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Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/TM-Amrit-Kalash.htm  Zuletzt bearbeitet am 3.4.2004
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Maharishi Amrit Kalash:
Des Gurus Wundermedizin


Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
Impressum

Quack-Wacht: Ihr kleiner Führer durch Scharlatanerie und Quacksalberei:

In den Katalogen der Maharishi-Versandhäuser wird Amrit Kalash als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.
Aber damit wird nur verschleiert, daß es von Anfang an als Medikament angepriesen wurde.
Offenbar glaubt der TM-Konzern, damit das Arzneimittelrecht aushebeln zu können.


Das Präparat wird angepriesen und verkauft im Rahmen der Maharishi-Ayurveda-Behandlungen, die ebenfalls einerseits unverfänglich als "Wellness"-Behandlung zwecks Verbessrung der Befindlichkeit verkauft und andererseits als Wundermedizin angespriesen werden.

Am 9.1.2002 durfte die Maharishi-Anhängerin und Schauspielerin Adele Landauer das Wundermittel in der Fliege-Talkshow der ARD bildschirmfüllend vorzeigen.  Dazu: ARD: Schleichwerbung für den Maharishi-Kult
 



 

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte:
"Kein zugelassenes Arzneimittel"
 
 
BfArM Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
17.9.2002

Die ayurvedischen Mittel Amrit-Kalash sind (It. http://www.maharishi-ayur-veda-shop.de) aus 38 Bestandteilen zusammengesetzt:

Maharishi Amrit Kalash MA 4:
Rohrzucker, Myrobalanenfrüchte, geklärte Butter (Ghee), Honig, Arnla-Früchte, Zimt, Kardamom, Zyperngras-Knollen, Gelbwurzel, langer Pfeffer, Sandelholzpulver, Nyperus scariosus, Nagas-samen, Süßholz; verarbeitet in einem Extrakt aus:
Aegle marmelos, Oroxylum Indicum, Gmelina arborea, Ricinus arborea, Sida corfifolia, Saccharum spontaneum, Eragrotis cynosuroides, Saccharum officinarum, Asparagus racemosus, Boerhavia diffusa, Ipomoea digitata, Pueraria tuberosa, Stereospermum suaveolens,   Desmodium gangeticum, Uraria picta, Solanum xanthocarpum, Solanum indicum, Tribulus terrestris, Pedalium —rfnurex, Phaseolus   trilobus, Teramnus labialis, Clerodendrum phlomidis, Leptadenia reticulata, Gymnema auraniticum. 
Maharishi Amrit Kalash MA 4 S :
Inhaltsstoffe wie MA 4 jedoch ohne Rohrzucker und Honig, mit weniger Ghee; in Kapseln 
Maharishi Amrit Kalash MA 5:
Winterkirche, Süßholz, Ipomoea digitata, Aspara-gus racemosus, Arnla-Früchte, Tinospora cordifolia, Vitex trifolia, Convoivulus pluricaulis, Argyreia speciosa, Curculigo orchioides, Capparis aphylla, Acacia arabica
Es handelt sich nicht um in Deutschland zugelassene Arzneimittel. Angaben über die Wirkungsweise bei Krebs sind nicht möglich. Der überwiegende Teil der enthaltenen Pflanzen ist hier nicht heimisch und es liegt kein wissenschaftliches Erkenntnismaterial vor, das eine Beurteilung, hinsicht-lich Wirksamkeit und Verträglichkeit ermöglicht. Auf dem Markt befinden sich diese Mittel offensichtlich als Nahrungsergänzungsmittel. Als solche können sie keine Anwendungsgebiete beanspruchen. Die vom maharishi-ayur-veda ins Internet gestellten Informationen dazu, kommen über eine allgemeine Aussage, daß es Krebsstudien gäbe, nicht hinaus, es fehlen jegliche Informationen dazu.

