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Der Maharishi-Kult: Immobilien, Baupläne und Luftschlösser
 
 
Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Maharishis in Belgien, Nil-Saint-Vincent 
www.sauveznil.be
 

Maharishi Mahesh Yogi (bürgerlich: Mahesh Prasad Warma) war 1967 zur Stelle, als der Manager der Beatles starb. Maharishi wurde damals weltberühmt. Das Geld begann zu fließen und Maharishi begann Immobilien zu kaufen.
Zunächst waren es große, alte und ansonsten schlecht verkäufliche Immobilien: ein Großhotel, ein Schloß und ein Kurhaus.
Die Eigentumsverhältnisse waren und sind unübersichtlich. Zahllose Firmen und Vereine wurden gegründet. Markenzeichen eingetragen.
Maharishis Immobilien sollen heute 3, 6 Milliarden Dollar wert sein (>>), sei Handelsimperium 5 Milliarden Dollar.
 
 
 
Aus dem Berich eines ehemaligen Maharishi-Anhängers von 1983 über Seelisberg, Schweiz, Seite 39  http://www.AGPF.de/TM-Bericht-1983.htm#39 


Es lassen sich in der Tat einige Parallelen zwischen Maharishi und Hitler anführen, die verständlich machen, warum sich Maharishi dem ehemaligen deutschen Führer innerlich verbunden fühlen kann. Bei beiden handelte es sich um starke autoritäre Führerpersönlichkeiten, die absolute Unterordnung unter ihren Willen verlangten. Das Führerprinzip Hitlers entspricht im Grunde dem Guru-Prinzip Maharishis. Beide hatten starke missionarische Tendenzen, sie wollten die Welt verändern. Beide hatten einen Sinn für das Gigantische. Hitler wollte die Geschichte Deutschlands für tausend Jahre bestimmen, Maharishi möchte das Schicksal der Welt für tausende von Generationen prägen. 

Maharishi liebt ohne Zweifel einen durch große Dimensionen geprägten Baustil. So sollte ein für Weggis geplantes Gebäude seiner Meru-Universität riesig lang werden. Es sollte die gesamte Szenerie von Weggis beherrschen. Die Gemeinde lehnte das jedoch ab und verlangte eine Unterteilung in mehrere kleinere Einheiten. Maharishi wollte jedoch keinen Kompromiß eingehen. Das Gebäude konnte nicht errichtet werden. 

Eine weitere Parallele besteht im Rassendenken. "Reinerhaltung des Blutes ist die Grundlage für ein langes Leben des Stammes und der Gemeinschaft. Und diese Reinhaltung hängt von dem Festhalten an alten Familientraditionen ab“ (Kommentar zur Bhagavad Gita, Kap. 1, Vers 42) . "Deshalb hat man das Kastensystem in Indien: diese Kaste wird diese Arbeit tun und jene Kaste wird jene Arbeit tun... Die Menschen haben die Größe und Feinheit dieser Arbeitsteilung in der Gesellschaft vergessen und beginnen alles zu verwischen. Das ist einfach Unwissenheit über die verschiedenen besonderen Entwicklungszustände der Leute“ ("Meditations of Maharishi Mahesh Yogi“, S. 46). 

 
 
Aus dem Berich eines ehemaligen Maharishi-Anhängers von 1983 über Seelisberg, Schweiz, Seite 74  http://www.AGPF.de/TM-Bericht-1983.htm#74 


Große Pläne 
über den in Spanien entwickelten Plan Maharishis mit den "Blumenbergen“ hatte ich schon berichtet; es blieb beim Plan. Er entwickelte noch viele solcher Pläne, die jedem normal denkenden Menschen und selbst manchem Meditanten verrückt vorkommen mußten und ebenfalls scheiterten. So plante er beispielsweise ein Akademiebauprojekt, das kurz darauf in seiner Bewegung viel Staub aufwirbelte. Er beauftragte alle Centerleiter (alle!), zum besten Architekten ihrer Stadt zu gehen und einen Plan für den Bau einer lokalen Meditationsa- kademie entwerfen zu lassen. Dann sollten sie zur besten Bank ihrer Stadt gehen, den nötigen Kredit aufnehmen und mit dem Bau beginnen. Ganz einfach! Er verpflichtete jeden Centerleiter, monatlich einen Bericht nach Seelisberg zu schicken und darin zu schildern, was bislang für das Projekt unternommen wurde und über dessen Erfolg. Es hieß: "Wenn Sie auf Ihre Berichte hin keine Antwort bekommen, so bedeutet das, daß Maharishi mit Ihrer Arbeit einverstanden ist und Sie an dem Projekt weiterarbeiten sollen.“ 
Einige Initiatoren gingen tatsächlich auf diese jedem gesunden Menschenverstand völlig widersprechenden Pläne ein. Beispielsweise wurde mir aus dem Weltplancenter Hannoverberichtet, daß die dortigen TM-Lehrer einen Kredit in Höhe von rund 10 000 DM aufnahmen und für dieses Geld von einem Architekten Pläne ausarbeiten ließen. Gebaut wurde jedoch keine einzige Akademie. Alle ins Auge gefaßten Bauvorhaben lehnte Maharishi mit der Begründung ab, sie seien zu teuer. Die Hannoveraner TM-Lehrer mußten noch lange ihren Kredit abzahlen. All ihre Arbeit war nutzlos gewesen. 
 

Nach wie vor gesucht: Platz für 1000 Inder
 
Aus: Naturgesetz Journal Nr. 9/2002 vom Dezember 2002 Seite 3: 

"5 Jahre Vedisches Friedenkorps" 

1000 Vedische Pandits fur Deutschland 

Seit Jahren sucht das VFK in Deutschland nach einem geeigneten Objekt fiir die Unterbringung von 1000 Vedischen Pandits. In zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen mit Immobilienbesitzern, Bürgermeistern, Stadtverordneten und Landräten konnte das Vedische Friedensproramm und der damit verbundene Vorteil für Deutschland und ganz Europa vorgestellt werden. Trotz aller personlichen Wertschätzung durch die Behörden für das VFK und seine Bemühungen um den Frieden und die Gesundheit, konnte jedoch bis heute dieses Vorhben nicht realisiert werden. Gerade an dieser Aufgabe arbeitet das VfK wieder besonders intensiv.

 

Konzern ohne Bilanz

Kurz: Ein Konzern wurde aufgebaut. Dazu: Der Maharishi-Konzern
Eine Konzernbilanz wurde allerdings niemals veröffentlicht. Ebensowenig Bilanzen oder auch nur Übersichten über die Vermögensverhältnisse der einzelnen Firmen und Organisationen. Noch nicht einmal eine Liste der zum Konzern gehörigen Vereine und Organisationen wurde veröffentlicht.

