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Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/Krishna-Strassenverkauf.htm  Zuletzt bearbeitet am 5.7.2011 
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Der Krishna-Kult:
Strassenverkauf ist die wirtschaftliche Basis des Krishna-Kultes
 
 
Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
 
 

Strassenwerbung beim Weltjugendtag 2005 am Kölner Dom
 
 
 

Strassenverkauf auf Täuschung aufgebaut

Der Strassenverkauf ist die wirtschaftliche Basis des Krishna-Kultes.
Der Strassenverkauf ist weltweit organisiert und arbeitet nach Art von Drückerkolonnen.
Der Strassenverkauf  ist auf Täuschung aufgebaut:
Täuschung der Kunden, des Staates und teilweise auch der Mitarbeiter.
 
 
Das Schulungsbuch

Der Strassenverkauf basiert auf einem Schulungsbuch. 

Auf dem Umschlag vorn links der Gründer der Sekte und Autor des Buches. Auf der Rückseite sind Szenen aus dem Strassenverlauf abgebildet. Zum Vergrössern anklicken. 

THE NECTAR OF BOOK DISTRIBUTION 
Statements by His Divine Grace 
A. C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada 
Founder-Acarya of the 
International Society for Krishna Consciousness 
and his followers 
On the philosophy and practice of book distribution
 
 

Die Stapel-Methode

In diesem Buch wird genau angewiesen, wie die Strassenverkäufer die Bücher stapelweise vor dem Bauch zu tragen haben. Diese Methode hat sogar eine Bezeichung: die Stapel-Methode, the stack method.

Sie ist Teil der Werbung. Wo immer man auf der Welt Leute mit solchen Bücherstapeln vor dem Bauch herumlaufen sieht, sind das Krishna-Strassenverkäufer.

Es versteht sich, daß hinter diesen Einzelhändlern eine Logistik steht, also die Organisation der Verkäufer-Kolonnen, des Transportes der Leute und der Bücher, des Großhandels. Auch die Produktion muß organisiert sein und selbst die Ausbeutung der Strassenverkäufer.
 
 
The Nectar of Book Distribution Seite 192 
Die Stapel-Methode 
Die Stapel-Methode hat sich als die erfolgreichste Methode erwiesen, um viele Bücher zu verteilen. Du kannst sie überall anwenden, wo viele Leute sind, selbst beim Verkauf an der Haustür in Dörfern oder Wohnhäusern. Wir bereiten Stapel von siebzehn oder achtzehn großen und zwei oder drei besonders großen Büchern vor, abwechselnd, um eine möglichst große Auswahl zu haben. Diese Stapel sind alle gleich. Bei Marathons werden von den Anhängern unseres Tempels vorbereitet, so daß wir sie direkt in die Fächer unserer Lieferwagen packen können. Das macht die Sache einfach und es ist leicht, abends zusammenzuzählen, wieviele verteilt worden sind. Während des Marathons verkaufen wir aus dem Lieferwagen. Während des übrigen Jahres, wenn wir von Tür zu Tür gehen, sind unsere Stapel kleiner, weil die Entfernungen größer sind, die Leute zu treffen. Wenn wir in großen Blocks oder Wohnhäusern werben, ist es so gut wie auf der Straße. Für diese Art der Werbung haben haben wir zweirädrige Karren, wie Postboten und Hausfrauen sie benutzen. Aber sie sind speziell konstruiert und können bis zu 150 Bücher transportieren. Wir gehen mit großen Bücherstapeln zu den Leuten und versuchen, ihnen so viele wie möglich zu geben. Der Punkt sehr einfach: Wenn du viele Bücher verteilen willst, mußt du viele Bücher bei dir haben und die Leute werden angeregt, viele Bücher zu nehmen.
The Nectar of Book Distribution page 192 
The stack method 
The stack method has proven to be the most successful for distributing many books. You can use it everywhere, wherever there are many people, and even while distributing door to door in flats or villages. We prepare stacks of seventeen or eighteen big books and two or three maha-big books, alternating them to have as much variety as possible. These stacks are all identical. During marathons they are prepared by the devotees of our temple so that we can pack them right into our van’s book compartments. This makes things simple, and it is easy to count the amount distributed in the evening. You distribute the whole day without thinking of numbers, and you count the stacks at night. During the marathons we are distributing from the van. During the year while going door to door our stacks are smaller, because there is more distance to walk between the people we’re meeting. If we are distributing in big blocks of flats, then it’s practically like doing the street. For this kind of distribution we have two-wheel carts like the postmen and housewives use. But they are specially constructed and can handle up to 150 books. We are going to people with big stacks of books and trying to give them as many books as possible. So the point is very simple: If you want to distribute many books, you have to have many books with you, and then the people become inspired to take many books.
 