Eine Literaturrecherche in DIMDI hat 13 Arbeiten zum Thema Amrit-Kalash ergeben, davon beschäftigen sich 1 Arbeit mit Untersuchungen mit den Effekten von Amrit-Kalash auf eine menschliche Melanomzelllinie und eine Melanomzelllinie von Mäusen in Kultur. Eine weitere Arbeit untersucht differenzierende Eigenschaften auf Mäuseneuroblastomzellen in Kultur. Solche Untersuchungen sind von wissenschaftlichem Interesse, jedoch eignen sie sich nicht um auf eine Wirksamkeit beim Menschen zu schließen. 
Mit freundlichen Grüßen 
Im Auftrag


 
 
 

Angepriesen seit 1988

1988 antwortete ein Verantwortlicher des Mahrishi-Kultes in Indien auf die Frage, ob "die Medizin im Ashram hergestellt werde: "Noch nicht". Auf die Nachfrage, ob also "derzeit nichts verkauft oder exportiert" werde: "Schon, aber nicht viel und nur als Nahrungsmittel. Arzneimittel unterliegen von Land zu Land unterschiedlicher Bestimmungen".  Frage: Man benötigt Zulassungen. Antwort: "Genau. Wir sorgen jetzt für hygienische Herstellungsbedingungen für ayurvedische Arzneimittel. "
Text des Interviews: Die Maharishi-Story 1959 bis 1987

Im selben Jahr wurden die "ayurvedischn Arzneimittel" bereits in Deutschland angepriesen. Hauptsächlich von Dr. Ulrich Bauhofer, heute im Parkschlösschen in Traben-Trarbach tätig. Am 5.5.1988 wurde in Bonn über "erste Erfolge bei der Behandlung von Aids" referiert, in einer "Informations- und Diskussionsstunde für Parlamentarier" durchgeführt von einer "Initiative zur Förderung der Friedensfähigkeit". Kein Abgeordneter war erschienen, vgl. AGPF-Bericht in IDK  I/89  15.3.89 Maharishi-Kult: Aids-Klinik geplant?
 

Gericht: kein Wirksamkeitsnachweis

Zwei Jahre später mußte bereits ein Gericht über die Erstattung der Kosten für die Maharishi-Medikamente durch eine Krankenkasse entscheiden. Ein AIDS-Kranker wollte von seiner Krankenkasse rund 800.- DM monatlich plus einige Nebenkosten für diese "Therapie". Befragt wurde auch der Landesvertrauensarzt: "Wesentliches Element der Therapie sei die transzendentale Meditation". Das Sozialgericht Berlin (S 72 Kr 833/89 Urteil vom 12.1.1990) urteilte: die Krankenkasse muss nicht bezahlen.

Aus den Entscheidungsgründen des Gerichts:
"Es fehlt jeder vernünftige Hinweis darauf, daß die Ayurveda-Therapie grundsätzlich und im Fall des Klägers geeignet ist, Krankheiten zu heilen oder den Gesundheitszustand wenigstens positiv zu beeinflussen."
Zum sog. Außenseiterurteil des Bundessozialgerichts (3/8 RK 5/87) sagt das Gericht:
"Auch bei Anwendung dieser Grundsätze hat der Kläger keinen Anspruch auf Kostenerstattung, denn es kann nach dem gegenwärtigen Informationsstand keine Rede davon sein, daß die Ayurveda-Therapie eine wissenschaftlich ernst zu nehmende Therapiemöglichkeit sei bzw. daß die Wirksamkeit dieser Therapie nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft wenigstens für möglich gehalten werden könne."
(Zitate aus dem damaligen AGPF-Bericht AGPF  AKTUELL 1/91  6.6.91  Maharishi-Kult: Üble Geschäfte mit AIDS ).


Medizinisch gibt es seither keine Neuigkeiten.

