Briefkampagnen gegen Pfarrer und Süßstoff
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TM-Leserbriefe aus der
Presse:
TM-Leserbriefe aus den TM-Internet-Seiten:
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TM-Leserbriefe aus der Presse:
Leserbriefschreiber Joachim Zegke war Kandidat für die Naturgesetz-Partei
in der Europawahl 1999.
Dazu http://www.AGPF.de/TM-Fuerstenberg.htm
TM-Leserbriefe aus den TM-Internet-Seiten:
Ob die nachfolgenden Briefe wirklich versandt worden sein, weiß
ich nicht.
Sie wurden jedenfalls im Internet veröffentlicht.
Manche Fürstenberger haben sich schon über die Leserbriefe
aus ganz Deutschland gewundert.
Vereinfacht wird das durch die Angabe der Adressen in einer TM-Website.
| Aus: www.tm-portal.de/seite32.htm geladen am 20.3.2001
Sektenpfarrer will Ayurveda-Projekt in Fürstenberg verhindern Wer einen persönlichen Leserbrief schreiben möchte, kann folgende Adressen benutzen: Presse und Verantwortliche Märkische Allgemeine Fax 03306 - 798520 Tel. 03306 - 79850.Bürgermeisterin: Gudrun Appel, Schliemannstr. 28, 16798 Fürstenberg. Amtsleiter Herrn AYMANNS: Fax 0933093-32387. Wochenspiegel Fax 03301/ 832727 Ingrid Haase, Vorsitzende des Fürstenberger Gewerbevereins
Bürgerinintiative für das Projekt
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Margot Süttmann an die
evangelische Kirche und die Presse
| Aus: www.tm-portal.de/aeltere_briefe_2.htm geladen am 20.3.2001
RAMRAJ-Forum Übrigens ist heute ein erstklassiger Leserbrief von Stefan Weiss in der BM erschienen - leider habe ich ihn nicht da... Nachfolgenden Brief habe ich auch an das Neue Deutschland (Tageszeitung) verschickt... Margot Süttmann Prinzregentenstr. 84 10717 Berlin Berliner Morgenpost Bitte um Weiterleitung an Herrn Jahr-Weidauer von der Redaktion für die Brandenburg-Seite. Sehr geehrter Herr Jahr-Weidauer, gerade erhalten - sehr "to the point" finde ich...galgenhumorig... Nachfolgend noch mein heutiges Schreiben an das Kirchenkonsistorium der Ev. Kirche und Bischof Huber. Danke für Ihen Versuch, einer sachlicheren Auseinandersetzung die Wege zu bahnen. Mit freundlichem Gruß M. Süttmann Margot Süttmann 01.11.99 Prinzregentenstr. 84 10717 Berlin An die
Betr.: Pfarrer Gandow, Sektenbeauftragter der Ev. Kirche Sehr geehrter Herr Bischof Huber,
ich habe am Donnerstag einen Vortrag von Ihrem Sektenbeauftragten Pfarrer Gandow in der Urania besucht, um mir ein objektives Bild über ihn zu machen, nachdem ich über ihn schon einiges gehört habe. Ich möchte Sie dringend bitten, einen fähigeren und geeigneteren Mann für diesen Aufgabenbereich einzusetzen. Pfarrer Gandow setzt auf äußerst emotionsschürende Weise - und ohne überhaupt nur eine einzige Aussage zu belegen - Behauptungen in die Welt und dies auf die primitivste und oberflächlichste Weise. Sogar von jedem einfachen Bürger wird erwartet, daß er sich nicht einfach denunziatorisch und rufmörderisch verhält, um wieviel mehr darf dies von einem Christenmenschen erwartet werden!! Dass die Urania, ein angesehenes Kulturzentrum, das Wissenschaftler und Professoren zu seinen Rednern zählt, sich diese niveaulosen Unsäglichkeiten Pfarrer Gandows zumutet, erstaunt mich außerordentlich und ich werde sie deswegen noch gesondert anschreiben. Trotz eine akademischen Studiums, in dem doch Herrn Pfarrer Gandow beigebracht worden sein muß, dass Behauptungen, und umso mehr derart anschuldigende Verleumdungen, wie er sie äußert - zum Beispiel gegenüber den Organisationen, die Transzendentale Meditation lehren - BELEGT werden müssen, sind die Auslassungen Pfarrer Gandows grob fahrlässig und polemisch. Hier wird die Menschenwürde und hier werden essentielle christliche Werte und die Lehren Jesu Christi elementar verletzt. Wir haben das Nazireich erlebt und gesehen, wie andere Weltanschauungen auf übelste Weise Progromen unterzogen wurden. Die evangelische Kirche rühmt sich der Bekennenden Kirche mit großartigen Persönlichkeiten, die sich um den Einsatz ihres eigenen Lebens gegen solcherlei Diskriminierungen jüdischer und anderer Mitbürger zur Wehr gesetzt haben. Herr Gandow