Ingo Heinemann: Scientology-Kritik 
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Zuletzt bearbeitet am 06.11.2012 
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Der Geheimdienst der Scientology-Organisation:
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Aus einem internen Papier, welches bei einer Hausdurchsuchung bei der Scientology-Organisation beschlagnahmt wurde (aus:  Anlage 18:  "Plan für Untersuchung in Deutschland" vom 5.l2.83: Kritiker diskreditieren, gehört zu: Staatsanwaltschaft München  Verfügung  115 Js 4298/84 vom 24.04.1986). 

 
BERICHT  ÜBER  DIE  ZUSAMMENKUNFT  MIT  HERRN JENUWEIN, PRIVATDETEKTIV 
Herr  Jenuwein ist ein Privatdetektiv, der uns von unserem Rechtsanwalt  Wunderlich  als ein seriöser Mann  empfohlen wurde,  der  seine Arbeit gut macht. ... 
Er  hat schon vor einigen Wochen einen kleinen Job für uns erledigt,  mit dem "Farben-Klotz", ein Geschäft  in der Nachbarschaft,  das in den Schaufenstern entheta *) über uns hatte. Diese Aktion war erfolgreich. ... 

Beim  heutigen  Treffen bekam er R-factor, daß es  diesmal ein  größerer  Auftrag  sein   wird.   Ich  gab  ihm  eine Zusammenfassung,   die ich geschrieben habe, zu lesen, über die  Situation, die wir überall in Deutschland haben sowie wo und wann es begann und wer die Hauptmänner sind,  die für  uns  untersucht werden sollen. Heinemann,  Kleinmann, ABI,  Karbe,  Haack,  Mucha, wobei  dieser  Heinemann  die erste Zielscheibe ist, und daß wir Fakten und Straftaten  über  ihn  wollen, um ihn  vor  Gericht  zu bringen  und ihn wirklich zu diskreditieren.  Ich beantwortete  einige  Fragen, die er  mir  hinsichtlich Heinemanns  gestellt  hatte  und übergab ihm  auch  das Material,  das  ich in Form  einer Zusammenfassung  über Heinemann, ABI, Aktion   Psychokultgefahren    aus Düsseldorf,  Karbe, etc.  gesammelt habe, damit er sich beim  Lesen  dieser  Angaben ein besseres  Bild  machen kann. ... 
Dann  haben  wir  ihn  kurz über  Heinemann  und  das betreffende  Umfeld informiert und er begriff das ganz gut. 
Danach  wurde er von Barbara kurz über Scientology  als solche informiert. 

Ich  sagte ihm auch, daß wir in unserem Archiv  natürlich viel  mehr Unterlagen über Heinemann, ABI und den anderen haben,  und  daß  er,  nachdem  er  die  zusammengefaßten Angaben,  die  er  von  mir  bekam  (ca.  50  Seiten  von zeitlichen  Angaben, Verbindungen etc.) durchgelesen hat, mir  sagen  soll,  welche weiteren Angaben er  für  seine Arbeit  braucht, und daß  er auch in Zukunft prüfen  soll, was  wir  haben,  damit keine doppelte  Arbeit  entsteht. Dadurch  weiß er, daß wir viel  Hintergrund-Informationen haben,  aber   was   fehlt,  sind  die  tatsächlichen Straftaten.  Damit  ist  es wohl klar, daß es  eine  enge Koordination  und Zusammenarbeit mit mir,  Rechtsberatern (?) und anderen Anwälten geben wird.

 
 
Aus RJ 67 = Rons Journal 67 von 1967, verbreitet 1993, Seite 2.  Dieser Text liegt auch als Tonband vor. Damit liegt ein Beweis dafür vor, daß Hubbard persönlich die geheimdienstlichen Aktivitäten gebilligt hat. 

"Nachdem in den letzen 17 Jahren all diese Angriffe gegen uns unternommmen worden waren, fand ich nach der südafrikanischen Erfahrung, daß ich unbedingt herausisolieren mußte, wer es auf diesem Planeten ist, der uns angegriffen hat. Die Angriffe folgten immer demselben Muster. Sie folgten immer den gleichen Zeitungsrouten, sie benutzten immer die gleiche Art Parlamentsmitglied, und ich  dachte mir, daß ich dies doch lieber einmal sehr gründlich untersuchen sollte. Die Organisation setzte unter Anleitung von Mary Sue mehrere professionelle Nachrichtendienst-Agenten ein (und hatte tatsächlich diese schon früher eingesetzt, bevor ich aus Südafrika zurückkehrte). Es handelte sich um erfahrene und erfolgreiche Profis auf ihrem Gebiet, und diese Leute untersuchten die Angelegenheit für uns, und die Resultate ihrer Aktivitäten haben uns, obschon sie noch in Gang sind, alles mitgeteilt, was wir über einen jeglichen Feind, den wir auf diesem Planeten hatten, wissen mußten. Unsere Feinde auf diesem Planeten sind weniger als zwölf Männer. Sie sind Mitglieder der Bank von England und anderer hoher Finanzkreise. Sie besitzen und kontrollieren Zeitungsketten, und sie sind eigentümlicherweise Direktoren in all den Gruppen für "geistige Gesundheit" auf der Welt, die aus dem Boden geschossen sind. Nun, diese Typen sind sehr interessante Kerle. Sie haben einen phantastisch korrupten Hintergrund, uneheliche Kinder, Regierungskorruption, ein sehr unschmackhafter Haufen. 

