Ingo Heinemann: Scientology-Kritik 
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Zuletzt bearbeitet am 10.10.2010 
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Management by Scientology:
Etliche Firmen bieten unter irreführenden Bezeichnungen die Management-Rezepte des Scientology-Gründers Hubbard an.
 
 

 
Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
 

Keine Trennung von Management-"Lehren" und "Weltanschauung"

Hubbards Management-Rezepte sind nicht von seiner "Lehre" (www.Ingo-Heinemann.de/Thetan-Story.htm) zu trennen.
 

Oberlandesgericht München 21 U 1717/93 OLG-Muenchen-21U1717-93-Namensnennung.html#Management

 
 
 
 

Hubbards Management-Rezepte

Teils handelt es sich um Ratschläge simpelster Art.
Teils um Behauptungen, die als Lügenmärchen einzustufen sind.
So ermöglicht Scientology angeblich die "Vorhersage menschlichen Verhaltens".
Dafür wird insbesondere auch der Persönlichkeitstest (>>) angewandt.
 

"Management by Scientology"

So nennen Nordhausen und Billerbeck ein Kapitel ihres Buches "Scientology - Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will" von 2008,  Buecher-ueber-Scientology.htm#Nordhausen08
Sie berichten über einen mittelständischen Unternehmer, der gern ein "Instrument hätte, um die Qualität von Mitarbeitern einzuschätzen."

GUNG-HO, Unterwanderung und Rechtsextremismus
 
   
Aus: Heinrich P. Steiden und Christine Hamernik:   
Einsteins falsche Erben - Die unheimlich Macht und Magie von Dianetik und Scientology   
Kapitel:   
Der Weg in die Politik —   
von GUNG-HO, Unterwanderung   
und Rechtsextremismus   

Seite 141   
   
   
 
 

   
In Lausanne trafen sich am 5. Oktober 1990 die Mitglieder der IAS, der International Association of Scientologists, der weltweiten Scientologenvereinigung, zur sechsten Jahresfeier. Es ist auch ein Tag zum Feiern: Parolen für die Zukunft wurden ausgegeben und Bilanz gezogen. In einer Rede erklärte der Alt-Scientologe und Hubbard-Manager Marc Yager: "Wir haben mittlerweile viele Einflußbereiche innerhalb der Gesellschaft durch die Anwendung von LRH-Technologie au/vielen verschiedenen Gebieten. Solch ein Gebiet ist die Geschäftswelt, in der wir einen Dschungel von Out-Ethik und willkürlichen Lösungen durch die standardgemaße Verwaltungstechnologie von L. Ron Hubbard ersetzt haben. Das geschieht durch das World Institute of Scientology Enterprises - WISE.   
WISE hat die Zielsetzung, Ethik in die Geschäftswelt einzuführen und durch die Verbreitung von LRHs Errungenschaften auf dem Gebiet der Verwaltung Vernunft walten zu lassen. Mit Tausenden von Mitgliedern schafft sich WISE einen immer größer werdenden Einfluß auf die Gesellschaft. Eine Anzahl großer Weltfirmen hat von WISE-Mitgliedern bereits Dienstleistungen erhalten. - Ich werde Ihnen nur ein paar davon nennen: BeIl Telephone, Honeywell, All State Insurance, Budget Rent a Car, 3M Corporation, American Express, Avis Rent a Car, Caterpillar, Chrysler, Down Corning, Digital Equipement Corporation, Elektrolux, Elf Oil, Bosch, Cartier, GM und General Electric, Motorola, Ford, Renaults, die Rothschildbank, die Schweizer Bank und auch Visa. - Wie gesagt, es sind nur einige. Die Gesamtzahl der Unternehmen weltweit, die allein im Jahr 1989 Managementtraining erhielten, übersteigt die Zahl von 75.000.“

 
 
 

Martin Kolb Akademie für Management und Kommunikation GmbH
 
Laut Website www.Kolb-Akademie.de (eingetragen für "Martin Kolb AMK GmbH", Abfrage am 3.9.2009) heisst die Firma mal MARTIN KOLB GmbH, mal Private Akademie für Management und Kommunikation GmbH und ist eingetragen beim Handelsregister Kirchheim/Teck unter HRB 1651.