knüpft nicht an diese Traditionen an, er beschreitet genau den gegenteiligen Weg. Ich selber habe kath. Theologie studiert und hatte während meiner Studienzeit in Tübingen auch vielfältigen Kontakt zu den evangelischen Theologiestudenten des dortigen Stifts: Gerade aufgrund meiner eigenen Ausbildung bin ich umso entsetzter und erschrockener über die plumpe, geist- und niveaulose Art, in der Herr Gandow sich mit anderen Weltbildern befasst - nämlich in der Tat eigentlich gar nicht. Er sucht nur den Gegner, den Feind, er sieht sich als "inquisitorischen Sektenverfolger". In einer Zeit, in der "ethnische Säuberung" eine neue schreckliche Vokabel unseres politischen Wortschatzes geworden ist, die mit ungeheuerem Leid verbunden ist, in der Weltanschauungen sich gegenseitig bekämpfen, beschießen, "abschlachten", und in der eingeübt werden müßte, in Toleranz und unter Achtung grundlegender Menschenrechte miteinander zu leben, ist Herr Pfarrer Gandow anachronistisch. Er ist nicht nur undienlich, sondern er SCHADET sogar dem Ruf der Kirche ausserordentlich!!! Ich bitte Sie daher, Herrn Gandow ganz energisch zur Mässigung aufzufordern und ihn gegebenenfalls in einen anderen Tätigkeitsbereich zu versetzen, in dem er die Möglichkeit hat, die ihm noch fehlenden Charaktereigenschaften zu entwickeln, ernsthafter die christlichen Grundlehren selbst zu studieren (deren Beherzigung und Vergegenwärtigung ihm abhanden gekommen sind) und mehr Differenzierung und Niveau zu erwerben. Pfarrer Gandow ist für die Evangelische Kirche nicht tragbar. Er verhöhnt das Christentum durch seine eigene Person. Mit freundlichem Gruß
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| Aus: www.tm-portal.de/aeltere_briefe_2.htm geladen am 20.3.2001
Katrin Davis 23 Lulworth Skelmersdale WN8 6TS England Offener Brief an den Landesbischof Wolfgang Huber, ev. Kirche
in Berlin Brandenburg
Sehr geehrter Herr Huber,
In vielen Ländern werden Maharishis Projekte von staatlicher Seite gefördert, Mosambique z.B. hat Maharishis Erziehungs-, und Agrarprogramme eingeführt, in England gibt es Tranzsendentale Meditation (TM) auf Krankenschein. Große Firmen wie General Motors und Sony in den USA und Sumitomo Heavy Industries in Japan arbeiten schon lange mit TM. Zahllose gemeinnützige Projekte in Entwicklungsländern werden von Maharishis Organisation finanziert. Ich möchte Sie bitten sich sachlich zum Thema zu informieren und nicht den Lügenmärchen zu verfallen die von der CDU und der Kirche im eigenen Interesse verbreitet werden. Ich erwarte von Ihnen im Namen Gottes, daß Sie der Diffamierungskampagne in Deutschland ein Ende machen und daß Sie Ihr Möglichstes tun, um alle falsche Literatur zu diesem Thema schnellst möglichst einzuziehen und den Ruf der TM-Bewegung in Deutschland wieder herzustellen . Es gibt genügend Priester, die TM empfehlen. Sonst könnte es sein, daß in der deutschen Presse demnächst die dubiose Verquickung von Staat und Kirche sowie die Verbrechen der Kirche in der Vergangenheit und der Gegenwart diskutiert werden. Es gibt Zahlen und Zündstoff und Skandale verkaufen sich gut. Das muß nicht sein, ich wünsche mir daß wir gemeinsam für eine bessere Zukunft arbeiten, im Lichte Jesu. "Maharishi" ist übrigens kein Name sondern ein Titel, eine Berufsbezeichnung. Die Weisen der alten indischen Hochkulturen waren sogenannte Rishis. Die größten dieser Rishis waren Maharishis. Mit freundlichen Grüßen
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| Aus: www.tm-portal.de/aeltere_briefe_2.htm geladen am 20.3.2001
Diesen Brief werde ich auch an die unten angegebenen Zeitungen senden: Klaus Weber, Dipl.-Ing., Schützenstr. 42, D-78462 Konstanz T.:+ 49-7531-27519; F.: +49-89-2443-79346, e-mail: weber-konstanz@t-online.de Landesbischof Wolfgang Huber
Kopie an: Bürgermeister Manfred Richter
31.10.99
Sehr geehrter Herr Bischof, die TM-Bewegung wird seit einigen Jahren unter die sog. Sekten eingestuft,
vielleicht deshalb, um sich nicht inhaltlich und sachlich mit ihr und den
wissenschaftlich nachgewiesenen positiven Wirkungen auseinandersetzen zu
müssen.