Es wäre der Öffentlichkeit wohl kaum verborgen geblieben, wenn die vom Maharishi-Kult angekündigten Erfolge tatsächlich eingetreten wären. Zumal sich inzwischen auch einige "Schul"-Mediziner mit Maharishi-Ayurvada befaßt haben:


Umgehung des Heilmittelwerbegesetzes
 

"Amrit Kalash in der Krebsbehandlung" lautet ein Artikel, der im Internet veröffentlicht wurde, unten.
Zu Beginn des Artikels eine "Botschaft des Trostes und der Hoffnung für Krebspatienten/innen" von Nancy Lonsdorf, M.D.  Es handelt sich um die Übersetzung eines Textes, der auch anderweitig in englischer Sprache veröffentlich wurde,zum Beispiel in der Website www.amritpro.com. Dort wird allerdings deutlich, dass es um Werbung un Verkauf geht. Gleich unterhalb der Titelzeilt "Maharishi Ayur-Ved" findet sich ein Link zu "how to buy", "wie zu kaufen". Und unten auf derselben Seite ein Impressum: © 2000 Maharishi Ayurveda Products International Inc.

Unterhalb dieses Impressums eine salvatorische Klausel.
Dieselbe befindet sich auch in dem deutschen Text (unten):

"Bitte beachten Sie: Diese Informationen sind allein zur Belehrung gedacht. Se dürfen nicht als Mittel zur Diagnose, Behandlung oder zur Linderung von Erkrankungen eingesetzt werden. Bitte suchen Sie bei gesundheitlichen Störungen Ihren Arzt auf."


Es ist offensichtlich, daß das Heilmittelwerbegesetz systematisch umgangen wird.
Wer solche Klauseln benutzt, zeigt damit, daß er sehr wohl weiss, um was es geht.
Ein vergleichbarer Text beginnt:

 
Aus: http://homepages.compuserve.de/horstweyrich2/tm.htm  geladen am 30.1.2002


Das Programm der Transzendentalen Meditation
nach einem Artikel von Dr. med. Oliver Werner aus "Schweizerische Ärztezeitung" 
(entsprechend den deutschen Werbegesetzen gekürzt und ergänzt)
Das Heilmittelwerbegesetz geht allerdings in seiner Bedeutung über ein normales Werbesesetz hinaus. Dies ist schon an der Androhung von Strafe zu erkennen.
 
 
 
 
Aus: http://www.tm-portal.de/seite_41.htm  geladen am 30.1.2002 


Amrit Kalash in der Krebsbehandlung

Vorbereitender Hinweis auf neue Forschungsergebnisse über die Wirkungen des stärksten bisher bekannten Antioxidans Amrit Kalash, traditionelle Kräuterzubereitung der ayurvedischen Medizin, in der Krebsbehandlung 
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Vor einigen Tagen (am 13. Januar 2000) präsentierte der Wissenschaftler Dr. Anand Srivastava im holländischen Vlodrop neue Forschungsergebnisse über die Wirkungen des Kräuterpräparats Amrit Kalsh bei Brustkrebspatientinnen, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen. Die Ergebnisse dieser Forschungsstudie werden im April 2000 in einer medizinischen Fachzeitschrift in Amerika veröffentlicht. Diese Ergebnisse sind so bemerkenswert, dass gerade eine Promotion-Kampagne entwickelt wird, um das Amrit Kalash in Medizinerkreisen wie auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen. Dazu erscheint in Kürze eine neue, schön gedruckte Broschüre mit Einzelheiten der Forschungen und Ärzte- wie auch Patientinnenkommentaren. Eine Videokassette wird zudem drei Amerikanerinnen zeigen, die bemerkenswert erfolgreiche Ergebnisse erfuhren, als sie während ihrer Chemotherapie das Amrit Kalash einsetzten. Dr. Rajvaidya Brihaspati Triguna, der große Ayurveda-Experte der indischen Regierung, merkte dazu an, dass das Amrit Kalash im Falle einer Krebserkrankung in doppelter Dosis eingesetzt werden sollte und dann noch deutlich verbesserte Ergebnisse, als bislang dokumentiert, erzielen ließe. 
Nachfolgend ein persönlicher Aufruf der langjährigen Ayurveda-Ärztin Nancy Lonsdorf 

Maharishi Ayur-Veda
Eine Botschaft des Trostes und der Hoffnung für Krebspatienten/innen

"Kürzlich verlor ich eine Freundin an Krebs. Als Ärztin wollte ich die Krankheit meiner Freundin heilen. Zumindestens konnten wir ihr die Schmerzen nehmen. Ihr Abschied war friedlich und voller Licht. 

