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Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt AGPF - Aktion für Geistige und Psychische Freiheit Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V., Bonn Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/TM-Architektur.htm Zuletzt bearbeitet am 11.6.2007 Zur Homepage | Zur Inhaltsseite | Zum Begriff Sekte | AGPF-Spendenkonto |
Maharishi-Kult: Etikettenschwindel
mit Architektur
Maharishis "Architektur"
beinhaltet hauptsächlich esoterische Verhaltensregeln
Etwa: Bundestag soll
nur noch von Osten betreten werden
Maharishis angebliche Architektur beinhaltet
nur eine einzige erkennbare Regel: Gebäude müssen nach Osten
ausgerichtet sein.
Die Bauweise mit Erkern und Türmchen
ist offenbar nur Zierrat. Vermutlich ist das einfach nur Maharishis Geschmack.
Maharishis angeblicher Wohnsitz http://www.AGPF.de/TM-Vlodrop.htm#Villa
ist so gebaut. Unmittelbar daneben aber beginnt eine Ansammlung von gesichtslosen
Container-Gebäuden - http://www.AGPF.de/TM-Vlodrop.htm#Luftbild2007.
Für das Personal scheint die Bauweise beöanglos zu sein.
Der Maharishi-Kult behauptet, "vedische Architektur" sei "keine von Menschen erdachte Lehre, sondern das im Naturgesetz selbst enthaltene Wissen" (>>). "Naturgesetz" täuscht Wissenschaft vor. Tatsächlich handelt es sich um Maharishis Feng-Shui-Variante, dazu auch http://www.AGPF.de/Feng-Shui.htm.
Emanuel Schiffgens fordert im Namen
der Weltfriedens-Stiftung: Bundestag soll nur noch von Osten betreten werden
Diese angebliche Stiftung - http://www.AGPF.de/TM-Weltfriedensstiftung.htm
- gehört zum Maharishi-Kult.
Schiffgens -
http://www.AGPF.de/TM-Schiffgens.htm
- ist der Deutschland-Guru des Maharishi-Kultes.
Rechts
eine Pressemitteilung der "Maharishi-Weltfriedens-Stiftung".
Diese wurde nicht über die Websites des Maharishi-Kultes verbreitet, sondern über neutrale Websites zur Verbreitung von Pressemitteilungen, etwa www.pressrelations.de, Abbildung rechts (zum Vergrössern anklicken). Das erwähnte NDR-Fernsehinterview
hat tatsächlich stattgefunden und wurde in der Website des Maharishi-Kultes
veröffentlicht unter http://www.globalesland.de/pressespiegel/deutschland.php.
Mit diesen Forderungen beweist der Maharishi-Kult einmal mehr, dass seine Lehren nicht - wie immer wieder behauptet - auf Wissenschaft beruhen, sondern auf Esoterik, vgl. http://www.AGPF.de/Esoterik.htm Es gibt keinerlei Beweis dafür, dass die Himmelsrichtung von Gebäuden auch nur den geringsten Einfluss auf das Geschehen in diesen Gebäuden hat. Ebensowenig gibt es auch nur den geringsten Beweis dafür, dass es irgend einen Einfluss hat, aus welcher Himmelrichtung Gebäude betreten werden. "Disharmonie und Streit" sind kein Unglück, sondern gehören zur demokratischen Meinungsbildung. Dass Maharishi Diktatur der demokratischen Meinungsbildung vorzieht, ist bekannt, vgl. www.AGPF.de/TM-Politik.htm. Es wird behauptet, weltweit bestehe ein "Trend, krankmachenden Häusern zu entfliehen und sich gesunde, Glück bringende Häuser zu bauen." Das ist frei erfunden. Der Trend, giftige Stoffe zu vermeiden, hat nichts mit Maharishi zu tun, sondern ganz im Gegenteil mit Vernunft und mit