COUNTERCOG
12. März 2000
An das
Weiße Haus
1600 Pennsylvania Avenue
Washington DC 20502
Tel. (202) 456-1111
Fax (202) 456-2461
Lieber Präsident und
Frau [Clinton],
eine Gruppe mit den Namen
"Family Singers" gaben im Weißen Haus etwa währen der letzten
sieben Jahre zu Weihnachten und zum Ostern Vorstellungen. Der Grund unseres
Schreiben ist, Sie zu informieren, daß diese Singgruppe Teil der
"Familie" ist. Die "Familie" ist ein neuerer Name für die "Kinder
Gottes" (CoG), ein von David Berg gegründeter Bibelkult.
David Berg war ein bekannter
Alkoholiker und Pädophiler, der seine eigenen Töchter und Enkelinnen
sexuell belästigte, zahllose sexuelle Begegnungen mit seinen weiblichen
erwachsenen und minderjährigen Anhängern hatte und so pervers
war, daß er behauptete, er habe Sex mit dem Heiligen Geist gehabt,
der dritten Person der Dreieinigkeit in der Bibel.
Die Kinder Gottes schockierten
die Welt in der Mitte der Siebzigerjahre mit ihrer "evangelistischen Technik",
durch Prostitution Leute zu bekehren. Als sie 1988 diese Praxis einschränkten,
hatten sie fast eine Viertelmillion sexueller Akte mit Außenstehenden
begangen, wie ihre eigenen Statistiken zeigen.
Sogar einige Teenager wurden
in die Prostitution einbezogen, einschließlich einer von Berg's Enkelinnen,
die im Alter von 13 - 14 mit ihrer Mutter in Hotels ging, um dort Männer
zu finden, mit denen sie zu Bett gehen konnte. Das Folgende erzählt
eine andere derartige Geschichte: "Das ehemalige Mitglied der Kinder Gottes
Kristina Jones, 23, .... hatte Sex mit ihrem Stiefvater, vielen anderen
Mitgliedern und, im Alter von 11 Jahren, mit Staatsbeamten in Indien, um
zu versuchen, Visa für Anhänger der Kinder Gottes zu bekommen.
Kristina litt unter schrecklichem Mißbrauch unter dem strengen disziplinären
Regime des Kults" (Lynne Wallis, "Cult Recruitment Goes Into Orbit", Associated
Newspapers Ltd., [1/28/2000]).
Sexueller Mißbrauch
von Kindern einschließlich Inzest war die größte Sorge
für außenstehende Beobachter. Das Folgende ist aus "The Story
of Davidito" entnommen, einem Buch, das von der Gruppe herausgegeben wurde.
Diese Zitate beschreiben sexuelle Aktivitäten zwischen dem jungen
Sohn der derzeitigen Leiterin der Gruppe, Karen Zerby, und seinem Kindermädchen
Sara. Die Familie hat versucht, alle Exemplare des Buches zu vernichten,
aber einige Exemplare wurden gerettet.
"[Davidito, 20 Monate alt]
wird sehr erregt, wenn ich sein Gesäß wasche, und sein Penis
wird wirklich groß und hart. Ich küsse ihn dort überall
... er wird so erregt .... er spreizt seine Beine, um noch mehr davon zu
bekommen ... Wenn er auf dem Fußboden spielt, spreizt er oft seine
Beine, damit ich seinen Penis küsse. Er bekam es dort, wo er es so
gerne hatte, er zog Leute mit der Hand zu sich auf den Boden nieder und
spreizte seine Beine für "die Behandlung". (TSOD, SS.. 334, 335).
"Seine übliche ... Anregung ist: 'Gehen wir den Penis waschen", und
dann weiß ich, was er wirklich will!" (TSOD, S.. 426). "Wir hatten
ein nettes Lunch-Piknik .. direkt am Ufer in der Nähe des Hauses.
