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Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt AGPF - Aktion für Geistige und Psychische Freiheit Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V., Bonn Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/TM+Staatschefs.htm Zuletzt bearbeitet am 6.4.2007 Zur Homepage | Zur Inhaltsseite | Zum Begriff Sekte | AGPF-Spendenkonto |
Maharishi und die Staatschefs
Maharishi bietet Staaten Unbesiegbarkeit an.
Wie sieht das in der Praxis aus?
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| Impressum |
Maharishi bietet Staaten Unbesiegbarkeit an, so auf dem Titel der ersten Ausgabe der Zeitschrift Weltregierung, aber auch in großformatigen Zeitschriftenanzeigen.
Als erster Staatschef hatte Ferdinand Marcos, Präsident der Philippinen, das Angebot angenommen.
Der zweite soll Joaquim Chissano sein, Präsident von Mosambik.Antwort auf die Anfrage eines TM-Anhängers :
| "Ich hörte, dass Präsident Chissano in letzter Zeit mehrfach
von Vlodrop aus dazu aufgefordert wurde, eine GROSSE Gruppe jogischer Flieger
aufzubauen, doch es war politisch zu schwierig für ihn, das rechtzeitig
durchzusetzen. Auch ein meditierender Präsident ist Ausdruck des Kollektivbewusstseins
seines Landes!
In der Hauptstadt Maputo gab es in den letzten Jahren zwei Gruppen einheimischer
jogischer Flieger von je 200 Mann. Beim derzeitigen Bevölkerungsstand
von 19 Mio. braucht Mosambik jedoch mindestens 436 jogische Flieger unter
EINEM Dach! Da nicht immer alle anwesend sind, sollte die Gruppe mindestens
500 - 600 Mann groß sein, um das notwendige Minimum von 436 (der
Quadratwurzel aus 1%) zu gewährleisten. Somit fehlten diesen beiden
Kohärenzgruppen mindestens 100 Mann, und der Maharishi-Effekt war
leider nicht ausreichend."
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Ein Anfrager insistierte: "Und was ist aus den 13.000 meditierenden Soldaten und den 3000 Sidhas geworden?"
Die Antwort:
| "Ich hörte, das waren alles regierungstreue Soldaten. Die UN soll
bei den Friedensverhandlungen auf "Gleichheit" zwischen Regierungssoldaten
und Rebellen gedrungen haben, auf "Gerechtigkeit": Entweder beide Lager
machen TM, oder keines. Doch die brasilianischen TM-Lehrer, die das ganze
TM-Programm dort organisiert hatten, konnten die Rebellen-Truppen nicht
einführen, da die im Untergrund waren und keine Ansprechpartner hatten.
Darauf sagte die UN, dass dann aus Gründen der Gleichbehandlung gar
keiner TM machen solle. Nun wurden die Soldaten von uns angehalten, einfach
privat weiter TM zu machen. Doch die Armee wurde nach dem Friedensschluss
zum großen Teil aufgelöst, und die Soldaten gingen nach Hause,
und die TM, die bisher zur militärischen Tagesroutine gehörte,
geriet bei den ehemaligen Soldaten in Vergessenheit. (Quelle: TM Center
Belo Horizonte, Minas Gerais, Brasilien.)
Viele Grüße |
Im Notfall - die Hochwasser-Katastrophe in Mosambik 2000 - haben sich
die deutschen TM-Anhänger dann doch nicht auf die Meditation verlassen.
Einer hat einen Brief an die Bundesregierung geschrieben.
Jetzt glaubt man allen Ernstes, die Rettungsaktion sei auf diesen Brief
zurückzuführen.
| Liebe Freunde,
ich glaube, es war Detlef Wulf, der kürzlich unserer Bundesregierung geschrieben hatte, dass Deutschland doch bitte sofort Hubschrauber in das Katastrophengebiet senden möge. Das scheiterte zunächst an "nicht vorhandenen Transport-Kapazitäten". Doch nun sind sie da. Herzlichen Glückwunsch, Detlef! |
Wegen dieser Erwähnung hat Detlev Wulf zahlreiche E-Mails an den Verfasser dieser Website geschickt. Dazu: