ein Deutschland frei von Kriminalität, Krankheit und Umweltverschmutzung |
In
der KlickTel Telefon-CD vom Januar 2003 befinden sich folgende Eintragungen:
Parteiengesetz: Eigene Wahlvorschläge Voraussetzung für Partei-Status
Nach dem Parteiengesetz gehört die
Beteiligung an Wahlen zur Definition der Partei.
| Parteiengesetz (PartG)
§ 2 Begriff der Partei (1) Parteien sind Vereinigungen von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf die politische Willensbildung Einfluß nehmen und an der Vertretung des Volkes im Deutschen Bundestag oder einem Landtag mitwirken wollen, wenn sie nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse, insbesondere nach Umfang und Festigkeit ihrer Organisation, nach der Zahl ihrer Mitglieder und nach ihrem Hervortreten in der Öffentlichkeit eine ausreichende Gewähr für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung bieten. Mitglieder einer Partei können nur natürliche Personen sein. (2) Eine Vereinigung verliert ihre Rechtsstellung als Partei, wenn sie sechs Jahre lang weder an einer Bundestagswahl noch an einer Landtagswahl mit eigenen Wahlvorschlägen teilgenommen hat. (3) Politische Vereinigungen sind nicht Parteien, wenn 1. ihre Mitglieder oder die Mitglieder ihres Vorstandes in der Mehrheit Ausländer sind oder 2. ihr Sitz oder ihre Geschäftsleitung sich außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes befindet. |
Demnach verliert eine Partei ihren Status,
wenn sie 6 Jahre lang nicht mit eigenen Wahlvorschlägen an einer Wahl
teilnimmt.
Wenn eine Partei allerdings ausdrücklich
für die Zukunft auf die Teilnahme an Wahlen mit eigenen Wahlvorschlägen
verzichtet, dann muß wohl kaum diese Frist abgewartet werden. Denn
dann fehlt es "nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse"
an der "ausreichenden Gewähr für die Ernsthaftigkeit dieser Zielsetzung".
Es ist zweifelhaft, ob unter diesen Umständen
Parteispenden noch rechtmäßig sind. Denn die Naturgesetz-Partei
finanziert mit Parteispenden jetzt die Programme des Maharishi-Kultes,
vgl. http://www.AGPF.de/TM-Parteispenden.htm
Dabei ist zu unterscheiden
"Unsere Tätigkeit, die Förderung von Kohärenz, dient der Gesellschaft und hat einen hohen politischen und gemeinnützigen Wert. Aus diesem Grund werden Spenden an die Naturgesetz Partei steuerlich stark gefördert."Das Einkommenssteuergesetz geht daberi ausdrücklich von Parteien im Sinne des Parteigesetzes aus:
| Einkommensteuergesetz 1997 (EStG 97)
§ 10b (2) Abzugsfähige Mitgliedsbeiträge und Spenden an politische Parteien (2) Mitgliedsbeiträge und Spenden an politische Parteien im Sinne des § 2 des Parteiengesetzes sind bis zur Höhe von insgesamt 3.000DM und im Fall der Zusammenveranlagung von Ehegatten bis zur Höhe von insgesamt 6.000DM im Kalenderjahr abzugsfähig. Sie können nur insoweit als Sonderausgaben abgezogen werden, als für sie nicht eine Steuerermäßigung nach § 34g gewährt worden ist. |
Wenn klar ist, daß es keine
Beteiligung an Wahlen mehr geben wird, dann hat die Förderung ihren
Sinn verloren.
Noch im Jahr davor wurde
ein "Club der 108 - das Förderprogramm für die Expansion der
Naturgesetz Partei" installiert:
Naturgesetz Journal 8/2000 Seite 8 Seiten-Überschrift: Naturgesetz Partei "Club der 108" - das Förderprogramm für die Expansion der Naturgesetz Partei Mehr Aktivität, mehr Mitglieder und mehr Geld sind die Grundvoraussetzungen für eine schnelle Expansion. Ressourcen, die zurzeit nur aus dem bestehenden Kreis der Mitglieder, Förderer und Freunde der Partei gewonnen werden können. Ein wesentliches Ziel der neuen Strategie ist deshalb, dieses Potenzial durch kraftvolle, zielgerichtete Aktivität zu erweitern. Wir brauchen ein gutes Image durch gute Medienberichterstattung, gezielte Mitgliederwerbung, eine exzellente Mitgliederbetreuung und eine Anschubfinanzierung für notwendige Kräfte und Mittel. Wir brauchen 108 Förderer der Naturgesetz Partei, die sich im "Club der 108" mit dem Ziel zusammenschließen, durch ihre regelmäßige, steuerbegünstigte Parteispende die finanzielle Grundlage der Expansion sicherzustellen. Bitte wenden Sie sich an: Reinhard Borowitz, Bockhorner Weg 191, 28779 Bremen. NEU: Als Email ist der Internationale Pressedienst der Naturgesetz Parteien jetzt auch kostenlos auf Deutsch verfügbar. Bei Interesse bitte eine Email an: nlp@euronet.nl |
Kurz vorher hatte Maharishi deutlicher als je zuvor die Macht auf sich konzentriert. Dazu:
Auf der Website der Partei www.Naturgesetz.de
steht im November 2000 zuoberst die Forderung
nach der Auflösung der Nato:
Pressekonferenz des Parteivorsitzenden Borowitz mit Forderung der Auflösung der Nato.Gleichzeitig erhob Maharishi dieselbe Forderung, vgl.