Laut www.Handelsregister.de lautet der Firmenname MARTIN KOLB - Private Akademie für Management und Kommunikation GmbH und ist eingetragen beim Amtsgericht  Stuttgart unter HRB 231651.

Das Kürzel AMK wird nur noch in den AGB genannt.
Sitz ist jetzt in 73265 Dettingen/Teck.

In der Website beruft Martin Kolb sich vielfach auf Scientology-Gründer Hubbard und behauptet: "Weltweit arbeiten über 140.000 Unternehmen erfolgreich mit dem Hubbard Management System®."
Der Begriff Scientology wird in der Website nicht erwähnt.
Auch WISE wird nicht erwähnt.
 
2006 war Martin Kolb im WISE-Verzeichnis der Scientology-Unternehmen eingetragen.
 
 
Aus: http://www.abi-ev.de/pdf/in061004.pdf  und  http://www.abi-ev.de/pdf/edvstruk.pdf  

Ein herausragendes Mitglied von WISE ist der in Dettingen in Baden-Württemberg ansässige Martin Kolb. Sein Unternehmen, die »Martin Kolb private Akademie für Management und Kommunikation GmbH« vermittelt als WISE-Lizenznehmer Hubbards Lehre. Entsprechende Seminare werden angeboten in Dettingen, Stuttgart, München und Berlin.  
Warum die »private Akademie für Management und Kommunikation GmbH« auch in Berlin Kurse anbietet, kann man nur vermuten. 



Aus: http://www.abi-ev.de/pdf/in081199.pdf   

So hatte das Oberlandesgericht Karlsruhe mit Urteil vom 22. 4. 1994 Az.: 10 U 226/93 festgestellt, daß Verträge der ebenfalls in enger Beziehung zu Scientology stehenden Schulungsfirma AMK - Private Akademie für Management und Kommunikation gemäß § 627 BGB jederzeit fristlos gekündigt werden können. Danach konnten Kursteilnehmer bei Kündigung zumindest den auf die nicht absolvierten Kurse entfallenden Anteil des vorausbezahlten Entgeltes zurückfordern.

 
 

In der Kolb-Website werden vielfach übliche Scientology-Anpreisungen referiert.
So wird zum Beispiel ein Training zur "Vorhersage menschlichen Verhaltens" angeboten.

 
Aus: http://www.teck.de/region/service/lokalnachrichten/1999/artikel/tb2010.00e.html   
Artikel aus den Lokalnachrichten des Teckboten vom 21.Oktober.1999   


 SEKTE / Wer verbirgt sich hinter dem Kürzel AMK?   
Schlepper für Scientology   
   

Seit 20. April firmiert Martin Kolbs private Akademie für Management und Kommunikation unter dem Kürzel AMK in der Kirchheimer Tannenbergstraße. Für Renate Hartwig keine Unbekannte, ordnet sie doch die Akademie in die Reihe der Schlepper für Scientology ein.   

RICHARD UMSTADT   
KIRCHHEIM Wie Renate Hartwig, Gründerin und Vorsitzende der Anti-Scientology-Bewegung Robin Direkt, berichtet, spendete der professionelle Scientologe und WISE-Unternehmer (weltweiter Zusammenschluss von scientologischen Firmen) Martin Kolb so viel an die Hubbard-Organisation, dass er sich bei 600 000 Mark Steuerschulden große Probleme einbrockte. Ansonsten löste er seine finanziellen Schwierigkeiten durch Umzug, weiß Renate Hartwig, oder aber durch das Handhaben so der scientologische Fachjargon des Gerichtsvollziehers.   

 Der Umzug von Rauenberg bei Wiesloch nach Hessen geschah sehr kurzfristig, weil Kolb mit seinen Mietzahlungen im Rückstand war. Renate Hartwig vermutet darin den Grund, weshalb er von seinen angeheuerten Kursteilnehmern am liebsten Bares entgegennahm.   