 
 
Im Schulungsbuch wird diese Bauchladen-Methode mit zahlreichen Farbfotos gezeigt, etliche aus Deutschland.
 
 
 
Hier ein Foto von einem Strassenverkauf 1999 in der Fußgängerzone von Essen. 
Auf dem Foto: Heidemarie Cammans, Leiterin des Sekten Info Essen und Autorin zahlreicher Bücher. Fotograph: Ingo Heinemann.
 
 
 

Umdeutung von Belästigungswerbung in Bewunderung

Das Ansprechen von Passanten zum Zweck des Verkaufs von Waren ist Belästigungswerbung und als solche nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) unzulässig.
Auch die Verkäufer merken, daß die Leute sich belästigt fühlen und die Bücher nicht wollen.
Also wird den Verkäufern eingeredet,

Dies sagt Harikesa Swami alias Robert Campagnola, jahrzehntelang einer der wichtigsten Manager des Kultes und Guru für Europa:
 
The Nectar of Book Distribution Seite 182 

Harikesa Swami: Oberflächliche Leute wollen diese Bücher nicht. Deshalb erzeugen wir ihren Wunsch, diese Bücher haben zu wollen. Wir bringen sie dazu, etwas zu wollen, was sie nicht wollen. Sie wollen unsere Bücher nicht, weil sie sich Krishna nicht ausliefern wollen. Aber wir geben ihnen die Bücher trotzdem. Es ist verblüffend, daß du jemandem ein Buch geben kannst, der es nicht haben will. Der normale Verkäufer kann unsere Technik analysieren, aber er kann sie nicht nachmachen. Warum nehmen Leute Bücher an, die sie nicht wollen? Weil sie fasziniert sind von den Leuten, die sie verteilen. Sie sind davon beeindruckt, eine nette Person zu treffen, die transzendentales Bewußtsein ausstrahlt.

The Nectar of Book Distribution page 182 

Harikesa Swami: Superficially people don’t want these books. Therefore we are creating their desire to have these books. We get them to want something they don’t want. They don’t want our books because they don’t want to surrender to Krsna. But we are giving them the books anyway. It’s amazing that you can give a book to a person who doesn’t want it. The mundane salesmen can analyze our techniques, but they will not be able to duplicate them. Why do people take books they don’t want? Because they are fascinated by the persons distributing them. They’re impressed by meeting a nice person beaming with transcendental consciousness.  

 

 
 

Anweisung für Beschwerden: Kein Geld zurück!
 
The Nectar of Book Distribution Seite 357 
Wenn Leute Bücher zurückgeben wollen 

Wir haben die Erfahrung gemacht, daß Leute manchmal aus dem Gefühl heraus ISKCON etwas geben und dann jammern und ihr Geld zurück haben wollen, aber das bedeutet nicht etwa, daß wir es zurückgeben sollten.  
Unsere Politik ist, daß dieses Geld, welches sonst vielleicht für den Kauf von Zigaretten, Alkohol, Sexliteratur oder Fleisch ausgegeben worden wäre, ihm die Gelegenheit gibt, allmählich gereinigt zu werden.  
Wenn wir das Geld also durch Taktiken davor retten, für Zigarettenschachteln ausgegeben zu werden, dann ist das gut. Wenn wir Geld nehmen und Literatur geben, dann ist das eine gute Leistung. Was Ärger anbetrifft, ein Kind ist auch verärgert, wenn ihm Anweisungen gegeben werden, aber das bedeutet nicht, daß wir aufhören sollten. Lade sie zu unserem Festessen ein, das ist ein besseres Angebot.

