Ingo Heinemann: Scientology-Kritik 
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Zuletzt bearbeitet am 29.1.2009
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Der Rückzahlungsverhinderungsantrag: 27 Schritte - 27 steps
Einerseits benutzt die Scientology-Organisation die
Vorauszahlungen als Finanzierungsinstrument.
Andererseits erschwert sie Rückzahlungen
weit über das zulässig Maß hinaus.
 
 
Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
  • www.AGPF.de: Infos über Sekten, Kulte und den Psychomarkt

 

Diesen Antrag habe ich 1982 als Anlage 128 in einer Dokumentation veröffentlicht:

Ob dieser Antrag heute noch so verwendet wird, weiß ich nicht.
Aber selbst wenn er in dieser Form nicht mehr verwendet wird, kann es durchaus sein, dass er sinngemäss und mit anderem Wortlaut nach wie vor angewandt wird.
 

Zu diesem Antrag ein Gerichtsurteil. Das vollständige Zitat ist wiedergegeben in:

Das Amtsgericht München 9 C 836/77 zum "Rückzahlungsantrag"
"Der Rückzahlungsantrag enthält für denjenigen, der die Rückzahlung der bezahlten Gebühren beansprucht, nichts anderes als eine Reihe von Erschwernissen, die durch kein gerechtfertigtes Interesse des Beklagten (Scientology-Verein) gedeckt sind."
Erstmals habe ich dieses Zitat 1979 veröffentlicht in: Diese Hinweise bedeuten:
Die Scientology-Organisation kennt die Kritik an ihrem Rückzahlungsverhalten seit 20 Jahren.


 
 

Der Rückzahlungsverhinderungsantrag

Er enthält die berüchtigten 27 Schritte. Kurioserweise nur zur Hälfte übersetzt. Mittendrin geht der Text ins Englisch über.
Die handschriftlichen Zahlen rechts oben sind die Numerierung der Anlagen der Dokumentation Die Scientoloqy-"Kirche" ist ein weltweiter Konzern zur Vermarktung des Copyrights des Gründers, 1982
 

Die einzelnen Abbildungen zum Vergössern und Speichern anklicken.
 


 
 
 



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