Für die Ärzte wie auch die Familienmitglieder kann es so frustrierend und auch deprimierend sein. Egal, wie sehr Sie auch Ihren Freund/Ihre Freundin, ihren Ehepartner oder Ihr Kind lieben - was können Sie denn tun? 

Für mich ist es immer sehr schwer, einen Patienten leider zu sehen. Manchmal fragte ich mich, was schlimmer wiegt - die giftigen Nebenwirkungen der Chemotherapie oder überhaupt keine Behandlung. Wenn einer der Ihnen nahestehenden Menschen sich der Chemotherapie unterziehen musste, dann werden Sie jetzt meine Freude aus vollstem Herzen wertzuschätzen vermögen, Ihnen diese Botschaft der Hoffnung geben zu können und endlich auch etwas ungeheuer Wertvolles - Linderung! 

Sicher sind die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über die Amrit Kalash - Kräuterergänzung von Bedeutung. Für mich aber zählt noch mehr, dass ich aus erster Hand beobachten konnte, wie dieses pflanzliche Präparat das Leiden und die Nebenwirkungen, die die Chemotherapie üblicherweise begleiten, zu lindern vermochte. Ebenso wichtig ist dabei auch das Wissen, dass das Amrit dazu beiträgt, eine starke und dauerhafte Gesundheit aufzubauen, sodass die übrigen der uns so sehr am Herzen liegenden Menschen krebsfrei bleiben. 

Ich hoffe, Sie werden diese Informationen sorgfältig lesen und überdenken und dem Amrit eine ehrliche Chance geben - für Ihre eigene Gesundheit, wie auch die Ihrer Familie und Freunde. 

Indem ich mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit und neue Hoffnung für Sie verbleibe, 
Ihre 
Nancy Lonsdorf, M.D." 

Hier näheres zu der Wirkungsweise von Amrit Kalash 
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Wie lassen sich die giftigen Nebenwirkungen der Chemotherapie vermindern? 
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Die Chemotherapie hilft zwar, einige Krebsarten zu bekämpfen - aber um welchen Preis? Ihre Haare fallen aus. Ganz typisch ist es auch, dass Sie sich übel fühlen und erbrechen müssen. Es ist daher kein Wunder, dass Sie ihren Appetit verlieren. Fieber, Durchfall, Allergien und Infektionen sind recht verbreitet. Sie fühlen sich geistig und physisch erschöpft und fragen sich vielleicht, ob es nicht einen besseren Weg gibt. 

Sie beginnen also, nach Antworten zu suchen. Es gibt da zwar verschiedene alternative Ansätze. Aber Sie wollen Ihre Hoffnungen nur an etwas hängen, was auch wirklich funktioniert. Die Behandlungen sind oftmals sehr teuer. Die Krankenkasse bezahlt die Chemotherapie - und das ist es auch, was Ihre Ärzte empfehlen. Wenn Sie nur die schreckliche Seite daran vermindern könnten! 

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Neue Hoffnung, wissenschaftlich nachgewiesene Ergebnisse 
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Es gibt tatsächlich eine Antwort - eine Antwort, die bereits Hinderte von Krebspatienten vor Ihnen gefunden haben. Diese Antwort ist ein traditionelles Kräuterpräparat, Amrit Kalash genannt, das signifikant die Nebenwirkungen der Chemotherpaie zu vermindern vermag. 

Die neuesten Forschungen zeigen folgende Ergebnisse: 

  • 28% weniger Erbrechen
  • 34% Rückgang der Magersucht
  • 39% der patienten hatten höhere Karnofsky-Werte (betr. Fähigkeit, die Behandlungen zu vertragen) 


The Amrit-Pateinten konnten ihr Gewicht besser behalten. Zusätzlich war die Tumorremission, also der Rückgang der Tumore, um 22 % höher als verglichen mit der Kontrollgruppe. 