Was dem Kaufmann sein volles Auftragsbuch, waren für Maharishi seine Projekte.
Außerhalb des Maharishi-Kultes hat niemand einen Überblick darüber.
Auch im Konzern selbst dürften nur wenige den Durchblick haben.
Maharishi ist inzwischen ein schwerreicher Mann geworden.
Als er die Schweiz verließ, um zwischendurch in Indien seinen Wohnsitz nehmen, soll er sein Geld von den Schweizer Konten komplett abgezogen haben. Die Geldbewegungen sollen so groß gewesen sein, daß dies auch in der Schweiz nicht zu verheimlichen war. 10 Milliarden DM sollen es gewesen sein, berichtete die AGPF 1988. Das war damals doppelt so viel, wie der reichste Deutsche hatte.

Derzeit befindet sich der Kult wieder einmal im Umbruch. Maharishi hat die Zügel angezogen. Offenbar schreckt er auch vor Tricks nicht zurück, um Immobilien verwertbar zu machen.
Alte Immobilien läßt man herunterkommen oder abbrechen. Beispiel: Schledehausen, Vlodrop.
Bei den neuen Projekten ist bisher nicht erkennbar, ob diese überhaupt ernst gemeint sind oder ob nur des Maharishis vorlieb für Projekte entspringen oder die eigene Rangordnung verbessern sollen.
nicht auszuschließen ist auch, daß es sich gelegentlich um Grundstücksspekulationen handelt.

Seit fast 20 Jahren sind Gemeinden und Bürger immer mal wieder mit derartigen angeblichen Projekten befaßt. Immer wurden große Versprechungen gemacht. In keinem Fall war eine seriöse Planung erkennbar. Meist war weder die Träger der Planungen hinreichend identifizierbar, noch war erkennbar, woher das Geld kommen sollte. In allen Fällen aber wurden bereits in diesem Stadium trotz fehlender Entscheidungsgrundlage weitreichende Entscheidungen von den Kommunen erwartet. Dies führte zwangsläufig zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten.

Die Presse berichtet meist nur, was gerade wer wozu gesagt hat. Recherchen fehlen meist völlig. Offenbar wird oft nicht einmal ein Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister angefordert.

Der Abbruch oder die mangelnde Pflege vorhandener Immobilien wird ideologisch begründet. Dazu unten der Artikel aus dem Naturgesetz-Journal 5/2000: "Die physische Erneuerung der Welt Oder: Wie nutzt man Veränderungsprozesse am erfolgreichsten?"
Denn Maharishis angeblich vedische Architektur seine "keine von Menschen erdachte Lehre, sondern das im Naturgesetz selbst enthaltene Wissen" (unten).
Das sagt man natürlich den Gemeinderäten nicht.



 
 
 

Maharishis Hotel der Leere in Hartford, USA
 
 
http://hartfordadvocate.com/gbase/News/content?oid=oid:42389 
Hartford Advocate, November 13, 2003 

The Maharishi's Hotel of Emptiness 
 By Chris Harris 

Will the Beatles' former guru leave Hartford with a permanent blemish, or is there hope for the Clarion Hotel?  

To some, he's considered a spiritual guide. To others, a cult leader. But to Hartford city officials, the Maharishi Mahesh Yogi has been a supreme pain in the ass. In 1994, the 92-year-old bearded populizer of transcendental meditation's enigmatic and faceless Maharishi Vedic Development Corporation purchased the Clarion Hotel building on Constitution Plaza, and there, in full view of the bustle of I-91, the dilapidated edifice has sat -- a vacant, untouched, neglected eyesore, and a billboard advertising Hartford's urban ruin.  

Even now, as Hartford's trying to reverse its tarnished image with tourists, via the mammoth Adriaen's Landing experiment, the future of this piece of real estate is up in the air, as it has been since the maharishi added it to his impressive reserve of American land holdings.  

What most folks don't know about the maharishi is he's a big real estate investor. According to the United Kingdom's Guardian newspaper, the maharishi's combined real-estate and business holdings total out at $3.6 billion. These days, the maharishi presides over a corporate empire Indian sources have estimated to be worth more than $5 billion -- a sort of Wal-Mart of the spirit, encompassing extensive land holdings in India, hotels in Europe, and publishing houses in the United States.  

So what are the maharishi's plans for the asbestos-filled, mold-laden, water-damaged Clarion Hotel -- before that, known as the Summit Hotel, and before that, the Sonesta, and even before that, the regal American Hotel? Well, there's loads of speculation, but nothing definitive.  

At first, when the maharishi, who was guru to the Beatles, paid $1.5 million for the vacated structure, the plan was to restore the 290-room hotel to its magnificence, and reopen it as the Constitution Plaza. There were even plans to utilize a portion of the building as a vegetarian restaurant.  

Then, there were plans to convert the hotel into one of his Maharishi Vedic Universities, where students would be schooled in the ways of transcendental meditation. But again, no action, and now, in 2003, the hotel lies in wait -- its future, uncertain. But even back in 1995, when representatives for the maharishi presented Hartford's City Council with his intentions, it was a tough sell with former Mayor Mike Peters. 

"We weren't pleased about it," Peters told the Advocate last week, about the maharishi's acquisition of the Clarion Hotel. "We weren't sure what the plans would be for the hotel, what he was going to do with it, which we knew then would be nothing, and we know is nothing."  

Of course, Peters was right to doubt. The Clarion Hotel purchase was one phase in the maharishi's 40-year plan, according to news accounts, to open meditation centers in all 50 states. It's unknown just how many hotels the maharishi has procured over the years, but it's been reported that the Clarion is one of at least 25 distressed American hotels he owns -- 25 he has done nothing with.  

Take the Berkeley Carteret in Asbury Park, N.J., the historic Blackstone Hotel in Chicago, the Holiday Inn on Milwaukee's west side, the Colony Hotel in downtown Dallas, and the former Days Inn in Detroit -- all prime examples and all of them abandoned hotels owned by the maharishi who, at one time, provided local officials with the promise of redevelopment and more visitor dollars, but in time, left them with yet another blighted piece of devalued real estate.  

The Clarion Hotel closed in August of 1994, at what might have been downtown Hartford's economic rock bottom. City officials have hoped for years that the maharishi would sell the hotel to someone who could find a new use for the building, but satisfaction has yet to come. In 1998, things started looking up, as it seemed the maharishi was close to selling the Clarion -- the hotel went back on the market that spring, with a $14 million price tag, and yes, the real estate firm that had listed the hotel claimed numerous, "very serious" offers were coming in from around the world. But no deal.  

Then, in 1999, more optimism came in the form of a Michigan-based developer, David Ong, who'd expressed interest in the edifice, and had plans to restore it to an operating, 270-room business hotel. At the time, though, Ong was seeking investments from local corporations and the city itself, to the tune of $40.5 million -- an amount that would've covered the maharishi's asking price as well as needed renovations at the site. But again, no deal.  