The Nectar of Book Distribution page 357 
When people want to give back books 

We have experienced that sometimes out of sentiment someone gives to ISKCON and then laments and wants his money back, but that does not mean we should give it back.  

Our policy is that his money, which would have been used for purchasing cigarettes, liquor, sex literature, and meat, will give him the opportunity to gradually become purified.  

So if by tactics we save that money from being spent on cigarette packets, that is good. If we can take some money and give some literature, that is a good service. As far as irritation is concerned, a child is also irritated when he is given instructions, but that does not mean that we should stop. Invite them to our feast, that is a better indication.  
 

 
 
 

Verkaufszahlen und Umsätze
 
 
Im Buch abgebildet: Die Weltkarte der erfolgreichsten Buchverkäufer 

In dem Buch The Nectar of Book Distribution werden die Filialen mit den meisten Buchverkäufen auf einer Weltkarte gezeigt. 
Weitere 257 Filialen werden nicht auf der Karte gezeigt.

 
 
 

Die Liste der erfolgreichsten Buchverkäufer

In einer Liste werden die Zahlen aufgeschlüsselt:

Demnach wurden 1992 von der Moskauer Krishna-Filiale etwa 500.000 Bücher verkauft, von der in Kiew etwa 300.000, von der in Heidelberg rund 200.000, von der "deutschen Farm" etwa 70.000, von den Filialen in Flensburg und Berlin je 50.000, München 20.000.
Die Zahlen werden nicht offen ausgewiesen. Vielmehr wird mit Punkten gerechnet. Pro Buch werden je nach Version 0,15 bis 1,5 Punkte vergeben. Ein Punkt pro Buch dürfte somit ein realistischer durchschnittswert sein. Demnach wurden 1992 in Deutschland rund 400.000 Bücher verkauft. Bei einem Erlös von nur 10.- DM pro Buch ist das ein Umsatz von 4 Millionen DM. Es spricht viel dafür, daß der Umsatz tatsächlich wesentlich höher war.
 
 
 
 

Jeans statt gelber Gewänder

In einem Zeitungsbericht von 1981 wird angenommen, "um nicht mehr aufzufallen, ließen sie ihre "Dothis“ fallen und kleideten sich mitteleuropäisch, ganz nach dem Geschmack der jungen Generation."
Tatsächlich wurde lediglich nach dem Handbuch verfahren: "Westliche Kleidung ermöglicht neue Werbemethoden" (Seite 174).
 
Südwestecho 31.10.81  

"Gottgeweihte" tauschten Dothis mit BIue jeans 
Epigonen der Krishna-Ara gehen im Schafspelz betteln 
"Mönche" in Straßenkleidung treiben auf Parkplätzen mit geschickten Tricks Spenden für "hungernde Kinder“ ein 
Von unserem Redaktionsmitglied  
Klaus Michael Willimek  
KARLSRUHE. Als exotische Farbtupfer im grauen Großstadtgetriebe, als Bettelmönche und Boten einer anderen Glaubenswelt rückten sie während der 60er und 70er Jahre ins Bewußtsein der Bevölkerung. Mit ihren leuchtenden gelb-orangen Gewändern, den "Dothis“, und ihren kahlgeschorenen Köpfen waren sie in einer anonymen Masse Blickfänger und schillernde Lockvögel. Doch als die hohe Zelt der Krishna-Bewegung in Deutschland zu Ende ging, vollzog sich bei dem nur noch kleinen Kreis der "Gottgeweihten“ eine Sinneswandlung. Um nicht mehr aufzufallen, ließen sie ihre "Dothis“ fallen und kleideten sich mitteleuropäisch, ganz nach dem Geschmack der jungen Generation. Seit eineinhalb Jahren gewinnen die "verwandelten“ Jünger der Krishna-Sekte auch in Nordbaden mit verdeckten Aktionen wieder zunehmend an Boden. 