[Davidito] wollte ein Leintuch und eine brennende Kerze bringen, damit
wir Liebe machen könnten, aber es waren ringsum zu viele Leute, daher
kamen wir nicht ganz zum Höhepunkt." (TSOD, S. 464). "Im Flugzeug
sagte [Davidito] : 'Hallo! Machen wir Liebe!' Ich sagte, 'David, das geht
hier nicht!' und er sagte 'ach , ich weiß warum! Weil wir wahrscheinlich
den Sitz zertrümmern würden!" (TSOD, S. 551).
Richter
Ward des Hohen Gerichts in London, England, kam nach einer dreijährigen
Untersuchung der "Familie" zu den folgenden Schlußfolgerungen: "Ich
bin völlig davon überzeugt, daß es hier weit verbreiteten
sexuellen Mißbrauch von jungen Kinder und Teenagern durch erwachsene
Mitglieder der Familie gab und daß sich dieser Mißbrauch in
der Familie in wesentlich größerem Umfang ereignete, als dies
in der Gesellschaft außerhalb der Fall ist (Urteil S. 111). "Ich
bin ferner davon überzeugt, daß eine beträchtliche Anzahl
von Kindern masturbierten und sogar von Erwachsenem zu Geschlechtsverkehr
gezwungen wurden." (Urteil S. 282). "Es gibt überwältigende Gewißheit,
daß die oberste Führerschaft in der Familie die Schuld am sexuellem
Mißbrauch von Kindern trug." (Urteil S. 120). "Berg trägt die
Verantwortung für das Verbreiten der Lehre, welche seine Anhänger
so schwerwiegend in die Irre führte und die Kinder darin schädigte."
(Urteil S. 112). "Nicht alle Kinder waren in sexuelle Aktivitäten
verwickelt, aber weitaus zu viele waren es. Dies war das direkte Ergebnis
des Aufwachsens innerhalb der "sexy Family". (Urteil S. 78).
Zusätzlich zu dem Erwähnten
muß die Öffentlichkeit wissen, daß viele weibliche Mitglieder
dieser christlichen Missionarsgruppe jahrelang als gewöhnliche Prostituierte
in Begleitdiensten arbeiteten. Da eines der weiblichen Mitglieder an AIDS
starb, wurde die Prostitution sehr reduziert und sie kommt gegenwärtig
in der Familie kaum vor.. Sie sind jedoch auf ihre vergangene Prostitution
noch immer sehr stolz . Sie geben offen zu, daß sie noch immer freien
Sex mit Männern und Frauen anderer Ehepaare praktizieren. In diesen
Sex-Pool werden Teenager schon im Alter von 16 einbezogen, die unterschiedslos
Sex mit Erwachsenen haben dürfen, die mehrere Jahre älter sind
als sie selbst. Die Gruppe behauptet, sie würden von Verstorbenen
hören, einschließlich Elvis Presley und Marilyn Monroe. Marilyn
Monroe verspricht den Kultmitgliedern Sex, wenn sie in den Himmel kommen.
Wegen der Probleme mit dem
Gesetz und mehreren traumatischen Polizeirazzias in ihren Kommunen haben
sie sich einigen ihrer kontroversiellsten Praktiken enthalten. Im Gegensatz
zu den Behauptungen hat sich die Gruppe jedoch nicht geändert. Neulich
erhielten sie von ihrem "Jesus" eine Offenbarung, die sie aufmunterte,
mit ihm zu masturbieren. Die männlichen Mitglieder müßten
sich vorstellen, sie seien Frauen, sie hätten Vaginas und sie hätten
vollen sexuellen Verkehr mit Jesus Christus. Schon Knaben im Alter von
14 werden dem unterworfen. Meiner Meinung nach ist es eine der schlimmsten
Arten von sexuellem Kindesmißbrauch, einem 14-jährigen Knaben
zu sagen, er solle sich vorstellen, er sei eine Frau, habe eine Vagina
und Jesus würde ihn sexuell durchdringen Steve Kelly, die Nummer zwei
in der Gruppe nach Zerby, sagte, er betrachte sich selbst als Jesus' Vagina,
und in der Literatur der Gruppe wird berichtet, daß er sagte: "Ich
sehnte mich so nach Ihm [Jesus], und ich sagte es Ihm. Er hielt mich, liebte
mich, liebkoste mich. Wir machten gemeinsam Liebe durch die gemeinsamen
Worte. Unser Liebemachen war leidenschaftlich, erotisch, erregend." (Zitiert
von Cancion, Newdaynews.com, 4/11/2000). Dieser Mann ist der Leiter von
tausenden beeindruckbaren Kindern und Jugendlichen. Ich glaube, er benötigt
eine Therapie und psychologische Supervision. Ich glaube, er sollte auch
von der örtlichen Polizeistation einen Besuch bekommen..