At present, the Clarion hotel remains on the market, and is available to potential buyers, says Jeffrey M. Livingston, managing director for CB Richard Ellis' Hartford offices, the real estate brokerage firm with which the maharishi's listed the property. Livingston wouldn't discuss his client's asking price, but did confirm the hotel is "available."  

The problem with attracting potential investors, says Dan Matos of New York-based Capital Properties Inc., which owns five buildings on Constitution Plaza, has always been the building itself. It's estimated that -- thanks to a total lack of maintenance -- it would take more than $15 million to bring the hotel up to modern building codes and standards.  

"It would be an extensive renovation job," says Harry Freeman, Hartford's economic development director. "It's a total gut rehabilitation." There's a significant amount of asbestos in the hotel that would need to be expunged, he adds, and a rodent infestation problem that would need to be addressed.  

"It's never sold because the asking price has always been too high, and to be honest the building is, for all practical purposes, obsolete," says Matos. "So whoever buys it is going to have in front of them a significant renovation job, just to bring the value of the property to zero. That'll cost around $15 million, the renovation. So, that's pretty daunting to anyone. It's a real tough business deal for anyone.  

"I think the maharishi could sell this building for $2 million, $3 million," Matos continues. "I think if the maharishi knew 10 years ago that he'd still be holding on to this hotel, still be paying taxes on it and not using it, he would've walked away from it."  

What, if anything, has the city done to take over this concrete albatross? Well, Peters says that before his fourth term as mayor concluded two years ago, he, as well as then-City Manager Saundra Kee Borges, had instructed the city's corporation counsel to explore the legalities of taking ownership of the Clarion Hotel building under eminent domain.  

The problem with that move, according to one source from the corporation counsel office who asked not to be identified, is that such an action would've ended up being a white elephant for Hartford. "The idea of us taking that on wouldn't make any sense," says the source. "We could go after it, but with the kind of budget shortfall we have, we tend to look at these things very cautiously ... . We're trying to get out of the property-ownership business, because we want to expand our tax base."  

Plus, when it came down to identifying what public use the building could serve, city officials were at a complete loss, the source explains.  

The city did come close to foreclosing on the property back in 1995, when the maharishi owed more than $870,000 in delinquent back taxes. But at the 11th hour, payment was made. Since then, claims Thomas Morrisson, the city's finance director, it's been the same exact situation every year -- the maharishi waits until the very last minute to settle his tax debts with Hartford, preventing the city from foreclosing.  

In fact, two weeks ago, the maharishi settled his 2003 tax debts, paying Hartford more than $162,000 -- more than $9,000 of that figure, accrued interest.  

Still Freeman says he's optimistic that the Clarion hotel will, in perhaps even the next few months, be sold to developers. He says he thinks it will, in time, prove to be an asset.  

"The maharishi's expressed more interest in accepting reasonable offers," Freeman says. "As work has progressed at Adriaen's Landing, we knew that it would stimulate more interest in the Clarion. ... I think you're going to see some positive developments there within the next few months."  

Calls to several of the maharishi's Connecticut contacts, seeking comment for this article, were fruitless. 

 
 

Maharishi schweigsam über die Zukunft von Immobilien in Colorado Springs, USA
 
http://www.csindy.com/csindy/2003-07-03/news.html 
Colorado Springs Independent 13.11.2003 

Maharishi tight-lipped over future 
Company ponders move, layoffs, price increases 
by John Dicker 

W hat if a company were to lay off its local workforce, relocate to a 1960s-style hotel in the Midwest and hire workers who are willing to live on-site for room, board and a stipend?  

That is what several employees of the Colorado Springs-based Maharishi Ayur-veda Products International, Inc. are pondering as their possible job replacements while management of the company remains tightlipped over the future of the company. 

Housed in a corporate park off Garden of the Gods Road, Maharishi sells Indian-made health products like Sniffle Free Tea and Study Power "attention-enhancing" herbal tablets through catalogs and on its Web site, at www.mapi.com. Its most popular product, Amrit Kalash, is an herbal pill that promotes "overall health and longevity."  

In Colorado Springs since 1994, Maharishi is one of more than a dozen companies affiliated with the Netherlands-based Maharishi Mahesh Yogi, one-time guru to The Beatles and Mia Farrow. Now 86, the yogi is the founder of an international movement known as TM, or transcendental meditation. According to the United Kingdom's The Guardian newspaper, his combined real-estate and business holdings total out at $3.6 billion.  

At the core of TM's beliefs is that groups of meditators have the power to reduce levels of violence within cities and around the globe.  

In April, Maharishi executive vice president Steve Barthe announced to the company's 60 employees that, due to the sluggish economy, 10 of them would be laid off. The remaining 50 workers would face a 10 percent cut in pay, he said.   

In addition, Barthe said the company was considering relocating, possibly to Avon Lake, Ohio.  

At the time, Barthe said the move was only a possibility, however, the company's current spring catalog includes an Avon Lake return address -- specifically, the Independent has learned, that of the Aqua Marine Hotel and Resort, which is owned by the Maharishi Spiritual University.  

But not everyone is buying Barthe's rationale.  

Former employee Marcia White, who worked in the company's finance department for three years until she was laid off earlier this month, claims the company's sales were "doing just fine."  

100 percent price increases  

In addition to the layoffs and the possible move, the company also announced in April plans to raise the prices on its products dramatically -- by between 30 percent and 100 percent. And, it planned to end its discounts to cancer patients and seniors.  

The news of the price jumps sent many distributors and retailers reeling. And, the plan to cut off cancer and senior discounts left many critics with their tongues wagging: after all, the company is supposed to represent compassion and a commitment to internal well-being.  

Maharishi's largest retailer, Ashok Lodha, who owns the SKSM health-food store in the Washington D.C. suburb of Silver Springs, Md., says he has not placed any new orders since the company ended its discounts to wholesalers.  

Pointing out that Maharashi's Blissful Sleep tablets alone shot up from $19.95 to $39.95 a bottle, Lodha said he may have to sell his own business as a result of the company's price hikes.  

Lodha is not the only retailer to notice the price changes.  

"Such a significant price increase will likely cause many of the brand's existing customers to reassess the value of the product they purchase," said Greg Leonard, corporate VP of trade relations for Tree of Life, Inc., a health food distributor based in Gainesville, Fla. "For some consumers, this will price the products beyond their reach."  

Hotel dwellers wanted  

In an interview, Barthe rejected reports from former employees that the company's financial woes were overstated and denied that the company has firm plans to move.  

However, recent developments suggest otherwise. In May, board members Russ and Susan Guest, the company's head of finance, relocated from the Springs to the Aqua Marine Hotel in Avon Lake, Ohio. Reached there, Guest declined to comment on whether the Springs facility would close.  

"Our task was to come here and get a shipping area set up so that we could ship to states surrounding Ohio," Guest said.  