den Bemühungen der Regierungen, Täuschung durch Anbieter zu verhindern. Die Qualität von Maharishis eigenem Haus lässt sich nicht nachprüfen. Es steht auf dem umzäunten Gelände in Vlodrop, wo seither im Gegenzug ein denkmalgeschütztes ehemaligen Kloster systematisch und mutwillig zerstört wird, vgl. www.AGPF.de/Vlodrop.htm. Es ist zu bezweifeln, dass die Behauptung stimmt, dass dieses Haus "spontan von den holländischen Medien zum Schönsten Haus des Jahres gewählt wurde". Es wird behauptet, dass sich "Bauunternehmen aus allen 16 Bundesländern sich ... zu einem Bauverband für Weltfrieden zusammengeschlossen haben. Die angegebene Website gibt dazu nichts her. Die Website www.GlobalerWiederaufbau.de enthält lediglich ein Link zu www.globalreconstruction.org und dort findet man zuerst den üblichen Aufruf zum Bau von Friedenspalästen. Dazu: www.AGPF.de/TM-Friedenspalast.htm. Dass diese als "Einladung an Baufirmen" formuliert ist, ändert daran nichts. Die Aufforderung zur Prüfung der eigenen Gebäude mündet in die Aufforderung, "ziehen Sie so bald wie möglich in ein Glücksbringendes Gebäude, erbaut von einer Baufirma, die an dem Globalen Wiederaufbauprogramm teilnimmt". Die vorgeschlagene Prüfung wiederum richtet sich fast ausschliessllich nach den Himmelsrichtungen und nicht etwa nach nachweisbaren gesundheitlichen Faktoren. |
PRESSEMITTEILUNG: 27.09.2005
MAHARISHI WELTFRIEDENS-STIFTUNG
Reichstag soll Unglück verursachende Türen im Westen und Süden schliessen In einem NDR-Fernsehinterview vor dem Berliner Reichstag hat Emanuel Schiffgens Bundestagspräsident Wolfgang Thierse aufgefordert, sofort und auf Dauer die ungünstigen West- und Süd-Eingänge zu schliessen. Fehlplanungen bei Regierungsgebäuden sind die unsichtbare Ursache von Problemen und Misserfolgen der Regierungen, erläuterte Emanuel Schiffgens dem Präsidenten: Gebäude mit genauem Osteingang fördern Erfolg und Harmonie, Türen im Süden und Westen stören den Frieden im Haus und sollten schnellstens geschlossen werden. Die Eingänge des Reichstags öffnen Tür und Tor für Glück und Unglück. Die Wirkung der aufgehenden Sonne unterscheidet sich von der Wirkung der untergehenden Sonne. Der Haupteingang im Westen, den fast alle Besucher benutzen, ist sehr ungünstig; er bewirkt Kreativitätsmangel, Disharmonie, Streit, chronische Beschwerden, finanzielle Verluste und Unglück. Der Südeingang, an dem Staatsgäste empfangen werden, ist auch sehr ungünstig; er hat einen zerstörerischen Einfluss und bewirkt Probleme, Leiden und Feindschaft. Das alles sind Wirkungen, die für ein Parlamentsgebäude - wie für jedes andere Gebäude auch - unerwünscht sind. Deshalb sollte man diese falschen Eingänge umgehend schliessen. Der Ost-Eingang, den die Regierungsmitglieder benutzen, ist günstig; er fördert Erfolg, Wohlstand und Erfüllung. Dies sind grundlegende Erkenntnisse der
Vedischen Architektur, die in Übereinstimmung mit dem Naturgesetz
steht; sie heisst Maharishi Sthapatya Veda oder Vastu Vidya, die Wissenschaft
glücklichen Lebens. Sie gilt als die älteste Quelle des Wissens
und der Kunst, so zu bauen, dass die kosmischen Einflüsse das Denken
und Verhalten des einzelnen immer unterstützen.
