GESUNDHEITSDORF INNVIERTEL
INITIATOR: Dr.med.Wolfgang Schachinger, Arzt für Allgemeinmedizin
Ayurveda-Arzt. Buchautor
ANSUCHEN AN DIE GEMEINDE
... Es handelt sich um ein ganzheitliches Konzept von Gesundheitszentrum,
Hotelbetrieb, Wohnen und Arbeiten.
Im Gesundheitszentrum wollen wir die neuesten Naturheilverfahren der
Ayur-Veda Medizin anwenden...
Im Hotelbetrieb planen wir dem exquisiten
Gesundheitsangebot der Ayur-Veda Medizin einen qualitativ hochwertigen
Rahmen für ca.40 Gäste zu bieten ( 4-Stern-Bereich oder höher)
Die strukturelle Gestaltung der Gebäude und die Landschaftsplanung
werden entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der Vedischen Architektur,
Maharishi Sthapatya Veda, ausgeführt sein.
Um eine Atrnosphäre von Wolilbefinden und Gesundheit zu schaffen
und unseren Mitarbeitern (für 40 Gäste sind ca.70 Mitarbeiter
= Arbeitsstellen zu erwarten) lange Anfahrtswege zu ersparen, möchten
wir auch entsprechende Wohnräume für Mitarbeiter durch die Errichtung
von einigen Einfamilienhäusern und einem Personalhaus schaffen. Die
Arbeitsplätze für die ca. 70 Mitarbeiter werden vor allem im
Hotel- und Gesundheitsbereich entstehen.
Ein Ayur-Veda-Laden, ein Versandgeschäft für Ayur-Vedische
Produkte, eine kleine biologische Landwirtschaft mit Kräutergarten,
der Sitz der Firma Vastu-Bau GmbH und ein reges Seminarangebot werden zusätzliche
Arbeitsplätze anbieten.
Die Planung wird vorn Architekten Christian Schweizer durchgeführt.
Für die touristische Projektentwicklung konnten wir die Schweizer
Firma Hospitality Management Consulting gewinnen.
Für die Finanzierung haben wir Zusagen von privaten Investoren.
Selbstverständlich sind wir offen für Finanzierung von öffentlicher
Hand und EU-Förderungen.
Ayurveda-Wellness-Hotel in Geinberg
1. Ausgangslage
HMC Hospitahty Management Consultants AG ist eine in Zug (Schweiz) ansässige,
seit 10 Jahren auf die Planung, Beratung und Führung von Restaurants
und Hotels spezialisierte Unternehmung. HMC wird geleitet von Armin Henzen,
lic.oec.HSG mit Spezialrichtung Hotellerie und Tourismus.
Die Vastu Bau GmbH ist die Promotorin für die Entwicklung eines
Ayurveda-Wellness-Hotels in Geinberg in der Thermenregion Oberösterreich.
Es wurde vereinbart, in einer ersten Phase folgende Arbeiten durchzuführen:
-
Standortbesichtigung und Eignungsprüfung
-
Konzeptionelle Grobabklärung
-
Grundsatzentscheid, ob das Projekt als machbar beurteilt werden kann.
Für die Vorabklärungen wurden diverse Checklisten übergeben.
2. Standortbeurtellung
Damit ein Standort als machbar beurteilt werden kann, muss er folgenden
Kriterien genügen:
-
gute Sichtbarkeit
-
ideale verkehrstechnische Erreichbarkeit
-
verkaufsfördernde und Nachfrage generierende Nachbarschaft
-
Entwicklungsfähigkeit des Grundstückes
Die Mikrolage des Grundstückes ist als gut zu bezeichnen. Die leichte
Hanglage hilft dem zukünftigen Gebäude zu einer guten Sichtbarkeit.
Das Gelände ist offen, wodurch das Gebäude optimal ausgerichtet
werden Kann. Dies ist für die vedische Architektur von besonderer
Bedeutung.