 Von Hessen rollten die Umzugswagen wieder zurück in Richtung Rauenberg. Ein anderer Scientologe hatte Kolb finanziell unter die Arme gegriffen. Allerdings blieb dieser nicht lange in Rauenberg. Wiederum gab es Probleme. Ein erneuter Ortswechsel wurde erforderlich. Nun residiert die private Akademie für Management und Kommunikation in Kirchheim in der Tannenbergstraße. Renate Hartwig von Robin Direkt: Von dort agiert die scientologische Schlepperfirma des Martin Kolb bis tief hinein nach Süddeutschland. Vornehmlich mittelständische Unternehmer und Personen aus dem Multilevel-Marketing-Systemen seien Kunden von Martin Kolb.   

 Falls, wie geschehen, ein cleverer Unternehmer den scientologischen Hintergrund von Kolb erkennt und ihm per Einschreiben die Kündigung des gebuchten Kursprogrammes wegen arglistiger Täuschung zustellt, weiß sich Martin Kolb zu helfen. Um seine Statistik bei Scientology nicht in Gefahr zu bringen, verweigert er kurzerhand die Annahme des Kündigungsschreibens.   

 Freilich ist Martin Kolb nicht der einzige, der um seine Statistik bei der Hubbard-Organsiation bangen muss. Denn in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bohnau, in Jesingen, sitzen noch andere scientologischen Tarnorganisationen, die ebenso auf eine gute Statistik bedacht sind.   

Wie heißt es doch so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft. In diesem Fall wohl zur Freude der Ober-Scientologen in Stuttgart. 

 
 
 
 

Ein Teilnehmerbericht:
 
Dieser Artikel erschien 1997 im Evangelischen Pressedienst und in der Frankfurter Rundschau  