Längst sind die Hare-Krishna-Gesänge in den Fußgängerzonen verstummt, die ausgeflippten Zeiten nur noch dunkle Schatten einer längst vergessenen Vergangenheit. Wenn die Sekten-Mitglieder ihre heiligen Hallen. verlassen, legen sie Wert auf ordentliches Aussehen. Im Schafspelz der jungen Mode, zu dem normale Haartracht und BIuejeans gehören, fühlen sie sich wohl, weil sie so mit dem "Karmi“ (dem NichtKrishna-Anhänger) leichter ins Gespräch kommen.  

An Fleiß und Schläue fehlt es den Epigonen der Krishna-Bewegung sowieso nicht. Mit enormem Engagement zieht das zusammengeschrumpfte Häufchen der Krishna-Anhänger von ihrer Heidelberger "Zentrale“ aus die Fäden. Fanggründe für Spenden sind nicht mehr schmutzige Gassen, sondern gepflegte Parkplätze bei Super- und Wohnmärkten.  

Nach Recherchen des Beauftragten für außerkirchliche Gemeinschaften und Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche in Baden, Klaus Martin Bender, arbeitet die "Internationale Gesellschaft für Kirshna-Bewußtsein“ (ISKCON) im Badener Raum mit einem Wohnmobil, das die Aufschrift "JAY-JAY, VISNUPADA“ trägt und unter Heidelberger Kennzeichen läuft.  

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Bildunterschrift:  
GLATZKÖPFE SIND HEUTE ALTE ZÖPFE: Die Mönche der Hare-Krishna-Sekte sind jetzt von "normalen“ Jugendlichen nicht mehr zu unterscheiden. Passe sind auch die Zeiten des öffentlichen Singens, wie hier beim Frankfurter Prozeß gegen 14 Tempelpräsidenten.  
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In der Nähe eines Großmarktes am Karlsruher Autobahndreieck beobachtete Bender, wie eim Sekten-Apostel in Zivil an Parkplatzbenutzer Bücher "verschenkte“. Das Präsent, nichts anderes als eine Krishna-Glaubensfibel mit dem Titel "Die Schönheit des Selbst“, fand unter den Supermarkt-Kunden wegen seiner attraktiven Aufmachung meist Gefallen. Hatten die Angesprochenen Kinder dabei, wurde der mit Blumen und einem tanzenden Krishna verzierte Band als "Kinderbuch“ angepriesen. Erwachsene durften das Buch als "Lektüre für ihre persönliche Stille‘ entgegennehmen.  

Kaum jedoch hatten die Befragten das Geschenk angenommen, wurde der "Großzügige“ plötzlich energisch und forderte mit Nachdruck eine Spende für "hungernde Kinder“. Die Supermarktkunden waren so perplex und überrumpelt, daß sie ohne Zögern durchschnittlich vier bis fünf Mark dem Mann, der für "eine gute Sacbe eintritt“, in die Hand drückten.  

lm Pokerspiel des Spendeneintreibens können die Krishna.Anhänger aber auch noch andere Trumpikarten ziehen, wie Kirchengemeinden und Bürgerkreise Hans-Martin Bender bestätigten. An Verkehrsampeln mit Rotlicht springen die Sekten-Mitglieder auf die Fahrbahn und klopfen an die Fensterscheiben der Autos. Die Sekunden bis zur nächsten Grünphase werden für den Autofahrer zwangsläufig zur Lehrstunde des Bekehrens oder zum Anschauungsunterricht, wie innerhalb kürzester Zeit ein möglichst hoher Geldbetrag erbettelt werden kann.  