Die Familie täuscht
sehr in ihren Mitteilungen an ahnungslose Außenstehende und mögliche
Sponsoren, von denen viele sie niemals unterstützen würden, wenn
sie von diesen Dingen wüßten. Die Gruppe tut ihr Bestes, um
ihre Wohltäter daran zu hindern, jemals etwas über ihre kontroversiellsten
Glaubensvorstellungen und Praktiken zu erfahren. Statt dessen versuchen
sie, sich hinter ihrer missionarischen Fassade und ihren guten Werken zu
verbergen.
Die Gruppe rechtfertigt das
Geheimhalten dieser Dinge mit dem biblischen Befehl, "schwere Kost" solle
nicht an "Babys" verabreicht werden. Unter den vielen Probleme in dieser
Gruppe ist eine irreführende Art von Pseudo-Spiritualität zu
nennen, die sie veranlaßt, Außenstehende als auf einer niedrigeren
Ebene als sie selbst stehend z betrachten. In dieser Klassifikation werden
auch Pastoren der Kirchen, Berufschristen, reife Geschäftsleute und
insbesondere das Personal des Weißen Hauses als Babys eingestuft.
Die Gruppe erhält genügend Unterstützung, um nicht nur ihren
eigenen Bedarf zu decken, sondern auch anderen Hilfsbedürftigen zu
geben. Sie setzen sich auch freiwillig bei Naturkatastrophen und in anderen
Notfällen ein. Ich bin sicher, daß dieses ihr Tun durch Hilfsbereitschaft
motiviert ist. Ich bin auch sicher, daß sie versuchen, aus solchen
guten Werken jeden möglichen PR-Effekt herauszuholen.
Ich kenne nicht alle Details
und wie es dazu kam, aber die Gruppe wurde eingeladen, im Weißen
Haus zu singen, weil. sie während der frühen Neunzigerjahre Opfern
von Naturkatastrophen in Florida halfen. Es gibt einen Videofilm, der ihr
Auftreten im Weißen Haus mit Barbara Bush unter den Zuhörern
zeigt. Ich bin sicher, daß diese Gruppe Bilder des Auftritts im Weißen
Haus einer Vielzahl von Geschäftsleuten und anderen gezeigt hat und
es muß ihnen sehr geholfen habe, in der Welt großer Unternehmungen
und an anderen einflußreichen Stellen Eingang zu finden.
Was mir seit Jahren Kopfzerbrechen
macht, ist, ob Sie im Weißen Haus wissen, wer diese Leute wirklich
sind oder ob sie wissen, was sie wirklich glauben. Ich bin sehr davon überzeugt
und ich hoffe, Sie stimmen zu, daß diese Gruppe im Weißen Haus
nicht singen sollte. Ich meine, daß die meisten Leute in diesem Land
und besonders jene, die dem christlichen Glauben anhangen, darüber
entsetzt wären, daß ein so perverser Kult wie dieser an solchen
Festveranstaltungen teilnimmt.
Wegen einiger interner Änderungen
in der Familie könnten heuer andere als die Family Singers auftreten,
wenn sie überhaupt zum Singen kommen. Ich hoffe, Sie werden sich die
Zeit nehmen, die notwendigen Überprüfungen durchzuführen,
so daß der Gruppe nicht die unverdiente Ehre zufällt, im Namen
Christ in diesem angesehensten Haus der Welt zu singen. Abschließend
erlaube ich mir vorzuschlagen, daß anstelle eines Singens dieser
jungen Leute das Weiße Haus eher daran interessiert und dafür
besorgt sein soll, sie aus den Fesseln dieser Gruppe zu befreien.