  "Es war natürlich ihr großes Pech, sich mit jemandem einzulassen,  der auf dem Gebiet der nachrichtendienstlichen Arbeit von  den alliierten Regierungen ausgebildet worden war, nämlich ich selbst. Und diese Leute hatten ungenügende Sicherheitsvorkehrungen und ungenügende Loyalität in ihren eigenen Reihen, als daß sie die Geheimdienst-Agenten hätten fernhalten können, die wir ihnen auf den Hals schickten. Das ist eine sehr schattig-düstere Spionage-Aktivität, die jetzt mehr oder weniger vorbei ist. Wir haben jedoch unsere eigenen Dossiers über diese Leute, und sie sind in der Tat ein korrupter Haufen. Ich denke, wir haben wahrscheinlich genug, um sie absolut in Verruf zu bringen, wenn wir jemals veröffentlichen würden, was wir wissen".

 
 
 
 
 

Der Spiegel 48/1984

Benutze ihr Blut

Die Münchener "Scientology Kirche" setzte einen Detektiv auf der Privatsphäre ihrer "Feinde" an - darunter Kreisverwaltungsreferent Gauweiler und ein Staatsanwalt.  Der Detektiv wurde enttarnt.

Auto fährt er, mit seinem mossgrünen BMW 525i (Kennzeichen: M-DN 5461), wie ein Weltmeister. An Bord hat er CB-Funk, ein Nachtglas, eine Thermosflasche mit Tee und eine Photobewaffnung, die auch in Düsternis noch scharfe Bilder schießt.

Die braucht er, wenn er etwa Hotelbalkone erklimmt und Pikantes durch die Scheiben knipst.  Denn Karl Wunderer, 27, ist Detektiv - spezialisiert auf "Beweisführung in Zivil-, Ehe- und Strafprozessen" (Visitenkarte) und ganz offenbar ein scharfer Hund.

An die 60 lizenzierte Privat-Detektive schnüffeln in München umher, seit einer guten Woche ist Karl Wunderer ihr bekanntester Vertreter.  Freilich, nicht ein brillanter Sherlock-Holmes-Coup hat ihn in Rampenlicht gehoben, vielmehr wurde er, in sehr dubioser Mission, enttarnt.

Peinlich war das nicht für ihn allein.  Im Hemd sowie im Regen standen zuvörderst sein Auftraggeber und dessen Rechtsanwälte:  die "Scientology Kirche" München und die renommierte Anwaltskanzlei Wunderlich und Partner.

Scientology, vom Richter Sir John Latey am High Court London kürzlich als "korrupt, sinister und gefährlich" eingestuft, gilt als einer der aggressivsten, geldfreudigsten und mächtigsten Multis unter den weltweit operierenden Psycho-Sekten; im München steht der US-Ableger seit Mai diese Jahres mit dem Rücken zur Wand.

Wegen einer Hucke von Verdachten - darunter Betrug, Wucher, Steuerhinterziehung - hatte die Staatsanwaltschaft die Münchener Sekten-Zentrale durchsuchen und Berge von Akten konfiszieren lassen (SPIEGEL 23/1984); vergangenen Monat wurde die "Scientology Kirche München e.V." im "Vereinsregister" gelöscht und verlor damit das begehrte, weil steuersparende "e.V.".

Den Kampf, die "Kirche" als "eingetragenen Verein" abzuservieren und zum schlichten "Gewerbebetrieb" zu ducken, hatte das zuständige Kreisverwaltungsreferat geführt; dessen Chef, Peter Gauweiler (CSU), ficht auch eisern wider verlotterte Bierburgen, Laster-Etablissements und für volle Maßkrüge.