In addition, a "help wanted" flier obtained by the Independent was found posted in a health food store in Fairfield, Iowa, the American headquarters of the transcendental meditation movement and home to more than a dozen Maharishi-affiliated schools and businesses. The advertisements were seeking employees for several positions at the Avon Lake hotel for room, board and stipend.  

Guest, however, claimed to be unaware that the company was placing help wanted ads for Avon Lake staff.  

In addition, a mid-level manager in Colorado Springs who asked not to be identified says that mail orders for products are currently being sent to Ohio and shipped via UPS back to Colorado Springs.  

All of these developments do not sit well for many employees, who aren't sure what will transpire next.  

"The ideas of sharing information and knowledge was never a strong suit [with the company]," said Gerald Albrent, a former member of the Maharishi board of directors. "I would be the lone guy on the board saying, 'We should tell the staff.' And they'd say, 'No, we don't have to tell anyone.'"  

John Dicker

 
 
 

Umwandlung eines Hotels in Eigentumswohnungen in Chikago
 
Chicago Suntimes 15.8.2002 

Blackstone slashes tab on luxury condo units  

BY DAVID ROEDER BUSINESS REPORTER  

Through transcendental meditation, Maharishi Mahesh Yogi hopes to tap spiritual powers that will bring about world peace. But he might settle for just a few rich people snapping up his condos in Chicago. 

The maharishi's local development project, converting the old Blackstone Hotel into one of the city's most exclusive condo addresses, is falling flat. His agents running the project have cut prices on some units by a whopping $2.3 million, to $1.3 million. 

They've slightly trimmed the size of those units to a still spacious 3,000 square feet. But the price cut is drastic on a square-foot basis and a sign of desperation. While other ultra-luxury buildings near downtown report steady sales, the Blackstone has recorded exactly one sales contract despite a marketing campaign that dates back more than a year. 

James Kinney, who markets the project as president of residential sales for Rubloff Inc., said the lone buyer was the board of the maharishi's nonprofit organization that owns the landmark hotel at 636 S. Michigan. To draw customers, prices were slashed on eight units that originally started at $3.6 million, he said. 

"The prices were really too high,'' Kinney said. "We didn't encourage [the owners] to go as high as they did.'' Kinney said the "incentive pricing'' might help the project meet a presale requirement set by city officials. The redevelopment agreement with City Hall requires units to be sold before full restoration of the Beaux Arts exterior can begin. 

Kinney said prices are holding firm for condos within the hotel's most impressive spaces, such as the two-story Crystal Ballroom. Asking price for that unit is $8.5 million.  

Another condo will contain the original "smoke-filled room,'' the place where Republican powerbrokers gathered to pick Warren Harding as their 1920 presidential candidate. There's also a separate presidential suite where 12 chief executives have spent the night. 

Kinney said the changes thus far mean the 23-story building probably will offer from 40 to 50 units, compared with 39 in the original scheme. "We had planned on one to two units per floor, but now we've got the option of three,'' he said. 

Completed in 1910, the hotel stands eloquently for another age's splendor. But it fell into disuse under the maharishi, who years ago evicted the Jazz Showcase, its last popular attraction.  

John Greco, who oversees the project as co-director of the Maharishi Global Development Fund, did not return calls. 

Independent real experts said the Blackstone suffers from a Near South Side location that's far less attractive to wealthy buyers than Streeterville or the Gold Coast. 

"I thought their prices were off the planet for South Michigan Avenue,'' said Realtor Sara Benson of Benson Stanley Realty. She suggested a redesign of the project to include more but smaller units of about 1,600 square feet. "That way, they still could get a lot of money per square foot,'' she said.

 
 

Surinam: Gründung eines eigenen Staates?
Dazu auch: Maharishi-Anhänger als Separatisten aus Costa Rica ausgewiesen
 
 
Mystic's followers wants own country  
CNN News/June 5, 2001  
Paramaribo, Suriname -- Followers of Maharishi Mahesh Yogi want to establish a 3,500-hectare (8,645-acre) sovereign state on rural land in the South American country of Suriname.  
The government of Suriname, a former Dutch colony, has so far not accepted the Maharishi International University of Management's offer to invest $1.3 billion over three years and provide 10,000 jobs.  
Followers of the Maharishi Mahesh Yogi -- known in the 1960s for teaching the Beatles transcendental meditation -- want to lease the land in the district of Commewijne for at least 200 years to set up their agricultural society.  
The land, about 40 kilometers (25 miles) northeast of the capital, Paramaribo, had previously been used for farming by a now-bankrupt government agricultural foundation.  
The group wants to set up what it calls a "Global Country of World Peace," with its own currency, central bank and jurisdiction, said Winston Wirht, vice president of the university's Maharishi Council for Economic Development of Suriname.  
The Ministry of Agriculture in a recent letter to the council has offered to start negotiations. However, President Ronald Venetiaan, who would have to approve such a deal, has not responded to the Maharishi council's three requests since November.  
Officials in Venetiaan's office could not immediately be reached for comment. "This is something to help the Surinamese people out of poverty," Wirht said. "It is a shame that Venetiaan does not seem willing to even talk to us."  
The sovereign state's main industry would be organic farming and the export of produce, Wirht said. The Maharishi followers would reward Suriname each year by giving the government 1 percent of the money the sovereign state's central bank puts into circulation, Wirht said.  
"Suriname must be the first to offer. It is unimaginable what this country will gain," Wirht said. Wirht, a politician in Suriname whose Doe Party did not win any seats in last year's parliamentary elections, said the Maharishi group has been asking for similar arrangements in poor countries in Africa, Asia and Latin America.  
The Maharishi group has its own incorporated city in Iowa called Vedic City, where the Maharishi University of Management is based. The Maharishi Mahesh Yogi, now in his 80s, lives in the Netherlands, but Wirht said he frequently travels to the United States and India.  
The group counts 5 million people worldwide who practice what the group calls transcendental meditation, a 10 to 15 minute daily technique that followers believe improves mental functioning, decreases stress and improves health. The group says it is not promoting any religion. 
 

Etikettenschwindel: Maharishis Architektur

Bei angeblich geplanten Neubauten und beim Abbruch von Altbauten spielt auch eine angeblich besondere Architektur ein Rolle.
Dazu im einzelnen:

Etikettenschwindel, wie auch das "Maharishi-Ayurveda".
Architektur wird lediglich vorgetäuscht.
Tatsächlich ist es lediglich Maharishis Variante des Feng Shui.
Es wird empfohlen, ein Haus nach Osten auszurichten.
Viel mehr ist auch einem umfangreichen Artikel nicht zu entnehmen, den der Architekt Christian Schweizer in der Zeitschrift Naturgesetz Journal 2/00 vom März 2000 veröffentlicht hat.