Hochachtungsvoll
Samuel Ajemian
Für mehr Information
und Unterlagen wenden Sie sich bitte an:
COUNTERCOG P.O. BOX 40242,
PASADENA, CA. 91114 |
COUNTERCOG
March 12, 2000
The White House
1600 Pennsylvania Avenue
Washington DC 20502
Phone (202) 456-1111
Fax (202) 456-2461
Dear Sir or Madam,
A group by the name, the "Family Singers"
has performed at the White House for every Christmas and/or Easter season
for the last seven or so years. The reason for this letter is to inform
you that this singing group is part of "The Family". The Family is
a more recent name for the "Children of God" or COG, a Bible based
cult founded by David Berg.
David Berg was a known alcoholic and pedophile
who sexually molested his own daughters and granddaughters, had countless
sexual encounters with his female followers both adult and underaged and
was so perverted as to claim that he had sex with the Holy Spirit, the
third person of the Holy Trinity in the Bible.
The Children of
God shocked the world in the mid-seventies with their "evangelistic technique"
of using prostitution to get converts. By the time they restricted this
practice in 1988 they had committed close to a quarter of a million sex
acts with outsiders as their own statistics show.
Even some teenagers
were involved in prostitution including one of Berg’s granddaughters who
at age 13-14 was going out to hotels with her mother to find men to go
to bed with. The following tells of another such story: "Former Children
of God member Kristina Jones, 23....had sex with her stepfather, many other
members, and, at the age of 11, with government officials in India to try
to secure visas for Children of God devotees. Kristina suffered appalling
abuse under the cult’s strictly disciplinarian regime). (Lynne Wallis,
"Cult Recruitment Goes Into Orbit," Associated Newspapers Ltd., [1/28/2000]).
Child sexual abuse,
including incest has been the biggest concern of outside observers. The
following are taken from "The Story of Davidito," a book published by the
group. These quotes describe sexual activity between the young son of
the group’s present leader Karen Zerby and his nanny Sara. The Family has
tried to destroy all copies of this book but some copies have survived.
"[Davidito at
20 months old] gets quite excited when I wash his bottom and his penie
gets real big and hard. I kiss it all over...he gets so excited he...spreads
his legs open for more....When playing on the floor he’ll oftentimes spread
his legs open for me to kiss his penis. He got to where he liked it so
much he’d pull people by the hand down onto the floor and would spread
his legs apart for ‘the treatment.’ " (TSOD, pp. 334, 335). "His usual...approach
is, ‘Let’s go wash penie’, and then I know what he really wants!" (TSOD,
p. 426). "We had a nice picnic lunch...right by the riverside near our
house. [Davidito] wanted to bring a blanket and a scented candle so that
we could make love, but there were too many people around so we didn’t
quite get to the climax." (TSOD, p. 464). "While on the airplane [Davidito]
said, ‘Hey! Let’s love-up!’ I said, ‘David, we can’t do that here!’ and
he said ‘Oh, I know why! Because we’d probably break the chair!’" (TSOD,
p. 551).
Judge Ward of
the High Court of London, England, after investigating the Family for over
three years came to the following firm conclusions. "I am totally satisfied
that there was widespread sexual abuse of young children and teenagers
by adult members of The Family, and that this abuse occurred to a significantly
greater extend within The Family than occurred in society outside it."
(Judgment p. 111). "I am furthermore satisfied that a significant number
of children...had masturbation and even sexual intercourse forced upon
them by adults." (Judgment p. 282). "There is overwhelming evidence that
the high leadership within the Family has been guilty of child sexual abuse."
(Judgment p. 120). "Berg bears responsibility for propagating the doctrine
which so grievously misled his flock and injured the children within it."