Forscher Dr. A. Srivastava kommentierte dies folgendermassen: "Über die vergangenen zwei Jahre sind wir zu der Schlussfolgerung gelangt, dass das Amrit ein enormes Potential besitzt, die Nebenwirkungen der Chemotherpaie abzufangen. Tatsächlich ist das Amrit die einzige Ergänzung oder auch Medizin, die die allermeisten der Nebenwirkungen der Chemotherapie o h n e  weitere schädlichen Wirkungen anspricht." 

Verschreibungspflichtige Präparate könen zwar die toxischen Nebenwirkungen eindämmen helfen, aber jedes Medikament reduziert in der Regel immer nur eine Symptomart. Und außerdem schaffen diese Medikamente wieder ihre eigenen Nebenwirkungen im Prozess ihrer Wirkung. Insofern ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich beträchtliche Zahlen von Patienten immer wieder dazu entscheiden, die Chemotherapie ganz abzusetzen, um den Nebenwirkungen zu entgehen. Im Gegensatz dazu finden es die Patienten, die Amrit einnehmen, leichter, mit den Behandlungen fortzufahren. 

Amrit beseitigt die gesamte Reichweite der Nebenwirkungen der Chemotherapie und ruft als völlig ausgewogene, rein pflanzliche Kräuterergänzung keinerlei Nebenwirkungen hervor. Dr. N.C. Mishra, renommierter Onkologe am King George's Medical College, gibt an, dass diese Einrichtung die Therapie mit Amrit als assistierende Maßnahme für alle Patienten ohne Ausnahme einsetzt, die eine intensive Krebstherapie erhalten. 

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Wie beseitigt das Amrit die Nebenwirkungen? 
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Um es in Kürze zu beschreiben, hat das Amrit 1000 mal mehr antioxidierende Kraft als etwa Vitamin C, Vitamin E oder das verschreibungspflichtige Präparat Probucol( vergl. ZS Pharmacology, Biochemistry and Behavior, Vol. 43, pp. 1175-1182, 1992). 

Chemotherapeutische Drogen sind tödliche Gifte. Daher vermögen sie, Krebstumore abzutöten. Leider lassen dieselben Gifte Ihnen auch die Haare ausfallen, verursachen Ihnen Erbrechen und Erschöpfung, während sie außerdem in schwerwiegendem Maße die Abwehrkraft des Körpers gegen andere Beschwerden oder Erkrankungen herabsetzen. 

Toxische Drogen schwächen den Körper weiterhin dadurch, dass sie selbst eine Flut von freien Radikalen erzeugen. Wissenschaftler berichten, dass die Schäden durch freie Radikale die grundlegende Ursache ddes Alterns und von fast 80% der Krankheiten sind, einschließlich Krebs. Die antioxidierende Kraft des Amrits hingegen reduziert dramatisch die freien Radikale. Somit bleibt der Körper kräftiger und stärker und ist besser in der Lage, mit den Chemodrogen klarzukommen. 

Die Forschung hat auch ergeben, dass das Amrit den Körper anregt, höhere Ebenen von Superoxiddismutase (S.O.D.)- dem bei weitem am machtvollsten Antioxidationsenzym - zu erzeugen. Das Ergebnis davon ist eine signifikante Verminderung der chemotherapuetischen Nebenwirkungen. 

Gleichzeitig unterstützt das Amrit die Chemotherapie. Denn sie hilft dem  Patienten, dass er sich kräftiger fühlt, so dass er die Kraft hat, mit den Behandlungen fortzufahren. Ausserdem bedeutet weniger Schädigung der gesunden Zellen, insbesondere der DNS-Erbinformation in diesen Zellen, durch freie Radikale auch weniger Zellmutationen und damit ein vermindertes Risiko für neue Krebszellen. 

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Forschung offenbart weites Spektrum an positiven Wirkungen 
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Mehr als 50 wissenschaftliche Untersuchungen, die in medizinischen fachzeitschriften veröffentlicht wurde, dokumentieren die vielen Gesundheitsverbesserungen beider Amrit-Betandteile - des Nektar-Kräuterfruchtkonzentrats wie auch der Ambrosia-Kräuterpresslinge. 