Leute, die der "Kirche" Schwierigkeiten machen, geraten aber leicht in die Bredouille.  In den Augen von Scientologen gelten sie als "Feinde" und "unterdrückerische Personen"; L. Ron Hubbard, der nach Unbekannt (Jenseits?) verzogene Gründergreis der Sekte, ordnete für derlei Kreaturen eine Sonderbehandlung an:

"Wir fanden niemals Kritiker der Scientology", dekretierte er, "die keine kriminelle Vergangenheit hatten."  Also:  "Beginne sofort, die Angreifer auf Verbrechen oder Schlimmeres zu untersuchen."  Und: "Benutze ihr Blut, ihren Sex und ihre Verbrechen um Schlagzeilen zu machen."  Marschrichtung:  "Der Punkt, an dem sie verletzlich sind, ist der Verlust ihres Arbeitsplatzes oder ihrer Stellung."

Dir Spitzel-Strategie, in den USA schon massiv angewandt, kam nun, mit der Enttarnung des Scientology-Detektivs Wunderer, erstmals auch in Deutschland voll ans Licht.  Denn Wunderer wurde just auf die Schmuddelspuren gesetzt, die Hubbard vorgab.

Auswahl aus dem Ausforschungs-Katalog der "Kirche", den Erzfeind Gauweiler betreffend:  Unterhält er Querverbindung zu Zuhälterkreisen? Immobilienbesitz?  Was wissen Gegner über ihn?  Verbindungen, Verstrickungen mit Homo- und Rauschgift-Lokalen?  Falls er eine bekannte Strip-Bar besucht: mit wem?  "Alles rausfinden, das irgendwie gegen ihn verwendbar waere."

Ein anderer Gottseibeiuns:  für die Scientology ist der Münchner Sektenbeauftragte der evangelischen Kirche, Pfarrer Friedrich-Wilhelm Haack. Direktive für Wunderer: Warum hat Haack keinen Führerschein? (hat er). Warum hat er Kanzelverbot?  (hat er nicht).  Verbindungen, Pläne, Vergeben? Feinde von Haack und seine Meinungsführer?  "Kinder kontaktieren, Frau, Schwiegermutter und Daten bekommen."

Wunderer sollte auch Rechtsanwälte und Staatsbeauftragte beschatten, die sich mit der Sekten-Landplage herumschlagen: "Zusätzliche Daten aus Akten - vergl. mit denen, die wir bereits haben."  Auf der Schnueffel-Liste zudem: der zuständige Münchner Staatsanwalt und der zuständige SPIEGEL-Journalist, ("Wen kontaktiert er?  Was gibt es sonst über ihn?")

So instruiert, brauste Wunderer mit seinem moosgrünen Renner an die 2500 Kilometer (Kilometer-Honorar: eine Mark) hinter Gauweiler her, observierte dessen Lebensgefährtin, forschte seine Mutter aus, postierte sich im Fußballstadion neben ihm (Stundenlohn: 40 Mark) und erschnüffelte Gauweilers wirtschaftliche Verhältnisse ("Luxusvilla").

Pfarrer Haack, in Thüringen aufgewachsen, sollte auf die Ostagenten-Schiene geschoben werden.  Wunderer betrieb Forschungen beim Stuttgarter Lastenausgleichsamt, im Münchner Norden, wo Haack als Religionslehrer wirkte, und photographierte einen Auto-Unfall, in den Haack als Beifahrer geraten war. Spitzel-Kosten: rund 20 000 Mark.

Die Gauweiler-Ausforschung summierte sich, innerhalb von vier Monaten, zu einem Betrag von rund 30 000 Mark.  Die Rapporte, insgesamt ein Konvolut von sieben Zentimeter Dicke, sowie die anfallenden Rechnungen adressierte der Detektiv an die Scientology-Anwälte Wunder und Partner, lieferte aber beides, sagt er, direkt bei der Sekten-Zentrale ab.  Mit deren Order holte er sich dann von der Buchhaltung der Anwaltskanzlei die Schecks.

Die Zwischenhändler-Rolle brachte die Kanzlei natürlich in den Ruch, Mitwisser der dubiosen Schnüffel-Aktion zu sein; Ausforschungen, die nicht Entlastungsmaterial liefern sondern in Privatleben des Kontrahenten wühlen, geraten ins Minenfeld der Noetigung.  Anwaltskammer wie Staatsanwaltschaft faßten Argwohn.

Wunderlich und sein Partner Deinlein bangten also ums Renommee der Kanzlei. Letzte Woche ließen sie sich von den Scientology-Managern, zur Vorsage bei Gericht, eidesstattlich versichern, dass "sämtliche Aufträge" von der "Kirche" erteilt worden seien, "und wir dem Gegenstand und Inhalt der Observationen nicht informiert waren".

Knalleffekt: Zugleich legten sie, wegen schwerwiegenden Vertrauensbruchs und Mißbrauchs des Kanzlei-Namens, das Mandat der "Scientology Kirche" nieder: "Wir mißbilligen derartige Praktiken auf das äußerste."