Strafanzeige gegen Bundeskanzler Schröder und andere wegen Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges gemäß § 80 StGB.Gleichzeitig hatte Maharishi aufgefordert, Strafanzeigen zu erstatten:
Der Parteivorsitzenden Borowitz ist
zugleich der Deutschland-Chef des Maharishi-Kultes, vgl.
Hier eine Borowitz-Textprobe
aus der Zeitschrift Naturgesetz Journal, herausgegeben nicht etwa von der
Naturgesetz-Partei, sondern vom Maharishi-Kult, genauer: der Samhita GmbH.
Aus: Naturgesetz Journal 8/2000vom Oktober
2000
Wenn man von Neuanfang spricht, meint man
meist in erster Linie: Expansion. Auch wir wollen expandieren -und das
kräftig. Bei unserer Bewegung bedeutet Expansion: Expansion im Innern,
d.h. möglichst baldige Erleuchtung für den Einzelnen und mehr
Kohärenz für die Nation, und Expansion im Äußeren,
also mehr Aktivität und größerer Erfolg.
Nur ein Traum - oder eine Vision? Zu schön,
um wahr zu sein - oder machbare Zukunft? Ich meine, wir sollten es anpacken
und uns ganz konkret die Verdopplung unserer Bewegung als Ziel setzen!
Dies wird aber nur möglich sein, wenn wir alle unser Bestes geben.
Alle sollten sich aktiv an den Expansions-Aktivitäten der 14 Bereiche
Maharishis neuer Weltweiter Naturgesetz Administration beteiligen. Alle
TM-Lehrer sollten einen neuen Anlauf nehmen, was ihre Einführungs-Aktivitäten
anbelangt. Alle Meditierenden sollten sich aktiv an dem Aufbau einer Kohärenzgruppe
in Deutschland beteiligen. Und alle Meditierenden, Sidhas und TM-Lehrer
sollten Mitglieder in der Naturgesetz Partei werden und aktiv mitwirken
(zumindest zur Zeit der Wahlen). Wir können Deutschland in ein neues
Zeitalter führen aber gemeinsam, wenn alle mit zupacken, geht es sehr
viel schneller. Deshalb möchte ich Sie alle ganz herzlich bitten:
|
In den programmatischen Aussagen heißt
es:
"Jede Regierung braucht eine Gruppe Yogischer Flieger, um eine harmonische und kohärente Atmosphäre zu schaffen, in der die Regierung effektiv und erfolgreich handeln kann."Ein fliegender bzw. hüpfender Parteivorsitzender im Schneiderseitz wird dem Wähler jedoch nicht zugemutet. Überhaupt findet sich dort nirgendwo ein Foto der "Flieger".
Diesen "Flieger" habe ich deshalb der
Website www.TM-Portal.de entnommen.
Naturgesetze heißen Kräfte, die in der Natur wirken. "Naturlehre" hieß früher die Physik. Das bekannteste Naturgesetz besagt, daß alles nach unten fällt und nicht nach oben. Dies galt auch schon, als man noch nicht wußte, warum das so ist.
Wenn also ein vermeintliches oder tatsächliches "Gesetz" als Naturgesetz bezeichnet wird, soll damit gesagt werden, daß dies in der Natur vorhanden war. Es mußte nur noch entdeckt werden.
Wenn Maharishi für sich beansprucht, ein Naturgesetz entdeckt zu haben, dann beansprucht er absolute Gültigkeit. Niemand diskutiert darüber, ob der Apfel nicht ausnahmsweise doch einmal nach oben fällt.
Die Meinungsfreiheit hat zur Folge, daß jeder behaupten darf, er habe ein Naturgesetz entdeckt.
Mit der Gesetzgebung hat der Begriff nichts zu tun. Auch nicht mit dem Begirff Naturrecht, der aus der Rechtsphilosophie stammt.
Der Vorsitzende der
Naturgesetz-Partei Reinhard Borowitz über seine Fähigkeit des
Fliegens ohne maschinelle Hilfe:
Aus: HörZu, Datum unbekannt, vermutlich um 1978 Hör Zu untersucht das "Wunder von Arosa" - Wirklich, ich kann fliegen! "Zuerst spürte ich nur ein Vibrieren in mir, das stärker und stärker wurde. Es war, als sei in mir ein Insichtbarer Motor angelassen worden. Plötzlich durchströmten mich Wellen der Leichtigkeit, ich machte ein paar Hopser, dann schwebte ich still in der Luft. In diesem Augenblick war mir klar: Die Fähigkeit zu fliegen ist für den Menschen ebenso natürlich wie Sehen, Sprechen oder Laufen..." Traum, Halluzination, Trugbild einer verworrenen Phantasie? Reinhard Borrowitz, 26 Jahre alt, Student der Mathematik und Physik in Hamburg, spricht so sachlich über dieses Erlebnis, als handele es sich um einen Spaziergang. Er könne fliegen, behauptet er, sein Körper habe sich dreißig bis fünfzig Zentimeter in die Luft erhoben ,und sei durch das Zimmer geschwebt, etwa zwei, drei Sekunden lang. HÖRZU - neugierig geworden durch die
Gerüchte von den fliegenden Menschen - wollte sich selbst überzeugen.
Wir fuhren nach Arosa in die Schweiz.
Fliegen? "Wir stecken eben noch in den
Anfängen", sagt Reinhard Borrowitz. "In einigen Monaten werden alle
soweit sein, daß sie minutenlang in der Luft schweben können."
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Bundestagswahl 1994: (aus: http://www.uni-mainz.de/FB/Sozialwissenschaften/Politik/Wahlen/BTW/13/Wahl/Gesamt.html#bund)
Erststimmen: 59.087 = 0,13%
Zweitstimmen: 73.193 = 0,16%
Diese Website wurde eröffnet im September
1998