Der Architekt:

"Vedische Architektur ist keine von Menschen erdachte Lehre, sondern das im Naturgesetz selbst enthaltene Wissen ...
... die Erde hat eine Fahrtrichtung, die wir daran erkennen, dass jeden Morgen für uns im Osten die Sonne auf- und im Westen wieder untergeht, da die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Wenn wir auf der Erde ein Gebäude etablieren oder errichten wollen, sollte dieses auch "in Fahrtrichtung schauen". Jedes Haus sollte nach Osten ausgerichtet oder orientiert sein, damit die Hausbewohner niemals die "Orientierung verlieren“.
Es ist sehr wichtig, dass im Gebäude jede Funktion seinen richtigen Platz hat, denn sonst wird man im Eßzimmer schläfrig oder bekommt Hunger im Arbeitszimmer. ...
So trägt z.B. die falsche Plazierung der Küche unweigerlich zur Schwächung des Verdauungssystems bei und die falsche Plazierung des Schlafzimmers zu Schlaflosigkeit und chronischer Müdigkeit. ..."
 
 
Aus: Naturgesetz-Journal 5/2000 Seite 4  

Die physische Erneuerung der Welt 
Oder: Wie nutzt man Veränderungsprozesse am erfolgreichsten? 

Kann das denn wahr sein? Da gibt es so viele alt-ehrwürdige Gebäude an vielen Orten der Welt, in denen die verschiedenen Organisationen der TM-Bewegung über viele Jahre ihre Programme erfolgreich angeboten haben. Und jetzt soll es da nicht mehr so weitergehen? 

Zu den derzeit weltweit angelaufenen Erneuerungsarbeiten befragten wir unsere Zeitzonen-Administratoren, Gisela und Johannes Melchers:  

[Abbildung: "Gesundheitszentrum Schledehausen vor dem Abriss"]  

Überraschend für viele hat der Abriss der Gebäude der nationalen TM-Verwaltung begonnen. Ist dies das Ende von Schledehausen? 

"Ich denke, dass dies eher der Anfang eines neuen Schledehausen ist, eines Schledehausen entsprechend Maharishi Sthapatya Veda, damit vollständig im Einklang mit dem Naturgesetz. Daher werden die neuen Gebäude und die darin stattfindenden Aktivitäten erfolgreich und sehr wichtig und wesentlich für ganz Deutschland und Europa sein. Maharishi plant dort ein neues Gesundheitszentrum unter Verwendung aller neuen Gesundheits-Technologien und -Programme, die in den letzten lahren entwickelt wurden, einschließlich aller neuen Methoden, die von Tony Nader entwickelt wurden In den nächsten Monaten wird man einiges dazu hören. Dass der Abriss mit der nationalen Zentrale, der Samhita, begonnen wurde, hatte rein technische Gründe. Im Grunde wollen wir alle alten Gebäude abreißen, die sich im Eigentum der Bewegung befinden. Maharishi sagte noch dazu: "Gemäss den Vedischen Bauregeln überschattet ein Gebäude mit falschem Vastu den Erfolg und das Wohlbefinden seines Besitzers. Vedische Architektur erlaubt uns nicht in nicht-vedischen Gebäuden zu sein.“  

Warum musste der Abriss jetzt erfolgen? 

"Den Abriss hatte man schon längere Zeit im Auge. Maharishi hatte Frau Eickhoff schon vor 10 Jahren gebeten das Samhita-Gebäude abzureißen. Der Plan für den Abriss der anderen Gebäude besteht im Prinzip auch schon seit einem lahr. Dass es nun gerade im Monat Mai stattgefunden hat, hat meines Erachtens seine Gründe in der Jyotish-Konstellation, in der es geboten war, alte Strukturen abzureißen.“  

Wurde denn die Wichtigkeit des Maharishi Sthapatya Veda, obwohl schon längere Zeit bekannt, bisher noch nicht wirklich erfasst? 

"Da stimme ich zu. Die Wichtigkeit des Maharishi Sthapatya Veda für Erfolg in unserem Leben ist definitiv noch nicht erfasst worden. Denn wenn man berücksichtigt, dass in Deutschland vielleicht sechs bis acht private Wohnhäuser nach Maharishi Sthäpatya Veda neu gebaut wurden, ist das in Bezug auf die gesamte Bevölkerung unbedeutend. Es gibt einen sehr großen Nachholbedarf, um die Wichtigkeit zu erfassen - durch die Aktivitäten der Maharishi Sthapatya Veda Architekten und Berater oder den MVU Kurzkurs "Maharishi Sthapatya Veda“, der bereits über die Maharishi Open University ausgestrahlt wurde. Die Teilnahme an diesem Kurs möchte ich jedem wärmstens ans Herz legen, um eine wirklich gründliche Einführung in Maharishi Sthapatya Veda zu erhalten. Gedruckt gibt es eine englische Broschüre der amerikanischen Baufirma Maharishi Global Construction. Ebenfalls in Englisch erschien das Taschenbuch "Building for the health and happiness for everyone“ (Bauen für jedermanns Gesundheit und Freude). Dies ist eine Ausstellung der wichtigsten Informationen im Taschenbuchformat, die über den Samhita Versand erhältlich ist.“  

Gibt es aus dieser EntwIcklung eine Empfehlung an die Meditierenden und Center in Deutschland? 

"Maharishi Sthapatya Veda ganz praktisch im täglichen Leben anwenden! Schauen Sie sich die eigene Wohn- und Arbeitssituation an und ziehen Sie entsprechende Konsequenzen. Wo ist der Eingang, wie ist das Haus auf dem Grundstück platziert usw.? Dann überlegen Sie mit den Maharishi Sthapatya Veda Beratern, was man damit macht. Nimmt man eine Korrektur des Gebäudes vor oder ist es nicht korrigierbar und es sollte verkauft oder abgerissen werden? Und dann neu bauen! Das Gleiche gilt für die Arbeitssituation. Da ist es unter Umständen schwieriger, aber vielleicht kann man auch dort das Eine oder Andere bewegen. Das Wichtigste aber ist die private Wohnsituation.“  

"Die Center sollten sich ihre Situation sofort genauestens anschauen. Und wenn sie nicht sicher sind, was sie machen sollen, kann man die Berater konsultieren. Langfristig möchte ich auf jeden Fall allen Centern empfehlen, zumindest in jeder großen Stadt über 400.000 Einwohnern, später natürlich auch in allen anderen Städten, ein Maharishi Vedisches Center vollständig entsprechend Maharishi Sthapatya Veda zu bauen. Das ist auch einer unserer Schwerpunkte in der Zeitzonen-Administration. Wir sind sehr gerne bereit beratend und unterstützend an diesen Projekten teilzunehmen. Jeder kann sich direkt über Email, Telefon und Fax an uns wenden.“  

Findet dieser Erneuerungsprozess nur in Deutschland statt? 

"Natürlich ist dieser Prozess weltweit. Im Mai, während der speziellen Jyotish-Periode, wurde ganz besonders Wert auf den Abriss der alten Gebäude gelegt, z.B. auch an der MUM in Fairfield, lowa.  