Geinberg ist nicht gerade eine touristische Vorzeigedestination. Vorteilhaft
ist jedoch die Lage in der Thermenregion, mitten im Dreieck München
- Salzburg - Wien. Die Erreichbarkeit ist genügend. Dieser eher wenig
positive Faktor wird kompensiert durch die unmittelbare Nachbarschaft zum
Thermenhotel. Auf dem hohen Bekanntheitsgrad dieses Hotels kann aufgebaut
werden. Hier sind auch die Synergien bei der zukünftigen Betriebsführung
zu nutzen.
Der Standort ist nicht erstklassig, ist für dieses Konzept jedoch
als genügend zu bezeichnen, weil für den zukünftigen Gast
nicht die Destination als solche entscheidend ist, sondern die ayurvedische
Behandlung an und für sich.
3. Konzeptionelle Grobabklärung
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Ayurveda-Wellness-Hotel in Geinberg
Das Projekt ist in seiner Komplexität ganzheitlich fordernd und
äusserst anspruchsvoll. Es kann nicht wie ein gewöhnliches Wellness-Hotel
entwickelt werden.
Ayurveda hat in den letzten Jahren in Westeuropa einen grossen Aufschwung
erfahren, ist aber in den meisten Hotels, die solche Behandlungen anbieten
eher ein modisches Zusatzangebot als ein echtes therapeutisches Element.
Der Bedarf und die Notwendigkeit einer richtigen therapeutischen Behandlung
sind unbestritten.
Offen sind die folgenden Fragen:
a) In welches Hotelkonzept soll das Ganze eingebettet werden,
damit auch ein wirtschaftlicher Erfolg möglich ist?
Wenn wir das Konzept nicht nur als Klinik puritanisch-spartanisch-nüchtern
aufgleisen (geringe Zusatzverkäufe), sondern auch Lebensfreude und
Genuss (nicht Exzess) hineinbringen, wird sich der Erfolg einstellen.
b) Welches Zielpublikum soll bei der Therapie angesprochen
werden und in welchem Preissegment soll sich der Betrieb Positionieren?
Wenn immer möglich sollte nicht die Gewinnmaximierung im Vordergrund
stehen. Die Therapien sollten nicht nur für das Top Management erschwinglich
sein.
Kann durch des Engagement von indischen Köchen und Therapeuten
eine günstigere Kalkulation ermöglicht werden?
c) Wo ist die ideale Kapazität?
Soll das Projekt in Etappen realisiert werden? Wenn immer die Nachfrage
nach mehr Zimmern vorhanden ist, kann ein Erweiterungsbau realisiert werden.
Z.B. Zentrumsgebäude in einer ersten Etappe, später die Bungalows.
d) Wie ist die Anulage zu finanzieren?
Im Hinblick auf das detaillierte Finanzierungskonzept sind folgende
erste Gedanken entstanden:
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Die Vastu Bau GmbH sichert sich als Promotorin das Grundstück,
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Sie klärt ab, welche Förderungsmittel bezogen werden können.
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Sie stellt das Grundstück im Rahmen eines Baurechtsvertrages zur Verfügung.
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Ayurveda-Wellness-Hotel in Geinberg
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Es wird eine lmmobiliengesellschaft (IG) gegründet, an der sich die
Vastu Bau GmbH im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten beteiligt.
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Diese Gesellschaft kann allenfalls auch als Stiftung konzipiert werden
-
Für den Betrieb wird eine Betriebsgesellschaft gegründet, welche
einen Mietvertrag mit der lG abschliesst.
4. Grundsatzentscheid
HMC betrachtet dieses Projekt grundsätzlich als machbar.
Im Hinblick auf einen definitiven lnvestitionsentscheid, sind nun die
nächsten Schritte einzuleiten:
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Sicherung des Grundstückes.
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Abklärung der Fördermittel.
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Bewerberanalyse (Parkschlösschen, Bad Ems, etc.) mit dem Ziel, alle
wichtigen betrieblichen Kennzahlen zu erhalten.
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Finanzierungskonzept.
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Definition Raumprogramm für die erste Etappe.
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Wirtschaftlichkeitsrechnung.
HMC steht bei diesen Arbeiten sehr gerne zur Verfügung.
Zug, Ostern 2001 / Armin Henzen
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