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AGPF - Aktion für Geistige und Psychische Freiheit
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Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/Parteien.htm  Zuletzt bearbeitet am 23.2.2008
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Einige Sekten betreiben Politik und unterhalten politische Parteien
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Aus: AGPF-Info 14/98 - http://www.AGPF.de/inf98-14.htm
Einer der wichtigsten Lehrsätze vieler Sekten, esoterischer Kreise und auch des Krishna-Kultes lautet sinngemäß: Du bist nicht dein Körper. Im Zusammenhang mit dem als Tatsache behandelten Glauben an Reinkarnation und der Annahme, man könne Erfahrungen in spätere Leben übertragen und dann das in diesem Leben Gelernte umsetzen, folgt daraus eine bedenkliche Geringschätzung des Lebens. 

 
"Es ist jedoch eindeutig erwiesen, daß der Thetan unsterblich ist, den Tod nicht wirklich erleben kann und ihn durch Vergessen vortäuscht. Es ist entsprechend, daß der Thetan nochmals lebt und daß er ängstlich darum bemüht ist, für die Zukunft etwas zu schaffen, um etwas zu haben, zu dem er zurückkehren kann. Daraus ergibt sich auch die Besorgnis um Sex. Es müssen weitere Körper für das nächste Leben da sein" ("Die Grundlagen des Denkens", S. 77). 
"Die Teile des Menschen. Der einzelne Mensch läßt sich in drei Teile aufteilen.  Der erste Teil ist das geistige Wesen, das in der Scientology Thetan genannt wird.  Der zweite Teil ist der Mind. Der dritte Teil is der Körper. / Die vermutlich größe Entdeckung der Scientology und ihr durchgreifendster Beitrag zum Wissen der Menschheit war die Isolation, Beschreibung und Handhabung des menschlichen Geistes (des geistigen Wesens), das wurde im Juli 1951 in Phoenix, Arizona, erreicht. Ich bewies eher naturwissenschaftlich als auf religiöser oder geisteswissenschaftlicher Grundlage, daß sich die eigentliche Persöbnlichkeit vom Körper und vom Mind willentlich trennen läßt, ohne körperlichen Tod oder Geistesstörungen hervorzurufen ("Die Grundlagen des Denkens", S. 63). 
 "Gewöhnlich nimmt der Thetan den Raum innerhalb des Kopfes ein oder befindet sich in der Nähe des Körpers ("Die Grundlagen des Denkens", S. 65). 

 
 
 
 

Bundestagswahl 2002: "Die Violetten" treten an.
 
Aus: "Connection" - http://www.connection-medien.de/magazin/02sep/hj_09.htm


»Politik aus dem Wissen um Karma«
»Die Violetten« treten zur Bundestagswahl an

Seit dem 1.1.2001 gibt es eine neue Partei in Deutschland: »Alternative spirituelle Politik im neuen Zeitalter - Die Violetten.« Im Gegensatz zu der von connection-Satiriker Roland Rottenfußer erfundenen gleichnamigen Partei (siehe connection 2/2002) meinen es die echten Violetten ernst mit ihrer Absicht, Spiritualität in jeden Bereich des Lebens einfließen zu lassen. Eine echte Alternative für spirituell interessierte Menschen, die sich derzeit für keine der etablierten Parteien so recht erwärmen können? Sind Normalos überhaupt schon reif für Spiritualität? Und sind nicht umgekehrt Spiris mit ihrer oft nach innen gewandten Lebenshaltung nur sehr schwer zu motivieren, sich politisch zu engagieren? Zur Bundestagswahl 2002 wollen Sandra Quellenberg, Wolfgang Lißeck und ihre Mitstreiter jedenfalls gegen Bundeskanzler Schröder und Kanditat Stoiber antreten.

»Menschen mit spirituellem Bewusstsein in der Politik zu vertreten« - so beschrieben Vertreter der Violetten auf schriftliche Fragen der Journalistin Gabriele Maisenberger ihr Anliegen. »Dies führt zu einer Gesellschaftsordnung auf höherem Bewusstseinsniveau, denn spirituelles Handeln ist für uns oberstes Gebot.« Und konkret? »Geplant ist eine Reform des Bildungssystems im Sinne ganzheitlichen Fühlens, Denkens und Handels.« Außerdem: Ökologie, die Gleichstellung der Frau, eine Geldreform und eine Reform des Gesundheitswesens. In der Friedenspolitik zeichnet sich eine klare Frontstellung zu den etablierten Parteien (mit Ausnahme der PDS) ab: »Die Beteiligung an kriegerischen Lösungen ist für uns undenkbar. Wir sind nicht allein die Weltpolizei.« Unklar bleibt, was die Violetten unter »Gestaltung aus dem Wissen um Karma und Reinkarnation und der Bewusstseinsentwicklung heraus« verstehen. Große Illusionen bezüglich Überspringen der 5%-Hürde oder gar der Bildung einer rot-grün-violetten Koalition machen sich die Politik-Einsteiger indes nicht. Die Violetten sind »hauptsächlich eine Zukunftspartei mit mittel- und langfristigen Zielen.« Ein »Muss« für wahlberechtigte Buddhisten, Sannyasin oder Schamanismus-Fans? Sicher nicht, aber vielleicht eine Anregung, um sich weiter zu informieren.

www.die-violetten.de, Fon:0231/202222 

 


 
 



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