 
Fragwürdiges Abendseminar:
Dass Scientology dahinter steckte, ahnte ich nicht
„Das haben Sie bestimmt auch schon mal erlebt" sagt Franz Richter, der Seminarleiter, immer wieder zu uns. „Haben Sie das nicht auch schon mal erlebt, dass Sie Ihrem Chef etwas sagen wollten, und als Sie dann in seinem Zimmer standen, plötzlich nervös wurden?" oder „Das haben Sie bestimmt auch schon mal erlebt, dass Sie ihrer Sekretärin eine Arbeit gegeben haben, aber nicht wirklich sicher waren, ob sie sie auch ausführt". Zögerndes Kopfnicken in der Runde. Wir alle sind auch schon missverstanden worden, hatten schon mal Schwierigkeiten, uns zu entscheiden, oder das Gefühl, uns läuft die Zeit davon. Deshalb sind wir hier auch richtig, hier, bei der „Akademie für Management und Kommunikation" - kurz: AMK - in Eschborn.
Wir waren zu sechst. Zwei Frauen aus der Werbebranche, eine Computerspezialistin, eine Schülerin, ein Banklehrling und ich, eine - vorgebliche - Verwaltungsangestellte. Wir alle waren in der Frankfurter Innenstadt angesprochen und zu einem kostenlosen Seminar über „die Ursachen des Erfolgs" eingeladen worden. Franz Richter, bei der AMK für Öffentlichkeitsarbeit zuständig, soll uns jetzt vom Nutzen des Angebots seiner Firma überzeugen. Wenn alles gut läuft, sind wir bereit, am Ende einen 200-Fragen-"Persönlichkeitstest" zu machen und uns in einem Einzelseminar über unsere Defizite aufklären zu lassen. Und melden uns dann zu einem Seminar an.
Auf den Prospekten der AMK sieht man junge dynamische Menschen, die eine Treppe mit hohen Stufen hinaufstürmen, hin zu einem, der es geschafft hat und nun oben auf der Weltkugel thront. „Sie sollten wissen, mit wem Sie es zu tun bekommen" - steht da in großen Lettern. Genau darüber wird man aber nicht aufgeklärt. Die AMK ist nämlich ein WISE-Unternehmen, also Mitglied im „World Institute of Scientology Enterprises", und führt Prozente seines Umsatzes an Scientology ab. Die Lehr- und Trainingsmethoden sind - wie Trainer Richter später auf Anfrage selbst zugibt - die von L. Ron Hubbard, dem Gründer von Scientology. „Wir benutzen diese Techniken einfach, weil sie funktionieren und in der Praxis anwendbar sind", erklärt Richter. Er selbst sei kein Scientologe. Und der Geschäftsführer von AMK, Martin Kolb? Der schon.
Dass angesichts des schlechten Images von Scientology die AMK nicht unbedingt mit diesem Etikett wirbt, ist eigentlich verständlich, wenn auch nicht unbedingt fair. Seit knapp sieben Jahren gibt es die Firma, rund 14.500 Menschen haben seither laut Richter an Kursen von AMK teilgenommen. Um ihre Chancen auf beruflichen Erfolg zu verbessern, sind sie bereit, viel Geld auszugeben. Zwei Tage Training „Erfolg durch Kommunikation" zum Beispiel sind für 890 Mark zu bekommen, Anfahrt, Essen, Übernachtung und Mehrwertsteuer nicht eingeschlossen. Ein Kompakt-Kursprogramm kostet schlappe 40.000 Mark, wer das komplette Angebot durchläuft, ist eine knappe halbe Million los. Auch zahlreiche Firmen buchen hier Kurse für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
„Die ersten 3000 Mark fallen noch schwer", sagt Kurt-Helmuth Eimuth, Weltanschauungsbeauftragter des Evangelischen Regionalverbandes Frankfurt, „danach, so berichten mir Betroffene, sind die Skrupel weg". Und AMK hilft mit. Direkt nach einem Wochenendkurs werden die Schecks für die Folgekurse eingesammelt, die Euphorie ausgenutzt. Wer nicht gleich unterschreibt, handelt sich vorwurfsvolle Blicke ein - beweist er doch mangelnde Entschlusskraftt.
Dass das System funktioniert, liegt aber nicht an den Werbemethoden der AMK allein. „Wir waren begeistert von dem Seminar", schreibt etwa eine Gruppe von Managern, „als wir dann erfuhren, dass Scientology dahintersteckt, waren wir natürlich entsetzt". Warum wohl waren die Manager begeistert? Warum finden viele Menschen die Seminare der AMK so „toll", dass sie im Überschwang gleich das Scheckbuch für den nächsten Kurs zücken? Mit Manipulation hat das wenig zu tun. Viel schlimmer: Scientology bietet über die AMK offenbar Themen an, die viele Menschen tatsächlich interessant finden.
„Management nach Statistiken" heißt etwa einer der Kurse - hier können Chefs lernen, die Effizienz ihrer Untergebenen besser zu kontrollieren. In einem anderen Kurs kann man „Lernbarrieren abbauen" - anschließend ist man in der Lage, mehrere Bücher an einem Tag zu lesen. Im Kurs „Erfolg durch Kommunikation" heißt eine Übung „Konfrontation". Man lernt, das Gegenüber durch wahllose Vorwürfe aus der Ruhe zu bringen und dann, wenn eine Reaktion gezeigt wird, nachzubohren. Manager können bei der AMK neue Organisationsformen einüben. „Wir werden alle nach Leistung bezahlt", erzählt mir Franz Richter. Jede Woche gibt es einen Leistungscheck und dann wird die Höhe des Gehalts bestimmt". Und was ist, frage ich nach, wenn mal jemand krank wird? Die Frage bringt ihn aus dem Konzept. Er sei jetzt seit zwei Jahren dabei, und eigentlich sei in dieser Zeit noch nie jemand krank geworden. 
Effektives Unternehmensmanagement, dauernde Leistungskontrolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Krankenstand gleich Null - ein Paradies für Wirtschaftsbosse. AMK und Scientology bieten eine Ethik, die diesem System entspricht. „Das Problem", sagt denn auch Kurt-Helmuth Eimuth, „ist eigentlich nicht Scientology, sondern dass das inhumane, auf Effektivität ausgerichtete Menschenbild von Scientology so gut mit dem Leistungsgedanken unserer Wirtschaft zusammenpasst". Was könnte einer skrupellosen Leistungsgesellschaft besseres passieren, als eine Religion, die genau dies predigt? Wer im Beruf ständig Spitzenleistungen erbringen muss oder Angst vor Arbeitslosigkeit hat, ist leicht zu verführen, an Kursen von AMK, etwa zum Thema „Absichten durchsetzen und Kontrolle erreichen" teilzunehmen. Manipulation und Gehirnwäsche sind dazu gar nicht notwendig. 
„Erfolgreich sein heißt, seine Ziele zu erreichen", doziert Trainer Richter. Und er erklärt uns, wie das geht. Mehrmals wende ich ein, dass das größere Problem für mich eigentlich sei, zu entscheiden, welches Ziel ich mir setzen soll. Jedes Mal nickt er, lenkt aber gleich wieder von der Frage ab. Die Sinnfrage, das ist mir schnell klar, wird bei Scientology nicht gestellt. Dass es darum geht, mehr Macht, mehr Reichtum, mehr Erfolg zu haben, das wird vorausgesetzt. Am Ende wundert es mich kaum noch, dass Herr Richter gar nicht erst versucht, mir einen Kurs zu verkaufen. Vermutlich ist er froh, mich los zu sein. Hat doch mein „Persönlichkeitstest" eindeutig ergeben: Ich bin viel zu kritisch.  
 