Unter diesen Forschungsarbeiten gibt es bereits auch einige Krebsstudien. Eine berichtet von einem Fall der Rate an Todesfällen, die in Beziehung zu der Chemodroge Adriamycin stehen, um 40 %. Eine weitere berichtet von einem signifikanten Rückgang der Toxizität aufgrund einer Droge, namens Cisplatin, zusammen mit erhöhten Spiegeln wichtiger Hormone wie Glutathion und Glutathion-s-Transferase. 

Forschungen ergaben auch Verbesserungen hinsichtlich der Herztätigkeit- sowie sauberere Arterien und berichteten von positiven Wirkungen auf die Gehirnfunktionen und das Immunsystem. 

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Wissenschaftler sind erstaunt 
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Zahlreiche der Studien wurden von Hari Sharma, M.D., einem Pionier der wissenschaftlichen Erforschung von Kräuterpräparten durchgeführt. Dr. Sharma ist ein Krebsforscher mit 22-jähriger Erfahrung, Autor und Professor Emeritus des Ohio State University Colleges of Medicine. Als die Ergebnisse der Amritstudiem herauskamen, waren alle beteiligten Forscher in höchstem Maße erstaunt. Vor kurzem erklärte Dr. Sharma dazu in einem Interview: "Das hat mich völlig überrascht. Normlerweise kann man von einem Präparat, einer Droge also, nur eine Wirkung erwarten. Aber diese Mischung, das Amrit, zeigte Anti-Krebs-Eigenschaften, es erhöhte die Immunität und bewirkte eine verbesserte Vorbeugung von Herzerkrankungen sowie eine Reduktion der toxischen Nebenwirkungen der Chemotherapie." 

Wie kann eine einzige Kräuterzubereitung so viele positive Wirkungen erzeugen? Dr. Sharma erwiderte auf diese Frage: "Da sich das Amrit als sehr starkes Antioxidant erwiesen hat, kommen da einige Dinge zusammen. Krebs, Herzkrankheiten, Diabetis, Magengeschwüre, Alterserscheinungen - die verbreitesten Gesundheitsörungen - auch Leberdysfunktion, Nierenstörungen - alles dies hat etwas mit den freien Radikalen zu tun. Wenn wir also die Erzeugung von freien Radikalen verhindern oder in ein ausgewogenes Maß bringen können, können wir tatsächlich einen Großteil der Störungen völlig beseitigen." 

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Löst das Amrit tatsächlich das Problem der freien Radikalen? 
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Dazu noch einmal die Antwort von Prof. Sharma: "Das Amrit ist tatsächlich das Antioxidant mit dem breitesten Wirkungsspektrum, von dem ich weiß, denn das Amrit wirkt sowohl bei wasserlöslichen, als auch bei fettlöslichen Zellen. Es ist eine Mischung einer großen Zahl von Bioflavonoiden - den Chemikalien, die in Pflanzen als Freie Radikalen-Fänger aktiv sind. Im Bereich der Freien Radikalen-Bekämpfung ist es das wirksamste Antioxidans, das wir heute kennen." Die persönlichen Erfahrungen der Krebspatienten und ihrer Ärzte unterstützen Dr. Sharmas Forschungsanalyse. Das Amrit hilft tatsächlich, die toxischen Nebenwirkungen zu vermindern und die Chemotherapie erträglicher zu machen. 

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Bitte beachten Sie: Diese Informationen sind allein zur Belehrung gedacht. 
Se dürfen nicht als Mittel zur Diagnose, Behandlung oder zur Linderung von Erkrankungen eingesetzt werden. Bitte suchen Sie bei gesundheitlichen Störungen Ihren Arzt auf. 
 

-© 1999 Informationen zur Wirkung des Pflanzenpräparats 
Amrit Kalash 
von Maharishi Ayurveda Products International Inc. 
sowie in Europa: MTC B.V. 
Postfach 1126, 41845 Wassenberg, Tel. 02432 - 2494 
Internet: info@amritpro.com



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