[Foto: "Parsons-College der MUM, Fairfield", halb abgerissen]  

Dann natürlich Schledehausen und ein Teil der Gebäude in Maharishi Nagar bei Delhi in Indien Es geht jetzt weiter mit dem Kulm-Gebäude in Seelisberg und vielen anderen, die der internationalen Bewegung gehören. Nach dem Abriss werden sie nach und nach neu aufgebaut. Mit Sicherheit wird es eine so große Signaiwirkung auf alle nationalen und lokalen Gebäude und Einrichtungen haben, dass man diesem Beispiel in den nächsten Wochen und Monaten folgen wird. Also definitiv nicht nur in Schledehausen, denn Maharishi möchte damit ein Signal geben, das weltweiten Einfluss hat."  


Dr. Bevan Morris, Präsident der Maharishi Universities of Management: "In der ganzen Welt unternehmen gegenwärtig die am Bewusstsein orientierten Erziehungs- und Gesundheitsorganisationen, die von Maharishi Mahesh Yogi gegründet wurden, die größten Bemühungen, um ihre Lehreinrichtungen gemäß den gesunden Prinzipien, die in der uralten, im Einklang mit dem Naturgesetz stehenden Vedischen Architektur zur Verfügung stehen, neu aufzubauen ...  

Darum haben wir den Abriss alter Gebäude und deren Wiederaufbau begonnen auf unserem Universitätsgeländeander  MUM in Fairfield, lowa, an der MUM in Holland, an unserer nationalen Verwaltung in Maharishi Nagar in der Nähe Neu-Delhis, Indien und an unserem Gesundheitszentrum in Schledehausen, Deutschland.“  

Sehr persönlich betroffen kommentiert Gisela Preuss, Geschäftsführerin des Maharishi Ayur-Veda Gesundheitszentrums Schledehausen diese Veränderung: 
"Die Akademie Schledehausen feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum. Allein 25 Jahre davon sind TM-Geschichte, 17 Jahre davon mit meinem persönlichen Einsatz, wobei sich Fortschritt und Erfolg für das Maharishi Ayur-Veda Gesundheitszentrum erkennen lassen.  

Nun, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, erfolgt ein sofortiger Abbruch aller hier der Bewegung gehörenden Häuser. Sobald die Genehmigung zum Abbruch der Residenz vorliegt, wird auch diese als letztes Gebäude abgerissen.  

Nun könnte man sagen, es ist alles vorbei und verloren. Nein, es hat gerade erst richtig angefangen, denn Entwicklung in dieser heutigen Zeit heißt auch Veränderung, Wandlungsprozesse aller erstarrten und falschen Strukturen zuzulassen. Mit einem "JA“ habe ich die Herausforderung als eine Chance für unsere neue, bessere Zukunft angenommen. Denn jeder von uns wird sich über kurz oder lang dieser Herausforderung konkret annehmen und sie umzusetzen lernen müssen.  

An dem neuen Gesundheitskonzept nach den Prinzipien des Maharishi Sthapatya-Veda wird hier auf diesem wunderschönen Areal bereits gearbeitet Die Anzeichen für eine gesamte Umorientierung und Neugestaltung des Grundstücks nehmen immer konkretere Gestalt an, wobei es mir eine persönliche Freude bereitet, mein über viele jahre gewonnenes Know-how und meine Erfahrung für Bauen und Wohnen und über Maharishi Ayur-Veda in das neue Projekt planerisch und konzeptionell mit einzubringen. Ich bin sehr glücklich, dass diese Vision vom Neubauen, über die Maharishi schon seit vielen jahren spricht, hier in Schledehausen seinen Anfang für Deutschland nimmt."

Gemeinsam: Das "Vedische Friedenskorps e.V." und die "Deutsche Gesellschaft für Ayur-Veda e.V.", ansässig im Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach, vgl.  
Naturgesetz Journal 7/00 September 2000  

VEDISCHES FRIEDENKORPS IN DEUTSCHLAND 

In Berlin führt das Vedische Friedenskorps in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Ayur Veda am 29. September im Grand Hotel Esplanade eine Pressekonferenz und ein Symposium über die Verwiridichung der Vedischen Vision eines vollkommen gesunden Menschen und einer krankheitsfreien Gesellschaft durch.  

Mit dieser Veranstaltung sollen Ärzte, Heilpraktiker, die Leiter von Kliniken und wissenschaftlich-medizinischen Instituten, die Fachverbände und Krankenkassen sowie die für das Gesundheitswesen zuständigen Politiker und die Presse über das wieder entdeckte ganzheitliche Verständnis des menschlichen Körpers als Ausdruck der feinen intelligenten Strukturen und Funktionen der Naturgesetze - des Veda und der Vedischen Literatur - informiert werden. Die Fachwelt soll erkennen und verstehen, dass diese Entdeckungen von Dr. Tony Nader eine Wende in der Medizin bedeuten und dass Maharishis Vedisches Gesundheitsprogramm völlig neuartige Iherapieverfahren und sogar die Heilung von chronischen Krankheiten anbietet. Wir wollen darüber informieren, dass Dr. Volker Schanbacher dieses Gesundheitsprogramm als quantenphysikalischen Ansatz für die heutige Medizin versteht. Dr. Michael Dillbeck wird anhand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen dokumentieren, dass die Vedischen Technologien sich sehr positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Dr. Ulrich Bauhofer wird vor dem Hintergrund dieser neuen Vedischen Therapieansätze und auf Grund seiner reichhaltigen praktischen Erfahrung mit bereits bekannten Vedischen Heilmethoden Möglichkeiten zur Lösung der heutigen Probleme in der Gesundheitsfürsorge aufzeigen. Dr. Karin Pirc wird an Fallbeispielen deutlich machen, dass auch schwer therapierbare chronische Krankheitsbilder heilbar sind.  

Für dieses Symposium benötigen wir DRINGEND Spenden! Wer dazu beitragen möchte, möge seine Spende auf das Konto des VFK 1032 34-508 bei der Postbank Köln, BLZ 370 100 50, überweisen, Stichwort "Gesundheitssymposium“.  
Zum Hintergrund: 1997 gründete Oberstleutnant a.D. Gunter Chasse nach vielen aktiven Jahren in der Bundeswehr und NATO-Dienststellen das Vedische Friedenskorps als zeitgemäße Antwort auf die Unfähigkeit der NATO-Verbände, einem Land wirklichen Frieden zu ermöglichen.  

"Das Vedische Friedenskorps e.V. (VFK) ist aktiv, auch wenn wir nicht ständig und groß darüber berichten. Es betätigt sich gemeinnützig im In- und Ausland. Im Ausland wird derzeit eine große Gruppe Yogischer Flieger mit eigens dafür geleisteten deutschen Spenden unterstützt.  