(Judgment p. 112). "Not all children were engaged in sexual activity but
far too many were. That was directly the result of growing up within the
‘sexy Family.’ " (Judgment p. 78).
In addition to
the above the public needs to know that many female members of this Christian
missionary group were for years working as common prostitutes in escort
services. Because one of the female members died of AIDs prostitution was
greatly restricted and evidently there is hardly any of it going on in
the Family at present. They are still however very proud of their past
prostitution. They are very open about their still practicing free sex
with one another’s husband and wife. Included in the free-sex pool are
teenagers as young as 16 who are allowed to have indiscriminate sex with
adults up to several years older than themselves. The group claims they
hear from dead people including Elvis Presley and Marilyn Monroe. Marilyn
Monroe is promising to give the cult members sex when they get to heaven.
Because of legal
problems and several traumatic police raids into their communes, they have
stayed away from some of their most controversial practices. Contrary to
their claims however, the group has not changed. They recently received
a new revelation from their "Jesus" encouraging them to masturbate to him.
The male members are to imaging that they are women, that they have vaginas
and they are to fantasize they are having full sexual intercourse with
Jesus Christ. Boys as young as 14 are also subjected to this. In my opinion
telling a 14 year old boy to imagine he is a woman, has a vagina, and Jesus
penetrates him sexually is one of the worse kinds of sexual child abuse.
Steve Kelly, the group’s number two man after Zerby has said that he considers
himself Jesus’s vagina and in the group’s literature he has been recorded
as saying: "I wanted [Jesus] so badly, and told Him so. He held me, loved
me, caressed me. We made love together through the words we shared. Our
lovemaking was passionate, erotic, exciting." (As quoted by Cancion, Newdaynews.com,
4/11/2000). This man is the leader of thousands of impressionable young
children and youth. I think he is in need of therapy and psychological
oversight. I think he should also get a visit from his local police station.
The Family is
very deceitful in its dealings with unsuspecting outsiders and potential
donors, many of whom would never support them if they knew of these things.
The group in most cases do their best to keep their benefactors from ever
finding out about their most controversial beliefs and practices. They
try to hide instead behind their missionary facade and their good works.
They way the group
justifies keeping things secret from others is by using the Biblical injunction
that "heavy meat" is not to be given to "babes." Among the many problems
with this group is a delusional kind of pseudo-spirituality that makes
them look at outsiders as being on a lower plane than themselves. In such
classification of babes are included even pastors of churches, Christian
professionals, mature businessmen and in this particular case I would suppose
the personnel at the White House.
The group gets
enough provisions not only to satisfy their needs but to also give to others
in need. They also volunteer their time during natural disasters and other
such emergencies. I am sure their doing so is motivated by their desire
to help. I am also very sure that they try to get all the PR mileage possible
out of such good works.
I don’t know all
the details and how it came about, but the group was invited to sing at
the White House as a result of them helping victims of a natural disaster
in Florida during the early 90ies. There is a TV clip showing them performing
at the White House with Barbara Bush in the audience. I am sure the group
must have shown pictures of their performances at the White House to multitudes
of businessmen and others and it must have helped them tremendously to
make major inroads into the world of big corporations as well as other
places of influence.
What has puzzled
me for years is if you at the White House know who these people really
are or if you know what they really believe. I feel very strongly, and
I hope that you will agree, that such a group has no business singing at
the White House. I think that most people in this country and particularly
those who hold to the Christian faith would be horrified that a perverse
cult as this has been participating in such festivities.
Due to some internal
changes in the Family, members other that the Family Singers may came to
perform this year, if they come to sing at all. I hope you will take the
time to do the necessary checking, so that this group does not get the
undeserving honor of singing in the name of Christ at this most prestigious
House in the world. In closing, let me be so bold as to suggest that rather
than having these young people come to sing, the White House should be
more interested and concerned in rescuing them from the clutches of this
group.
Respectfully,
Samuel Ajemian
For more information and materials please
contact:
COUNTERCOG P.O. BOX 40242, PASADENA, CA.
91114
|