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Zum angeblichen Beweis (unten)
werden angebliche wissenschaftliche Arbeiten angeführt.
Dazu: AGPF
aktuell IV/1987 Wissenschaft vorgetäuscht?
Seit langem besteht allerdings der Eindruck,
daß sorgsam vermieden wird, die angeblich angestrebten 7.000 "Meditanten"
("da 7000 in etwa der Quadratwurzel aus einem Prozent der heutigen Weltbevölkerung
entspricht") zu versammeln. Denn dann wäre diese Behauptung überprüfbar.
Einer der Maharishi-Interpretatoren, vgl.
Maharishi und die Staatschefs:
| "In der Hauptstadt Maputo gab es in den letzten Jahren zwei Gruppen einheimischer jogischer Flieger von je 200 Mann. Beim derzeitigen Bevölkerungsstand von 19 Mio. braucht Mosambik jedoch mindestens 436 jogische Flieger unter EINEM Dach! Da nicht immer alle anwesend sind, sollte die Gruppe mindestens 500 - 600 Mann groß sein, um das notwendige Minimum von 436 (der Quadratwurzel aus 1%) zu gewährleisten. Somit fehlten diesen beiden Kohärenzgruppen mindestens 100 Mann, und der Maharishi-Effekt war leider nicht ausreichend." |
Wichtigster Begriff ist "signifikant" bzw.
"hochsignifikant".
Dieser Begriff wird in der Wissenschaft
benutzt, um zu verdeutlichen, daß etwas wissenschaftlich bedeutsam
ist. Aber selbstverständlich kann man ihn auch benutzen, um vorzutäuschen,
daß etwas wissenschaftlich bedeutsam ist.
| Aus: www.vedische-uni.de/14.htm
MERU - Studium Integrale online im Internet 1.4 Kollektivbewusstsein - Wissen über Feldeffekte des Bewusstseins Der einfache Maharishi-Effekt Angeregt durch diese theoretischen Vorhersagen begannen Soziologen Anfang der 70-er Jahre Städte in den U.S.A. zu untersuchen, in denen eine wachsende Zahl von TM-Ausübenden festgestellt worden war. Im Jahre 1974 entdeckte man, dass in vier Städten im mittleren Westen der U.S.A., in denen 1% der Bevölkerung die Transzendentale Meditation erlernt hatte, die Kriminalitätsrate zu sinken begann. Man untersuchte daraufhin systematisch elf Städte, in denen bis 1972 mindestens 1% der Bevölkerung mit der Praxis der Transzendentalen Meditation begonnen hatte. Zur Kontrolle wählte man elf weitere Städte ähnlicher Gesellschaftsstruktur aus, also bzgl. der Gesamtbevölkerung, dem Studentenanteil, der Religionsausübung und der Kriminalitätsrate. Im statistischen soziologischen Vergleich aufgrund der für die insgesamt 22 Städten vom FBI zu erhaltenden Kenndaten war festzustellen, dass die 11 1%-TM-Städte erstmals seit Jahren eine um 8,2% verminderte Kriminalitätsrate zeigten, während in den Vergleichsstädten die Kriminalität, wie in U.S.A. üblich, im gleichen Zeitraum um 8,3% angestiegen war. Der Unterschied zwischen -8,2% und 8,3%, also insgesamt 16,5%, war statistisch hochsignifikant. Die Wahrscheinlichkeit p, dass dieser Unterschied rein zufällig zustande gekommen war, lag bei eins zu tausend, also p < 0,001. Weitere Vergleichsstudien in U.S.A. schlossen sich an. Untersucht wurden jeweils Städte mit mehr als 1% TM-Ausübenden im Vergleich zu ähnlichen Städten mit praktisch keinen Meditierenden. Verglichen wurden nicht nur die Kriminalitätsraten, sondern auch die Arbeitslosigkeit, die Armut, das Pro-Kopf-Einkommen, das durchschnittliche Ausbildungsniveau sowie die Größe, Dichte und Altersstruktur der Bevölkerung. In einer der umfassendsten Untersuchungen verglich man dabei schließlich ein Viertel der Bevölkerung in U.S.A., gruppiert nach Größenklassen gestaffelt in den Gruppen 25000-50000, 50000-100000, 100000-250000 und darüber. Auch Langzeitstudien wurden durchgeführt, ebenso wie Studien in Gebieten, in denen Bürgerkriege und Kriege herrschten. In allen Fällen zeigte es sich, dass in Gesellschaftsbereichen, in denen die 1%-Schwelle hinsichtlich der TM-Eingeführten überschritten war, die oben genannten soziologischen Parameter hochsignifikante Verbesserungen aufzeigten, jeweils im Vergleich zu entsprechenden Kontrollgebieten. Zu Ehren Maharishi Mahesh Yogis, der dies vorhergesagt hatte, wurde dieser soziologische Feldeffekt im Kollektivbewusstsein von Gesellschaften "Maharishi-Effekt" genannt. |
| Aus: www.vedische-uni.de/14.htm
MERU - Studium Integrale online im Internet 1.4 Kollektivbewusstsein - Wissen über Feldeffekte des Bewusstseins Der globale Maharishi-Effekt Ein globaler Maharishi-Effekt kann durch eine Gruppe von ca. 7000 TM-Sidhi-Praktizierenden, die speziell auch das Yogische Fliegen ausüben, da 7000 in etwa der Quadratwurzel aus einem Prozent der heutigen Weltbevölkerung entspricht. Dieser globale Maharishi-Effekt wurde bei verschiedenen sogenannten Weltfriedensversammlungen nachgewiesen, die in U.S.A., Holland und Indien abgehalten worden waren. Bei diesen Weltfriedensversammlungen kamen Ausübende des TM-Sidhi-Programms aus allen Ländern mehrere Wochen zusammen, um täglich gemeinsam das Yogische Fliegen in einer grossen Gruppe durchzuführen. Dadurch wurden experimentelle Möglichkeiten geschaffen, den globalen Maharishi-Effekt systematisch zu erforschen, was erstmals 1984 in USA bei einem Treffen von mehr als 7000 Meditierenden gelang. |
Im Notfall - die Hochwasser-Katastrophe
2000 in Mosambik haben sich die deutschen TM-Anhänger dann doch nicht
auf die Meditation verlassen. Einer hat einen Brief an die Bundesregierung
geschrieben.
Jetzt glaubt man allen Ernstes, die Rettungsaktion
sei auf diesen Brief zurückzuführen.
| Liebe Freunde,
ich glaube, es war Detlef Wulf, der kürzlich unserer Bundesregierung geschrieben hatte, dass Deutschland doch bitte sofort Hubschrauber in das Katastrophengebiet senden möge. Das scheiterte zunächst an "nicht vorhandenen Transport-Kapazitäten". Doch nun sind sie da. Herzlichen Glückwunsch, Detlef! |