Für die Pandit-Gruppe in Deutschland gehen auch regelmäßig Spenden ein. Das VFK hatte sich 1997 bereit erklärt, die finanziellen und infrastrukturellen Voraussetzungen für die Unterbringung und Unterhaltung der 1000 Pandit-Schüler zu schaffen. Ein geeignetes, bereits existierendes Objekt, haben wir bisher nicht gefunden. Für den Neubau einer großen Einrichtung nach Sthapatya Veda ist zwar schon viel Geld zusammen gekommen, aber für Grundstückskauf und Bau reicht es bei weitem nicht aus. Eine praktische Unterstützung bei der Landsuche wäre sehr hilfreich.  

Für das Pandit-Projekt bitten wir weiterhin um Spenden auf das bekannte  
Sonderkonto des VFK. Als gemeinnütziger Verein kann das VFK Spendenquittungen für steuerliche Zwecke ausstellen.“  
Vedisches Friedenskor e.V  
Im Tal 3, 53343 Wachtberg  
Tel. 0228-3509734, Fa,c 0228-3509765 Gunter Chasse  
 

 
Schweiz: Bauplatz in Graubünden gesucht

 
Maharishi European Research University sucht einen Bauplatz in Graubünden - mit Hilfe des Delegierten für Wirtschaftsförderung des Kantons Graubünden
Eugen Arpagaus
Quelle: Die Südostschweiz vom 9.11.00
Transzendentale Meditation will noch ein Stück Himmel auf Erden 

Maharishi European Research University sucht einen Bauplatz in Graubünden 

Die Maharishi European Research University will in Graubünden einen Standort für ein neues Schulungszentrum finden. Dies berichtete die romanische Tageszeitung «La Quotidiana» gestern. Verbreitet wird das Anliegen des Instituts, das als Ableger der Transzendentalen Meditation gilt, durch die kantonale Wirtschaftsförderung. 

VON JANO FELICE PAJAROLA 

Der Brief ist an alle Regionalorganisationen des Kantons Graubünden gegangen: Die in Seelisberg (Uri) beheimatete Maharishi European Research University (Meru) suche ein Grundstück, um ein Schulungszentrum für bis zu 200 oder mehr Kursteilnehmer bauen zu können. Die «University» sei bestrebt, ein Gebäude «nach den neuesten Erkenntnissen der vedischen Wissenschaften» zu bauen, wobei der «Lichteinfall und die Nutzung des Lichts ein zentrales Element» seien. Das wird noch konkretisiert: Das Grundstück müsse durch «viel Sonne, im Speziellen durch Morgensonne» geprägt sein und habe auf einer Höhe von 1500 m ü. M. zu liegen. An ruhiger Lage müsse es sein; man könne sogar von «abgelegen» sprechen, heisst es im Brief weiter. Falls man in der angeschriebenen Region interessierte Gemeinden sehe, die sich für eine solche Universität im Sinne eines Schulungszentrums eignen würden, bringe man diese doch bitte in Kontakt mit dem Absender.  

Kritische Angaben fehlen 
Dieser Absender ist nicht etwa die Meru selbst, sondern das Departement des Innern und der Volkswirtschaft. Genauer gesagt: der Delegierte für Wirtschaftsförderung des Kantons Graubünden, Eugen Arpagaus. Dessen Motivation ist klar: Viele Bündner Gemeinden wären vielleicht zufrieden, wenn sie eine solche Organisation mit Leuten im Dorf hätten, die Geld einbrächten, zitiert ihn die «Quotidiana». Was am Brief des Wirtschaftsförderers allerdings auffällt: Kritisches über die Meru ist ihm nicht zu entnehmen, und das trotz der Recherchebemühungen, die Arpagaus unternommen hat. Er schildert die Meru als ein Institut, das Kurse in vedischen Wissenschaften, Management, Gesundheit, Architektur, Informatik und Musik anbietet. Zudem vermittle es die Lehren der Transzendentalen Meditation, Technologien zur Entfaltung des menschlichen Bewusstseins sowie «subjektives und objektives Wissen».  
Gerade Letzteres trifft dabei - wohl eher ungewollt - den Kern der Sache. Die Meru in Seelisberg ist eine Gründung des durch die Beatles bekannt gewordenen Transzendentale-Meditation-Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Maharishis Lehre wurzelt zwar im Hinduismus, ist aber seit langem eindeutig verwestlicht und kommerzialisiert. Seine Anhänger glauben, dass die Kraft der Meditation die Welt verändern kann: Wenn nur ein Prozent der Bevölkerung regelmässig Transzendentale Meditation (TM) ausübe, werde sich die Lebensqualität der ganzen Gesellschaft verbessern - jedenfalls laut dem 1974 entdeckten und «wissenschaftlich bewiesenen» so genannten «Maharishi-Effekt». Es folge dann die «Gesellschaft im Zeitalter der Erleuchtung»; Maharishi hat deren «Morgendämmerung» 1975 in Seelisberg ausgerufen und dort kurz darauf die «Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung» installiert. Der Guru lebt inzwischen in Indien; am Vierwaldstättersee ist die Meru zurückgeblieben.  

Ein «destruktiver Kult»? 
TM wird von Sektenspezialisten unterschiedlich beurteilt. Georg Schmid beispielsweise räumt ein, die Organisation verkaufe ein für viele hilfreiches Meditationskonzept, das sich aber als Utopie entpuppe. Andere bezeichnen TM als «destruktiven Kult», weil ihre Praktiken «persönliche und familiäre Bindungen und letztlich die Persönlichkeit selbst» zerstören könnten; kritisiert wird auch die gottähnliche Verehrung von Maharishi sowie die Realitätsferne des Kults, der in Deutschland übrigens als Jugendsekte bezeichnet werden darf. Und natürlich sind die angebotenen Kurse nicht gratis, vor allem wenn es um die «Levitation» geht, das «jogische Fliegen», das in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt hat.  
«Willkommen bei der internationalen Residenz für den Himmel auf Erden, Seelisberg, Schweiz», heisst es auf der Homepage der Meru. Ein Stück Himmel auf Erden soll jetzt also auch in Graubünden entstehen - und ein für die Standortgemeinde voraussichtlich einträgliches noch dazu. Arpagaus weist in seinem Brief darauf hin, er habe sich in Seelisberg bezüglich der Meru erkundigt; zusammenfassend könne er festhalten, dass die Institution dort «sehr willkommen» sei und in keiner Art und Weise auffalle. Die Teilnehmer der Kurse seien zudem «eher wohlhabende und gut ausgebildete Leute». Das mag natürlich verlockend tönen für finanzschwache Gemeinden auf 1500 m ü. M. Zu verlockend, wenn man sich die Meru näher ansieht? Beim kantonalen Amt für Wirtschaftsförderung war gestern niemand für eine Stellungnahme zum verschickten Brief erreichbar.  
Laut Recherchen der «Quotidiana» stösst das Bauvorhaben nicht nur, aber vor allem bei Gemeinden im Bündner Oberland auf ein positives Echo. Theo Maissen, Sekretär des Gemeindeverbandes Surselva, bestätigte gestern auf Anfrage der SO, es hätten bislang schon neun Ortschaften grundsätzliches Interesse am Projekt bekundet.