In Deutschland wird dieses Programm von der gemeinnützigen Maharishi Weltfriedens-Stiftung unterstützt. Bauunternehmen aus allen 16 Bundesländern haben sich unter ihrer Leitung zu einem Bauverband für Weltfrieden zusammengeschlossen. Der Aufruf, die gefährlichen Türen im Westen und Osten des Reichstagsgebäudes zu schliessen, zieht Kreise. Staatsministerin Christina Weiss, die die Bundesregierung im Ältestenrat des Bundestages vertritt, sagte Emanuel Schiffgens zu, dass Sthapatya Veda demnächst im Ältestenrat auf der Tagesordnung werden wird. Maharishi Weltfriedens-Stiftung
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| taz, 29.August 2005
Muss das Bundestagsgebäude in Berlin abgerissen werden? Seine Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi rief letzte Woche die Weltpresse auf, die Lagepläne aller Regierungsgebäude zu untersuchen. Ein Eingang genau im Osten bringt der Regierung Harmonie und Erfolg, sagte Maharishi, aber ein falsch gelegener Eingang, im Süden oder Westen, ist die unsichtbare Ursache eines großen Teils der Probleme der Regierung. Aus diesem Grund rief Maharishi auch alle Regierungsverantwortlichen auf, ihre falsch geplanten Gebäude zu verlassen - so als wären die Häuser durch ein Erdbeben zerstört worden. "Diese Gebäude sollten sofort neu erbaut werden, zur aufgehenden Sonne ausgerichtet". Die Wahrheit recherchierte sofort folgsam, dass der Haupteingang des Deutschen Bundestages gen Westen ausgerichtet ist. Also nichts wie her mit der Abrissbirne … |
"Maharishi-Sthapataya-Veda"
Maharishis angebliche Architektur ist
Etikettenschwindel, wie auch das Maharishi-Ayurveda als Heilmethode.
Die Architektur dient als Begründung
für die Notwendigkeit von Neubauten und damit für den Abbruch
von Gebäuden.
Zum Beispiel in Schledehausen
und Vlodrop.
Tatsächlich beinhaltet die angebliche Architektur fast keine Bauregeln, wohl aber Aufenthaltsverbote für Maharishi-Anhänger:
"Vedische Architektur erlaubt uns nicht in nicht-vedischen Gebäuden zu sein."Die aberwitzigen Baupläne des Maharishi-Kultes beschäftigen Gemeindeverwaltungen und Gemeindeparlamente seit Jahrzehnten. Seit etwa dem Jahr 2000 spielt dabei auch eine angeblich besondere Architektur ein Rolle: "Maharishi-Sthapataya-Veda".
Die den Gemeinden vorgelegten Pläne
enthalten meist kaum nachprüfbaren Angaben zur Architektur.
Insbesondere wird den Gemeinden nicht
gesagt, worum es sich bei dieser angeblichen Architektur handelt (unten):
Zum Hintergrund:
Gerd Aldinger: Der göttliche Bauplan.
Magisch-religiöse Vorstellungen in der Architekturtheorie.
Skeptiker 2/02 - vgl. www.Skeptiker.org
Der Artikel ist dort nicht wiedergegeben.

In der Zeitschrift Naturgesetz Journal
Nr. 2 aus 2000 befindet sich ein Artikel von Christian Schweizer, Architekt
aus Stuttgart. Am Ende des Artikels das Impressum und darüber der
Name des Verfassers mit Telefonnummer. Zum Vergößern Bild mit
der rechten Maustaste anklicken und dann mit der linken Maustaste auf "Grafik
anzeigen" klicken.
Derselbe Architekt wird auch in einem solchen Projekt benannt. Er scheint somit maßgeblich für die Maharishis-Architektur zu sein.
Öffentlich zugängliche Darstellungen dieser Maharishi-Architektur sind mir bisher nicht bekannt. Deshalb wird der Artikel unten vollständig wiedergegeben, als Entscheidungshilfe für Kommunen und deren gewählte Vertreter.
Einer Kommune wurde auch diese Zeichnung eines Gebäudes des Architekten Schweizer vorgelegt:
Bei dem Zeichnungs-Fragment rechts oben handelt es sich offenbar nicht um ein Teil des Gebäudes, sondern um eine Art Markenzeichen des Architekten. Dasselbe ist zu sehen in dem Artikel unten. Bildunterschrift dort: "Mensch und Kosmos".
Nach dem Artikel
des Architekten ist das "Maharishi Sthapatya Veda" eine Variante des Feng
Shui, http://www.AGPF.de/Feng-Shui.htm
Es wird empfohlen, ein Haus nach Osten
auszurichten.
(Beispiel siehe http://www.AGPF.de/TM-Vlodrop.htm#Luftbild)
Viel mehr ist auch dem umfangreichen Artikel
nicht zu entnehmen.