Die Kirche sollte sich lieber um die Problemgruppen der Gesellschaft kümmern anstatt um uns, die wir bestrebt sind, uns im Einklang mit den Naturgesetzen und den Landesgesetzen zu verhalten. Mit freundlichen Grüssen
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Vor Aspartam wird gewarnt, denn "Aspartam ist ein gentechnisch hergestellter
Zuckeraustauschstoff" (unten).
Stimmt das überhaupt? Weiter unten
heißt es vorsichtiger:
"Bestandteile von Aspartam sollen (werden schon) auch GENTECHNISCH hergestellt werden."Es kann also durchaus sein, daß die Gentechnik hier nur ein Vorwand ist.
"Die Aktion wird provozierend!! Je provozierender, desto besser vielleicht - so werden wir bekannt."Wer ist "wir"?
| Aus: www.tm-portal.de/aspartam.htm geladen am 20.3.2001
naturgesetzaktiv Aspartam Kampagne
Naturgesetz Partei Aktiv Aspartam Kampagne
Ziel: Bann von Aspartam in Deutschland 1) Privater Beschwerdebrief plus Anlage an: Edeka
2) Offizieller Beschwerdebrief und Anlage an alle Lebensmittelgeschäfte
– persönlich dem Markleiter überreichen im Namen der NGP
Information : http://naturgesetz.de/aspartam (im Bau) Viel Spaß Katrin und Paul Davis
Jai Guru Dev
Natural Law Party Skelmersdale Katrin Davis
An den
Skelmersdale d.24.1.2000 Sehr geehrte Damen und Herren, Ich war sehr erstaunt, als ich bei meinem letzten Besuch in Deutschland
feststellen mußte, daß in Reformhäusern Waren mit dem
Neuform Zeichen durchaus hoch giftige Stoffe enthalten.
In einer Zeit wo tödliche Gifte in jedem zweiten Kaugummi und Softdrink
enthalten sind, sollten Reformhäuser verläßlich gesunde
Alternativen bieten. Sonst verlieren sie das Vertrauen ihrer Kunden.
Mit freundlichen Grüßen
Nebenwirkungen von Aspartam Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente. Angstzustände
Hier die Adressen von Lebensmittelketten: LIDL-Lebensmittel-Märkte
ALDI EINKAUF
ALDI EINKAUF GMBH & CO
METRO AG - Presse und Kommunikation
EDEKA ZENTRALE AG
REWE-Zentralorganisation
TENGELMANN Warenhandelsgesellschaft
AVA Allgemeine Handelsgesellschaft der Verbraucher AG
Neuform Vereinigung deutscher Reformhäuser
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naturgesetzaktiv Nachfolgend Adressen für Nachfragen (ob Aspartamhaltige Diätmittel
vertreiben
----------------------------------------------------------------------------- Liebe Freunde, wenn wir die Aspartam-Kampagne fahren, müssen wir wissen, dass es europäische (habe ich heruntergeladen), deutsche und sogar bundeslandspezifische (etwa Niedersachsen, auch im Internet) Verordnungen gibt - d.h. dass wir auf schon FESTGESTECKTE Standpunkte wegen Gefährlichkeit / Ungefährlichkeit treffen. Die Aktion wird provozierend!! Je provozierender, desto besser vielleicht - so werden wir bekannt. Ein ethischer Hintergrund ist ebenfalls vorhanden: die Gesundheit - zumal der Kinder und Jugendlichen. In der kurzen Zeit konnte ich mir noch kein ganz klares Bild machen.