 

Passau: 65000 Quadratmeter
 
SZ Süddeutsche Zeitung 19.03.2001  
Ein Erleuchteter im Zwielicht 
Wie ein Katholik und langjähriger CSU-Stadtrat in Passau in Verdacht geriet, Anhänger einer Sekte zu sein 
Von Rolf Thym  
Passau – Irgendwie schien es so, als drohe den 50000 Passauern höchste sittliche Gefahr: Das bischöfliche Ordinariat warnte vor drohenden „seelischen Schäden und der Zerstörung der Persönlichkeit“. Die SPD- Bundestagsabgeordnete Jella Teuchner sprach von einer „möglichen Unterwanderung der Stadt Passau“ durch „Einweihungsriten und Meditationsübungen“, die eine „magische Abhängigkeit“ verursachten, „wie sie für Sekten üblich ist“. Und auf den Lokalseiten der Passauer Neuen Presse wurde tagelang eine im wesentlichen von der Zeitung selbst angestoßene Debatte ausgetragen: Es ging um die Frage, ob die schöne Stadt gewaltigen Schaden nehmen könne, weil der ehemalige CSU-Stadtrat Fritz Haydn nach den Lehren des Inders Maharishi Mahesh Yogi meditiert und Ayurveda-Kuren schätzt.  

Der Energie-Ingenieur Haydn, 61, gilt als honorige Stütze der Passauer Gesellschaft. 24 Jahre lang saß er für die CSU im Stadtrat, und seit einiger Zeit setzt er sich dafür ein, dass Passau bis zum Jahr 2010 ein besonderes Juwel unter den bayerischen Städten werden möge: Haydn ist Sprecher zweier Arbeitskreise, die den Stadtrat bei der Entwicklung wichtiger Projekte beraten – vor allem bei der Neugestaltung der Innenstadt. Daneben hat er Bürgerfeste organisiert, die Mitglieder des Gewerbeverbands wählten ihn zum Vorsitzenden, und überhaupt gilt sein Ruf als untadelig.  

Nun wurde aber vor knapp drei Monaten ein Abgesandter des in Holland lebenden greisen Maharishi Mahesh Yogi bei der Passauer Stadtverwaltung vorstellig: Im Namen der weltweit tätigen Maharishi-Organisation wollte er ein 65000 Quadratmeter großes, unbebautes Areal auf einer Anhöhe am südlichen Innufer erwerben. Dort solle ganz im Sinne von Maharishi Mahesh Yogi ökologischer Landbau betrieben und die Möglichkeit zu innerer Einkehr angeboten werden. Der Stadtratsausschuss lehnte die Kaufanfrage ab, weil das Areal grundsätzlich nicht bebaut werden soll. Walter Simader, Sprecher des SPD- Oberbürgermeisters Willi Schmöller, erinnert sich, dass bei den Beratungen nie von Bedenken die Rede gewesen sei, in Passau wolle sich womöglich eine Sekte niederlassen.  

Dann aber erzählte Fritz Haydn während eines Gesprächs mit einem Lokalredakteur unbefangen davon, dass er das Maharishi-Projekt für eine tolle Sache halte. Und im Übrigen gehöre er seit Jahren zu einem Kreis von Einkehrsuchenden, die bei einem Arzt im benachbarten österreichischen Innviertel die von Maharishi Mahesh Yogi entwickelte transzendentale Meditation betreiben und es sich immer wieder mal bei Ayurveda-Kuren wohl ergehen lassen. Der Bericht, der daraufhin über das Bekenntnis des prominenten Passauers erschien, endete mit der bangen Frage: „Ob Fritz Haydn in Passau jetzt als Sekten-Anhänger gebrandmarkt ist?“ Haydn selbst, so hieß es weiter, könne sich das nicht vorstellen – wo er doch seit 40 Jahren Kirchenorgel spiele.  

Damit hätte der Fall erledigt sein können. War er aber nicht. Es folgte ein weiterer Artikel („Haydns Bekenntnis versetzt Passau in helle Aufregung“), in dem die Warnungen des bischöflichen Ordinariats und der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Jella Teuchner ausführlich zitiert wurden. Der Abgeordneten fiel insbesondere auf, dass Haydn an Vorschlägen für die künftige Stadtentwicklung mitgewirkt hatte, in denen von „Energypoints“ und „Meditationspunkten“ am Zusammenfluss von Donau und Inn die Rede gewesen war. Das müsse man nun in einem ganz neuen Licht betrachten, meinte Teuchner: „Heute ist offensichtlich, dass hinter diesen Vorschlägen die Maharishi- Ideologie steckte.“ Außerdem müsse die Bewegung als Sekte betrachtet werden. Als nächstes fragte der mit dem Fall betraute Redakteur den örtlichen CSU- Vorsitzenden Gerhard Waschler, ob er Fritz Haydn aus der Partei ausschließen wolle. Waschler dachte gar nicht daran und verwies darauf, dass es ja schließlich die Privatsache des Parteifreundes sei, wenn der meditiere und sich mit Ayurveda-Kuren fit halte. Inzwischen bedauert Jella Teuchner, dass Fritz Haydn auch durch ihr Zutun derart in die Schlagzeilen geraten sei.  

Wie hat nun Fritz Haydn die Diskussion um seine Person verdaut? „Ganz gelassen“, sagt er, und dass er „als praktizierender Katholik“ in die Nähe einer angeblichen Sekte gerückt worden sei, berühre ihn nicht weiter. Schließlich habe er mit der Maharishi-Organisation überhaupt nichts zu tun, er meditiere halt und sei mit Kost und Massagen nach Ayurveda-Regeln auf seine Gesundheit bedacht. Unglücklich finde er einzig den Umstand, „dass wir das ganze Thema“ – die Ansiedlung eines Maharishi-Instituts – „besser hätten aufbereiten sollen. Da gibt’s ganz honorige Passauer, die hinter dem Projekt stehen“. Nun, da es abgelehnt wurde, solle jedoch kein zweiter Versuch unternommen werden. Um die Entwicklung seiner Stadt wolle er sich aber weiter kümmern. So viele „Energiepunkte“ mit „anziehender Schönheit“ gebe es in Passau – den Dom, die Veste Oberhaus, das Mariahilf-Kloster – und irgendwann an Stelle der Nibelungenhalle die „Neue Mitte“. Haydn glaubt fest daran, dass Passau im Jahr 2010 leuchten wird: „Das schaffen wir!“

 
 
 



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