Er schreibt über die "Berater-Ausbildungskurse".
Preise werden nicht genannt.
"Vedische Architektur ist keine von Menschen erdachte Lehre, sondern das im Naturgesetz selbst enthaltene Wissen
...
... die Erde hat eine Fahrtrichtung, die wir daran erkennen, dass jeden Morgen für uns im Osten die Sonne auf- und im Westen wieder untergeht, da die Erde sich um ihre eigene Achse dreht. Wenn wir auf der Erde ein Gebäude etablieren oder errichten wollen, sollte dieses auch "in Fahrtrichtung schauen". Jedes Haus sollte nach Osten ausgerichtet oder orientiert sein, damit die Hausbewohner niemals die "Orientierung verlieren“. ...
Es ist sehr wichtig, dass im Gebäude jede Funktion seinen richtigen Platz hat, denn sonst wird man im Eßzimmer schläfrig oder bekommt Hunger im Arbeitszimmer. ...
So trägt z.B. die falsche Plazierung der Küche unweigerlich zur Schwächung des Verdauungssystems bei und die falsche Plazierung des Schlafzimmers zu Schlaflosigkeit und chronischer Müdigkeit. ..."
Das "Naturgesetz" wiederum ist die
Grundlage von Maharishis gesamter Lehre.
Nur Maharishi selbst weiß, was das
bedeutet.
Er selbst findet immer wieder neue Erscheinungsformen
dieses Naturgesetzes.
Zunächst war es (beispielsweise)
das Fliegen ohne maschinelle Hilfe, dann die Politik, das Maharishi-Ayurveda
und jetzt eben die Architektur.
Mit jeder dieser Erscheinungsformen sind
kommerzielle Aktivitäten verbunden.
Das "Naturgesetz" ist somit nicht anderes, als das sektentypische Patenrezept.
Artikel
des Architekten Schweizer über die Maharishi-Architektur
Der Artikel ist in der TM-Zeitschrift
Naturgesetz Journal vom März 2000 erschienen. Die zentralen Kapitel
hat der Autor Christian Schweizer in einen Artikel übernommen,
der im Juni 2001 in der Zeitschrift Yoga
aktuell veröffentlicht wurde. Der Satz "Vedische Architektur ist
keine von Menschen erdachte Lehre, sondern das im Naturgesetz selbst enthaltene
Wissen ..." steht diesmal am Anfang des Artikels.
Anmerkung:
Was die Abbildung auf der ersten Seite zeigt, wird nicht gesagt. Die
Bildunterschrift lautet: "Architektonisch läßt sich der Brahmasthan
sehr schön als zentraler Innenhof gestalten, entweder geschlossen
oder offen, wie in einem Atriumgebäude".
Auch das Gebäude auf der zweiten
Seite des Artikels ist nicht identifizierbar. Der Größe nach
dürfte es sich um ein Wohnhaus handeln.
Lediglich das auf der zweiten Seite des
Artikels im Kasten abgebildete Gebäude - siehe Abbildung rechts -
ist identifizierbar. Das wenig repräsentative Wohnhaus in Wasserburg
am Inn in Deutschland enthält ein TM-Center und das Büro der
Naturgesetz-Partei. Dies dürfte das bisher einzige Beispiel für
die Maharishi-Architektur in Deutschland sein.
Verkaufsberater für Veda-Häuser geschult
Unklar ist zunächst noch, ob es nur
um die Schulung geht, also um die Vermittlung der Maharishi-Ideologie,
oder tatsächlich um Verkauf. Es fällt auf, daß die üblichen
Informationen fehlen.
Im übrigen unterscheidet sich das
Haus von einem handelsüblichen Fertighaus äußerlich nur
durch den Zwiebelturm-Aufsatz.