*mit der GRUNDSÄTZLICHEN GESUNDHEITLICHEN BEDENKLICHKEIT, die viele
Studien
*mit dem Hinweis auf die Bedeutung von Softdrinks(Cola, Fanta, Sprite
usw.),
*mit dem Hinweis, dass die großen Süßstoffkonzerne
selber Gefälligkeitsstudien
* Bestandteile von Aspartam sollen (werden
schon) auch GENTECHNISCH hergestellt
* mit dem Hinweis auf gesundheitlich unbedenkliche Alternativen wie Stevia. Nachfolgend Adressen: Coca-Cola GmbH
vertreten durch ihre Geschäftsführer, Herrn John
P. Sechi, Herrn
EuroTrade - Sport- und Diäternährung . Friedrichshaller Str.
66/4 . 74177 Bad
Etwas anderes:
Drei in einem W. Scholz
Versandfachhandel für Seniorenbedarf
Rayons Verts Services
Diätartikel premed
Süssstoff-Verband e.V.,
Wissenschaftlicher Beirat:
Internationalen Süßstoff-Verband
In diesem Verband sitzen sie alle drin - die großen Konzerne,
Monsanto, Novartis
Aspartamherstellerfirmen Übersicht über Unternehmen Döhler Euro Citrus
Konzentrate und
Grundstoff zur
Monsanto (Deutschland) GmbH
Tel: 01805/245170
Unternehmen
Tel: 0211/935840
Palatinit Süßungsmittel GmbH
================================================================= Quelle: http://www.kueche-genuss.de/news072.htm Wozu Süßstoff??? Wie wir schon häufiger geschrieben haben, heißt leider nicht in jedem Fall light auch leicht. Süßstoffe, die sogenannten Nutrasweets, sind nur solange light, wie man nicht zusätzliches ißt oder trinkt. Durch den süßen Geschmack im Mund wird nämlich dem Körper hier schon gesagt: Kalorienbombe im Anmarsch, aber es kommt keine an. Ißt man zu "light"-Produkten dann etwas "denkt" der Magen: Aha, das also ist die Kalorienbombe! und saugt jeden noch so kleinen Nährwert heraus, denn die Enzyme für die Verdauung sind ja nun einmal da und angeregt. Dieses Prinzip macht sich auch die Viehwirtschaft zu nutzen, denn Süßstoffe sind anerkannte Masthilfsmittel. Durch den Fall eines 16-jährigen Mädchens in England, das lange nur Nutrasweet (Aspartam) und keinen Zucker zu sich nahm, ist Nutrasweet jetzt in den Verdacht geraten krebserregend zu sein. Das Mädchen starb an einem Hirntumor. Die Forscher gehen davon aus, daß Menschen einer bestimmten DNS-Gruppe dafür anfällig sind, also nur sehr wenige Menschen davon betroffen sein könnten. Lesen Sie hierzu bitte auch den Artikel vom 05.08.1999 im Hamburger Abendblatt (Wie gefährlich ist der Süßstoff?). Nimmt man jetzt mal das Prinzip "Masthilfsmittel", wie oben erklärt, kann man auch zu einem anderen logischen Schluß kommen. Karzinogene Stoffe, die der Mensch z. B. durch falsch erhitzte Öle zu sich nimmt, werden vermutlich genauso vom Körper "aufgesaugt", wie die Nährstoffe, was das erhöhte Krebsrisiko erklären könnte. Aber welcher halbwegs vernünftige Mensch, der Nutrasweet zu sich nimmt, also anscheinend abnehmen will, ißt schon Pommes Frites und würde dann noch Olivenöl zum Fritieren benutzen. Besser ist aber natürlich abnehmen, indem man sich gesund und abwechslungsreich ernährt. Versuchen Sie es doch mal mit Marko-Polo-Diät, einer gesundenen, vitaminreichen, natürlichen Ernährung, und nicht mit Süßstoff. Bleiben Sie gesund
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