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Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt AGPF - Aktion für Geistige und Psychische Freiheit Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V., Bonn Adresse dieser Seite: http://www.AGPF.de/Chinmoy-Bilderverkauf.htm Zuletzt bearbeitet am 12.9.2005 Zur Homepage | Zur Inhaltsseite | Zum Begriff Sekte | AGPF-Spendenkonto |
Chinmoy: Millionen mit
Bildern
Schon 1982 hiess es,
Chinmoy habe 130.000 Bilder gemalt.
Die Produkte seiner Massen-Malerei
verkauft Chinmoy seinen Anhängern.
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In der Werbung des Chinmoy-Kultes wird immer wieder auf Chinmoys massenhafte
Produktion von Bildern hingeweisen.
So berichtete Haack 1982 über einen Verlagsprospekt, in dem es
hiess, Chinmoy habe in den letzten 15 Jahren
130.000 Bilder gemalt (>>).
Allein 1974 habe Chinmoy angeblich innerhalb
von elf Monaten über 100.000 Bilder und Zeichnungen vollendet.
Haack dazu:
"100 000 Bilder in elf Monaten, das ist eine erstaunliche Leistung. Elf Monate (a 30 Tage) haben insgesamt 7920 Stunden oder 475200 Minuten. Es blieben also ohne jede andere Beschäftigung 4,75 Minuten pro Bild. In der Zwischenzeit sind aber auch noch tausende von Gedichten und unzählige Bücher entstanden, hat er Lektionen gehalten und einiges andere menschliche getan."Ehemalige Chinmoy-Anhänger berichten, er habe diese Bilder aber auch massenhaft an seine "Disciples" verkauft.
Hat Chinmoy die von Haack erwähnten
100.000 Bilder für je 1.000 Dollar verkauft, dann hat er dafür
100.000.000 Dollar erhalten, Hundert Millionen Dollar.
Das zeigt das wirtschaftliche Potential,
das in diesen Bildern steckt.
Friedrich-Wilhelm
Haack
1982 über Chinmoy
Mehr Zitate unter http://www.AGPF.de/Chinmoy.htm#Haack82
Aus: Friedrich-Wilhelm Haack: Guruismus und Guru-Bewegungen, 1982, Seite 99 ff Sri Chinmoy und die Sri Chinmoy Centres Sri Chinmoy Kumar Ghose, geboren 1931 in Bengalen, hat vermutlich nie Sannyas genommen. Von seinem 13. bis zu seinem 32. Lebensjahr soll er in einem Ashram gelebt haben. Nirvikalpa Samadhi, "das höchste Transzendentale Bewußtsein", will er schon erreicht haben im Alter von zwölf Jahren! Heute bezeichnet er sich als "Director of the United Nations Meditation Group" (dies ist keine offizielle UNO-Institution, sondern basiert darauf, daß Sri Chinmoy seine Meditationen in der Kapelle des UNO-Gebäudes abhält, wie andere dort gastierende Geistliche anderer Religionen auch). Über den Superlativismus der Sri Chinmoy-Bewegung gibt am besten ein von der Bewegung verbreiteter Prospekt Auskunft: "Sri Chinmoy ist eine der außerordentlichen Persönlichkeiten unserer Zeit. Ob er Gedichte schreibt, Musik komponiert, malt oder musiziert - überall öffnen sich neue Welten harmonischer Schönheit, kristallener Reinheit und tiefster Inspiration. Die Quelle seiner schöpferischen Kraft liegt in seinem Einssein mit seinem innersten Selbst, mit seinem inneren Piloten oder - wie man auch sagen könnte - mit Gott. Es ist kein alltägliches Ereignis, daß ein Meister seines Formates, der den Rest seines Lebens ebensogut in der Ekstase der höchsten Samadhis in einsamer Abgeschiedenheit verbringen könnte, einen Wohnort wie New York wählt, um seine Erkenntnisse mit strebenden Suchern zu teilen. Sri Chinmoy leitet dort seit 1970 die wöchentlichen Meditationen an der UNO für Delegierte und Angestellte der Vereinten Nationen. Der Sri Chinmoy Verlag freut sich, Ihnen aus den 400 publizierten Büchern Sri Chinmoys eine kleine Auswahl in deutscher Sprache vorstellen zu können.
Friedrich-Wilhelm Haack: Guruismus und Guru-Bewegungen, 1982, Seite 100 "Im Herbst 1974 begann Sri Chinmoy ein neues schöpferisches Abenteuer: Er fing an, zu malen, und innerhalb von elf Monaten hatte er über 100000 Bilder und Zeichnungen vollendet. ... Die Bilder Sri Chinmoys stellen subtile Wirklichkeiten von verschiedenen Bewußtseinsebenen dar, die er in seinen Meditationen gesehen hat und erfahren hat. Durch ihn ist eine völlig neue Kunstrichtung ins Leben gerufen worden: Die Kunst eines erleuchteten spirituellen Meisters. Wenn Sri Chinmoy malt, tritt er in ein hohes Bewußtsein ein" (Anm. 152: Sri Chinmoy Centre Zürich, Sri Chinmoy, 24seitiges Werbehaft o.J., S. 15)
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