Aus: Naturgesetz Journal Nr. 5/2001 Seite 7 VEDA-HAUS-TOUR durch deutsche TM-Center Mittels Computeranimation das natürliche Wohngefühl des VEDA-HAUS erleben! Die VEDA-HAUSER verbinden die "Kosmische Energie“ uralten Wissens mit anspruchsvoller Wohnqualität. Das hier abgebildete VEDA HAUS 2 wurde speziell für junge Famiiien mi kleinerem Budget entwickelt. Besonderheit is die große ausladende Terrasse nach Süden. In einem ausführlichen Seminar vom
09. bis 10 Juni wurden die ersten 13 deutschen Verkaufsberater für
VEDA-HÄUSER geschult. Ab sofort bieten sie allen interessierten TM-Centern
und selbstverständlich auch allen Bauwilligen außergewöhnliche
Präsentationen dieser Seriengebäude in Maharishi-Sthapatya-Veda-Bauweise.
Detaillierte Grundrisse mit Ausbauvarianten, Ansichten und Konstruktionsbeschreibungen
vermitteln ein genaues Bild dieser Niedrigenergiehäuser mit "Kosmischer
Kraft“. Perspektiven und als Highlight eine Videofilmanimation auf CD lassen
die spürbare Natürlichkeit der VEDA-HAUSER jetzt schon erlebbar
werden. Wir hoffen, dass zukünftig weitere engagierte Personen mit
guten Finanzierungskonzepten und Verkaufsstrategien helfen, damit in Deutschland
nicht nur viele einzelne VEDA-HAUSER, sondern auch viele VEDA-HAUS-Siedlungen
gebaut werden können und so einen mächtigen und schützenden
Vastu-Effekt erzeugen. Die nächste Verkaufsberaterschulung in Deutschland
findet vom 05. bis 07.10.2001 statt.
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"Erstes öffentliches Gebäude Großbritanniens gemäß Maharishi Sthapatya Veda in Skelmersdale eröffnet"
Dem Text ist zu entnehmen,. daß das
Gebäude zu einer Privatschule gehört.
Es handelt sich um ein Mehrzweckgebäude,
welches bis auf den Eingangsvorbau Ähnlichkeit mit einem üblichen
ALDI-Warenhaus hat.
Aus: Naturgesetz Journal Nr. 10 / 2001 Seite 8 Erstes öffentliches Gebäude Großbritanniens gemäß Maharishi Sthapatya Veda in Skelmersdale eröffnet Am 30. November wurde das erste öffentliche Gebäude Großbritanniens, das nach Maharishi Sthapatya Veda geplant und gebaut wurde, durch den Abgeordneten für West Lancashire, Herrn Colin Pickthall, eröffnet. Gemäß John Renwick, dem Projektentwickler, stellt die Eröffnung des Woodley Park Centre tor Sports and Arts der Maharishi Schule einen wichtigen Schritt zur erfolgreichen urbanen Entwicklung und Erneuerung in Großbritannien dar. Der Bau des neuen Zentrums wurde zum Teil durch eine großzügige Unterstützung durch das Institute for Sports gesponsert. Die Unterstützung erfolgte in gleicher Höhe wie die Spenden, die von lokalen oder nationalen Unternehmen erhalten wurden. Das Projekt erhielt darüber hinaus Spenden von über 1 50 Personen und wurde durch verringerte Gebühren sowie kostenlose Arbeiten durch viele Handwerker und andere Berufsgruppen unterstützt. Der Bau des Woodley Park Centre erfolgte durch die Inspiration ortsansässiger Eltern, die für ihn Kinder Sporteinrichtungen suchten, was Schüler der Maharishi Schule einschloss. Während der Schulstunden wird das Zentrum der Kindern der Maharishi Schule Räumlichkeiter für Sport und Kunst bieten. Nach der Schuh werden andere Gruppen und Personen das Zentrum für kulturelle Aktivitäten und Sport nutzen, wozu dann Kampfsport, Tischtennis, Badminton und Hallenfussball gehören werden. Das Woodley Park Centre ist ein Gemeinschaftsprojekt
zwischen der Maharishi Schule und der Maharishi Foundation. Letztes Jahr
erhielt die Maharish Foundation in Skelmersdale den renommierter Best Practice
Award der British Urban Regeneration Association in Anerkennung ihres 20-jährigen
Erfolges, die Lebensqualität der Region zu verbessern. Zum Thema Hausbau
empfahl das Preiskomitee, dass "die architektonischen Prinzipien des Sthapatya
Veda weiter verbreitet werden sollten".
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