Gleichwohl hätten sie, nach interner Absicht der Kirche. von den Rapporten profitieren sollen.  Auftrag im Observations-Katalog: "Andere wichtige Daten, die uns helfen könnten, die Situation mit PR oder mit Hilfe von Hr. Deinlein zu bereinigen?"  Deinlein habe aber von derlei Absichten nichts geahnt.

Die PR läuft bereits. In ihrem Sprachrohr, "Der Freiheitsspiegel" benannt (Auflege mittlerweile: 200 000), verschießt die Münchner "Kirche" zielstrebig Schrapnells aus dem Schnüffel-Arsenal - Beispiel: "Ist Gauweilers Millionenvilla eine wirtschaftliche Zwangsjacke oder nicht?"  Und: "Peter Gauweiler - Der Schutzheilige der Schnüffler und Pornologen".

Als Gratis-Stück im Hausbriefkasten gelangt "Der Freiheitsspiegel" in Tausenden von Händen, auch in solche, die was gegen Gauweiler haben. Resultat, eine Schwemme von finsteren Materialien.  Die will Scientology in einem "Schwarzbuch zusammenfassen".  Ziel:  "Herr Gauweiler, nehmen Sie endlich Ihren Hut!"

Just in Gauweilers Privatsphäre zu stochern, hatte für Detektiv Wunderer einen Anflug von Kamikaze:  Das Kreisverwaltungsreferat ist auch Aufsichtsbehörde für das Detektiv-Gewerbe.  So schien die Enttarnung vorgezeichnet - ein Kollege verpfiff ihn.

Und zum Sündenfall der "Kirche" kam es, weil sie sich nicht an die sorgenden Befehle ihres "Commodore" (Eigentitel) L. Ron Hubbard hielt.  Schon im Jahre 1966 ("Wir benützen die herkömmlichen Spionagetechniken") dekretierte er: "Agenturen dürften (zum Ausspähen) nicht in Anspruch genommen werden"

Im Prinzip soll Scientology selbstgezogene Agenten ansetzen.  Seit Anfang des Jahres kursiert in der Münchner Zentrale ein hausgemachtes, hausinternes "Operationspapier", das Adepten in die Kunst des Schnüffelns einweist - eine Schule fürs Leben.

Es unterscheiden zwischen "offener" und "verdeckten" Datensammlung", empfiehlt Telefon-Kampagnen, Telefon-Interviews unter falschen Namen, Unterwandern von Anti-Sektenkonferenzen, Einschleusen von Scientologen in einschlägige Dienststellen, Einwirken auf "Feinde", wie Pfarrer Haack, durch Berufskollegen.

Alkoholiker sind von derlei Tätigkeiten ausgeschlossen, Tarnung als Penner gehört jedoch zum Geschäft - zur Aktion "Dustbin Collection": Mülltonnen von Auszuspähenden sollen nächtens, unterm Anschein der Futtersuche, durchstöbert werden.  Diese Art Datensammlung läuft unter "sehr vertraulich".

Zur professionellen Aufrüstung empfiehlt das "Operationspapier" Fachliteratur, etwa "The Spy and His Master" ("Methodik des Geheimdienstes") eines Christopher Felix, darin besonders die Kapitel "Die Kunst der Tarnung".  Auch zwei Sefton-Delmer-Buecher über Desinformation ("Black Boomerang" und "Trail Sinister") stehen auf dem Lehrplan, sowie "Dienstkataloge" (innerdienstliche Richtlinien - "eine Fundgrube") und das SPIEGEL-Register.

Über zwei Dutzend "Kirchen" und "Missionen" betreibt Scientology in Deutschland (600 in 35 Ländern) - ein Imperium, das seinen Gründer L. Ron Hubbard zum Multimillionär gemacht hat.  Scientology-Anhänger arbeiten (oder arbeiteten) in sensiblen Bereichen  - Staatsanwaltschaft (Köln), Landeskriminalamt (Stuttgart), Polizei (Hamburg), Kultusministerium
(München), Wissenschaft (Berlin) und ganz massiv in der Wirtschaft, speziell in der Unternehmensberatung.

Lehrer, Ärzte, Rechtsanwälte zählen zur Scientology-Klientel, und vor allem Künstler.  Sie dankten - wie der Horror-Maler Gottfried Helnwein, der "Circus Roncalli" Direktor Bernhard Paul, die Sängerin Julia Migenes - ihrem Guru Hubbard auch gern öffentlich.

Arm dran ist der Detektiv, ihm droht Lizenz-Entzug und ein Verfahren wegen Beihilfe zur versuchten Nötigung.  Wunderer will sich verändern und einen Schnauzbart wachsen lassen.
 
 



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