Schon 1974 ging aus internen Unterlagen hervor, die bei einer Polizeirazzia in der ehemaligen Hare-Krishna-Festung Schloß Rettersdorf im Taunus sichergestellt wurden, daß die "Gottgeweihten“ für das aggressive Betteln auf den Straßen regelrecht geschult werden. Im Unterricht mit rhetorischen Übungen. wurde ihnen beigebracht, wie sie die einzelnen Menschentypen am besten ansprechen können. "Gemäß der Krishna-Philosophie wird 'transzendentale Betrügerei‘ von der Sekte legitimiert, weil sie glauben, daß sie einem 'Karmi‘ eine große spirituelle Gunst erweisen, wenn sie ihn von seinem Geld trennen“, erläutert Bender.  

Das Singen auf öffentlichen Straßen und Plätzen, wozu auch das Betteln mit Hilfe von Schallplatten, Werbematerial und Literatur zählt, nennen die Krishna-Jünger übrigens "Samkirtan“. Über die Spendeneingänge wachen die ISKCON-Oberen mit Argusaugen: Im "Samkirtan-Report“ müssen die Einnahmen in genauen wöchentlichen Aufstellungen festgehalten werden. Doch die allzu strenge Strategie der Kirshna-Funktionäre erlitt schon einmal Schiffbruch, schließlich gerieten die ISKCON-Mitglieder auch ins kriminelle Fahrwasser. Als bei dem Polizeieinsatz 1974 zahlreiche Waffen und Munition gefunden wurden, erhob die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage wegen Bettelbetrugs, illegalem Waffenbesitz, Urkundenfälschung und anderer Delikte. 1978 wurden die Krishna-Funktionäre zu Gefängnisstrafen auf Bewährung und zu hohen Geldbußen verurteilt.  

Dieser Stichtag ging als Brandmal in die Geschichte der deutschen Krishna-Bewegung ein. Innerhalb kurzer Zeit sank die Zahl der Mitglieder in Deutschland von 250 auf rund 100. Doch unter den "Bettlern im Auftrag ihres Herren“ macht sich deswegen keine Resignation breit. Die autoritär geführte Vereinigung mit hinduistischen Lehrinhalten ist schließlich "international“ und hält 141 Tempel und Missionen in. 46 Ländern. Allein in den Vereinigten Staaten sammelten Straßenmissionare in den vergangenen Jahren wohl um die 75 Millionen Dollar. "Hungernde Kinder“ bekommen das Geld, das in Finanzrücklagen und Grundbesitz angelegt wird, erst gar nicht zu sehen.  

Die Eltern warnen vor Händlern der Krishna-Sekte  
Eltern Leverkusener Jugendlicher, die in die Abhängigkeit der berüchtigten Hare-Kriehna-Sekte geraten sind, wandten sich mit der Bitte an die örtlichen Geschäftsleute, keine Schmuckkerzen zu kaufen, die ihnen von "fliegenden“ Händlern angeboten werden.  

Wie eine betroffene Mutter mitteilte, wurden in verschiedenen Läden Kerzen gesehen, die aus der Produktion der Sekte stammen könnten. Während die Hare-Krishna-Jünger früher kahlköpfig und in leuchtend roten Gewändern in Leverkusen ihre Geschäfte machten, unter anderem mit dem Verkauf von Schallplatten, treten sie jetzt durch Zivilkleidung "getarnt“ und den haarlosen Kopf mit einer Mütze bekleidet, auf.  

Die Leverkusener Eltern haben sich mit der Bonner Arbeitsgemeinschaft der Elterninitiativen "Aktion für geistige und psychische Freiheit" zusammengeschlossen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Hintergründe der Krishna-Geschäfte aufzudecken.  KW  
 



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