 

 
Dirk Rainer Braun

"Dirk Braun, ein bekennender und einschlägig bekannter Scientologe sowie langjähriges Mitglied von WISE, führte mit seinem Kompagnon Martin Kolb  jahrelang die Akademie für Management und Kommunikation (AMK)", schrieb Frank Nordhausen 2008 in seinem Buch "Scientology - Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will".
 
 
Dirk Braun hat sich in Hamburg selbständig gemacht.  
Auch seine Firma war im WISE-Directory von 2006 gelistet.
 

Über seine Firma MMT berichtete 2007 der TV-Film "Scientology: neue Fassade, alte Strategien" (RBB 29.12.2007). Mitarbeiter einer Hamburger Firma sollten an einem Seminar teilnehmen und vorab Fragebögen mit 200 Fragen ausfüllen, "die zum Teil sehr persönlich waren".
 
Die Mitarbeiter fanden heraus: Zwei Drittel der Fragen stammten aus dem Scientology-Persönlichkeitstest 
 
 

Die Mitarbeiter verlangen von der Firma MMT, die Daten zu löschen und das schriftlich zu bestätigen. Nach Wochen die Antwort. Er habe nie Daten gespeichert:  "Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute. Schade, daß es wie im Dritten Reich, Volksaufhetzer immer wieder schaffen, Menschen wie Sie, gegen Juden und  andere Religionen aufzubringen,  Gruss, Braun".
 
Das Firmenschild der Firma MMT des Dirk Rainer Braun im Fernsehen: "Draussen ein Firmenschild, aber drinnen ist das Büro nicht zu finden".
 

Danach hat Braun den Firmennamen geändert, von MMT in EMT.
Die Website wurde geändert von

in Inhaltlich weitgehend identisch ist die Website www.effema.de
Inhaber der Website laut www.DENIC.de: "Dirk Braun".

Inhaltlich ebenfalls weitgehend identisch ist die Website www.effektiver-verkaufen.de
Inhaber der Website laut www.DENIC.de: Verkaufsakademie Nord
Administrativer Ansprechpartner: Dirk Braun, Verkaufsakademie Nord
Verantwortlich laut Impressum: D. Rainer Braun
 
 
 

Dominique Bouyer
 
 
Dominique Bouyer ist Inhaber der Firmen 
  • Effective Solutions Coaching, Bad Homburg 
  • EFFECTIVE MANAGEMENT SOLUTIONS - Die Zahnarztberater
Mehr unter Persoenlichkeitstest.htm#Bouyer 

Seine Firma für Zahnärzte-Management war auch im WISE-Verzeichnis von 2006 eingetragen, Abbildung rechts. 

Dort war Bouyer auch als Betreiber des "Charter Committee of Frankfurt" eingetragen, mit der Adresse Frankfurter Landstrasse 162 A in Bad Homburg. Diese Adresse ist auch in der Website www.effectivesolutions.de/4694.html als Firmenadresse angegeben, mit dem Zusatz "Eingang über die Grenzstraße" (Stand 6.10.2010). 

Das "Charter Committee" ist eine WISE-Einrichtung. 
 

 
 
 

 
 



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